Triathlon

 

Triathlon ist die Kombination der drei Ausdauersportarten Schwimmen, Radfahren und Laufen. Alle drei Disziplinen werden in einem Wettkampf nacheinander und ohne Pause durchgeführt. Im Vordergrund steht nicht die Zeit, sondern das Ankommen.

Berichte

Montag, 25. September 2017

Empfang Patengruppe

...gemeinsames Treffen mit unseren "Füchsen" beim Herausforderungsempfang an unserer Schule.

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Sonntag, 24. September 2017

Der Wettkampf in Kiel

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Wir haben uns um 8.00 Uhr am Hauptbahnhof mit Frau Schenk getroffen und um 8.21 Uhr ging es dann los nach Kiel. Nach einer Fahrtzeit von 77 Minuten sind wir dann von Herrn Billig, der die Fahrräder mit einem Anhänger nach Kiel gefahren hat, in Empfang genommen worden. Nachdem wir alle Fahrräder vom Anhänger geladen haben, sind wir zur Startanmeldung gegangen und haben unsere Startnummer und ein rote T-Shirts bekommen. Leider fing es zu regnen an.

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Es sieht zwar nicht so anstrengend aus, aber jeder von uns musste erst 1600 Meter laufen, dann 7500 Meter fahrrad fahren und anschließend gleich wieder 800 Meter laufen. Bei der Fahrradstrecke musste man viele Kurven fahren, was ziemlich doof war, da man immer abbremsen musste, obwohl man gerade so gut in Fahrt war.

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Die letzten 800 Meter haben dann doch die Kraftreserven von uns aufgebraucht. Das Wichtigste war, dass wir alle angekommen sind. Wir haben es tatsächliche geschafft und das, obwohl wir doch nur drei Wochen Training hatten. Viele andere Teilnehmer haben im Verein für Triathlon schon drei Jahre trainiert.

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Am Ende gabe es dann noch eine Siegerehrung, wo jeder eine Urkunde erhalten hat. Für die ersten drei gab es sogar eine Medaille. Eine ist klar, für das Anfeuern anderer Teilnehmer hätten wir als Schule eine Medaiile verdient gehabt!

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Die Rückfahrt hatte ebenfalls einen sportlichen Anteil. Wir haben den Bus zum Bahngehof genommen und hatten laut Fahrplan noch 6 Minuten, um von dort aus das Gleis mit dem Zug zu erreichen. Wir sind alle sehr schnell gelaufen, doch leider haben wir die Bahn um 1-2 Minuten verpasst und konnten nur noch den Rücklichtern nachsehen. Jetzt hieß es eine Stunde zu warten. Aber auch das haben wir geschafft, na klar!

 

Freitag, 22. September 2017

Der fünfzehnte Tag

Heute sollten wir uns individuell auf den Wettkampf am Wochenende vorbereiten. Die, die Ruhe brauchten sollten sich entspannen und die, die noch zu viel Energie haben sollten noch einmal selbständig Laufen oder Fahrradfahren gehen. In dieser Zeit haben unsere beiden Betreuer den Anhänger für die Fahrräder geholt. Um 12:30 Uhr haben wir uns auf dem Parkplatz am Sportplatz getroffen,um die Fahrräder aufzuladen.

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Donnerstag, 21. September 2017

Der vierzehnte Tag

Heute fing das Trainingsprogramm erst mittags an, denn jeder von uns sollte ein eigene Vormittagstraining ableisten. Wir trafen uns um 12.00 Uhr bei den Fahrradständern, haben eine Streckenleitung bestimmt und den Weg besprochen und sind dann zum Ohlsdorfer Schwimmbad gefahren.

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Vor uns lag ein strammes Programm: Jeder sollte auf Zeit 16 Bahnen schwimmen, damit diese Schwimmzeit dann zu den Zeiten des Duathlons gerechnet werden kann und so im Grunde auch ein Triathlon geschafft wurde.

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Ich denke, wir haben es alle ganz gut schafft. Gerade glücklich, dass es vorbei war, hat Herr Billig angekündigt, dass er gegen uns alle ein Wettschwimmen macht. Wir sind in einer Staffel gegen ihn geschwommen. Jeder hat zwei Bahnen zu schwimmen und Herr Billig muss 16 Bahnen schwimmen. Wer zuerst fertig ist, hat gewonnen. Frau Schenk hat auf die Einhaltung der Regeln geachtet. Leider war Herr Billig zu schnell, wir haben es nicht geschafft, obwohl wir alles gegeben habe. Doch trotzdem hat es viel Spaß gemacht.

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Danach durften wir alle nach Hause, um uns auch mental auf den bevorstehenden Duathlon vorzubereiten. Für Freitag haben wir auch kein Training vor, sondern es sollen nur die Fahrräder auf den Anhänger geladen werden, damit Herr Billig diese nach Kiel bringen kann, während Frau Schenk mit uns dann am Sonntag mit der Bahn hinterher kommt.

Mittwoch, 20. September 2017

Der dreizehnte Tag

Nachdem wir die Tagesroute besprochen, einen Streckenführer gefunden und die Zeiten besprochen haben, sind wir Sportler mit dem Rad zur Schwimmhalle Bramfeld gefahren. Die Kochgruppe ist mit Frau Schenk in der Schule geblieben und hat das Menü besprochen und den Einkauf berechnet. Da die Kochgruppe nur aus vier Schülern bestand, haben sich zwei weitere bereit erklärt, mitzuhelfen, anstatt zu trainieren.

 

 

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In der Schwimmgruppe haben wir noch einmal die Schwimmarten durchgenommen. Kraueln ist uns allen etwas schwer gefallen, doch am Ende hat es geklappt, weil Herr Billig es uns immer wieder beigebracht hat.

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Erschöpft traten wir den Rückweg zur Schule an, denn um 13.00 Uhr erwartete uns die Kochgruppe mit einem bunten Salat als Vorspeise, Chili con / sin Carne als Hauptgericht und Bananen und Äpfeln mit Joghurt als Nachtisch. Das hat alles prima geschmeckt nur war das Chili con Carne etwas scharf.

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Nach diesem leckeren Essen durften wir alle nach Hause gehen, nur eben nicht die Kochgruppe, denn nun musste noch die Küche gemacht werden und das dauert.

Außerdem wurde der Kochgruppe empfohlen, noch ein kleines Trainingsprogramm, z.B. Laufen zu machen, um ebenfalls etwas Sport am Tag gemacht zu haben. Die Armen!

Dienstag, 19. September 2017

Der zwölfte Tag

Der heutige Tag startete wieder mit einer Radtour zur Jahnkampfbahn. Dort sind wir zwei Runden gelaufen und 10 Runden Fahrrad gefahren. Am Ende mussten wir wieder eine Runde laufen. Das war sehr anstrengend, aber ich glaube, dass wir alle schon ausdauernder geworden sind.

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Um 12.30 Uhr haben wir mit Klaus Aqua-Jumping gemacht. Das heißt, wir haben jeder ein Trampolin im Wasser gehabt und darauf traniert. Wir waren so kaputt, dass wir hinterher nicht mehr schwimmen wollten. Puh, geschafft!

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Montag, 18. September 2017

Der elfte Tag

Nach einer Trainingseinheit Duathlon im Stadtpark hatten wir eine kurze Pause und sind dann mit dem Fahrrad nach Pinneberg gefahren. Das war ziemlich anstrengend, denn es waren 16 Kilometer und wir sind ein ziemliches Tempo gefahren. Das Schöne daran: Wir durften dort in der Wassersportanlage Wasserski bzw. Wakeboard fahren.

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Dort angekommen haben wir alle einen  Neoprenanzug angezogen und bekamen eine Einweisung. Und dann ging es los. Wir sind alle in der ersten Runde hingefallen und da das so lustig aussah, mussten wir alle immer lachen.

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Doch in der zweiten Runde haben es dann einige geschafft. Am Ende konnten s dann fast alle, nur leider war die Buchungszeit schon um und die nächste Gruppe stand schon ganz pünktlich am Start. Schade, dass müssen wir unbedingt noch einmal machen!

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Freitag, 15. September 2017

Der zehnte Tag_

Heute war ein Tag, an dem wir für zwei Disziplinen (Laufen und Fahrradfahren) die Zeiten genommen haben. Herr Billig und Frau Schenk sind mit uns zum Stadtpark gefahren. Das Wetter war gut und darum waren wir auch alle gut gelaunt dabei. Der Ablauf war wie folgt: alle haben sich an der Startlinie versammelt und dann ging es los. Eine Runde um den See laufen, zwei Fahrradrunden um die "Festwiese", eine Runde laufen um den See. Ich glaube, wir haben es alle ganz gut gemacht, sind aber nun auch froh, ins Wochenende zu kommen und mal auszuruhen.

Freitag, 15. September 2017

Der zehnte Tag

 

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Donnerstag, 14. September 2017

Der neunte Tag

Heute bin ich bereits mit einem Muskelkater aufgestanden und wusste, vor mir liegt wieder ein harter Trainingstag.

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Wir haben uns mit unseren Paten, den Füchsen, auf dem Fußballplatz der Schule getroffen und sie erst einmal sportlich begrüßt. Danach haben wir mit ihnen gemeinsam sechs Runden Lauftraining gehabt und ich war beeindruckt, wie lange die Füchse dabei durchgehalten haben, obwohl sie doch vorher schon eine Sportstunde hatten.

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Wie man auf dem Foto sehen kann, war unser Training noch lange nicht beendet. Wir sind zur Alster gefahren und haben dort noch den Wechsel geübt. Das heißt, wir sind zunächst zwei Runden gelaufen, haben dann eine Runde der Außenalster m it dem Fahrrad genommen und sind wieder eine Runde gelaufen. Ich weiß zwar nicht mehr, welche Zeiten ich dabei jeweils hatte, aber das war mir auch egal: Hauptsache ich hatte es geschafft!!!

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Ach, ja und natürlich hatten wir nach der Mittagspause noch einmal Aqua-Fitness und Klaus hat versucht, noch einmal alles aus uns rauszuholen, vielen Dank, Klaus! Du machst das wunderbar!

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Mittwoch, 13. September 2017

Der achte Tag

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Während die Kochgruppe uns ein dreigängiges gesundes Menü kocht, haben wir eine Radtour zur Schwimmhalle Bramfeld gemacht.

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Wir mussten viele Bahnen schwimmen und haben Brustschwimmen geübt. Es wurden Zeiten genommen und es war klar, wir müssen noch mehr trainieren, damit wir einen Trainingseffekt haben. Am Ende der Schwimmzeit waren wir alle so platt, dass wir uns über die restliche freie Phase gefreut haben. Der Hunger nahm auch immer mehr zu. Leider war die Rücktour zur Schulküche durch einen Platzregen ziemlich nass. In der Schule erwartete uns ein Curry-Gericht mit Reis und Huhn sowie Tomate Morzarella mit Basilikum und als Nachtisch Äpfel mit Zimt. Das war ziemlich lecker von den Mädchen gekocht. 

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Dienstag, 12. September 2017

Der siebte Tag

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 (falscher Text, wird noch nachgereicht)

Heute sind wir zur Jahnkampfbahn im Stadtpark gefahren. Dort habn wir geübt, wie man im Wettbewerb seinen Helm aufs Fahrrad legt. Dann haben wir das Schieben mit dem Fahrrad aus der Wechselzone geübt. Wir sind im Anschluss vier Runden um die Jahnkampfbahn gelaufen, haben dann das Rad genommen und sind eine Runde gefahren und mussten dann wieder zwei Runden um die Jahnkampfbahn laufen. Die anschließende Pause konnten alle gut gebrauchen. Nach der Pause haben Herr Billig und Frau Schenk noch eine Überraschung für uns gehabt: Wir durften abstimmen, ob wir in den Kletterpark wollten, dann aber etwas später nach Hause kommen und eine mordslange Strecke mit dem Fahrrad dort hin in Kauf nehmen. Wir wollten das alle gerne und so ging es los.

Montag, 11. September 2017

Der sechste Tag

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Heute haben wir zunächst eine Feedbackrunde gehabt, in der jeder erzählt hat, was ihn/sie bisher herausgefordert hat und was schön oder auch nicht so schön in der letzten Woche war. Für diese Woche haben wir uns vorgenommen die Disziplinen Laufen und Radfahren im Wechsel zu üben und längere Lauf- und Fahrradzeiten zu schaffen.

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Zunächst sind wir in den Stadtpark zur Jahnkampfbahn gefahren und sind vier Runden gelaufen. Das Fahrradfahren und vor allem den Wechsel haben wir auch geübt.

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Direkt nach den vier Runden sind wir aufs Fahrrad und sind eine Runde um den Stadtpark gefahren. Danach ging es gleich wieder auf die Jahnkampfbahn und wir sind zwei Runden gelaufen. Beim Wechsel zwischen dem Laufen und dem Fahrradfahren muss man darauf achten, dass man den Helm bereit legt und das Fahrrad zunächst aus der Wechselzone schiebt und nicht etwa sich schon darauf setzt.

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Das hat alles ganz gut geklappt.

Nach einer kurzen Pause haben wir spontan beschlossen (weil das Wetter gerade gut passte und viele Regentage für diese Woche vorhergesagt waren), noch in den Kletterwald zu fahren und dabei so nebenbei auch eine schöne längere Farradstrecke (16 km) zu bewältigen.

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Es hat allen Spaß gemacht, obwohl es auch anstrengend war.

Freitag, 8. September 2017

Der fünfte Tag

DSC_0045_13.JPGWir haben uns wieder in der Schule getroffen und besprochen, was wir heute trainieren. der ursprüngliche Plan sah eigentlich vor, dass wir eine Trainingseinheit an der Außenalster mit dem Fahrrad durchziehen würden, doch der Regen hat uns mal wieder einen Strich durch die Rechnung gemacht. Herr Billig und Frau Schenk haben uns nun zum Lauftraining in die Turnhalle geschickt. Wir haben sogenannte Sprints geübt. Zuvor aber haben wir unseren Ruhepuls gemessen. Dazu muss man zwei Finger an das Handgelenk oder an die Halsschlagader legen und in 15 Sekunden (, die Herr Billig gemessen hat) die Pulsschläge zählen. Anschließend muss die Summe x 4 genommen werden und so kennt man dann den Ruhepuls. Eine gute Anzahl sind 60-80 Schläge pro Minute.

Das Lauftraining hatte es in sich: wir mussten zunächst 1 Minute laufen, dann eine Minute pausieren. Dann 3 Minuten laufen und schließlich 5 Minuten laufen. Dazwischen waren die Pausen. Aber statt dann fertig zu sein, kam es noch mal so, dass wir nun 5 Minuten laufen, dann 3 Minuten und zum Schluss 1 Minute laufen mussten. Schon nach 8 minuten waren die Hälfte der Kinder erschöpft. Nur gut, dass wir danach nach Hause gehen durften, um neue Kräfte zu sammeln.

Donnerstag, 7. September 2017

Der vierte Tag

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Heute haben wir unsere Tageplanung gemacht. Der beginnende Regen hat uns zunächst in die Turnhalle zu einem Lauftraining gelockt. Weil es dann nicht mehr regnete, haben wir uns doch umentschieden und sind an die Alester gefahren. Kaum hatten wir uns fertig gemacht und sind auf das Rad gestiegen, fing der Regen wieder an. Davon haben wir uns dieses Mal nicht aufhalten lassen und sind weiter gefahren. Aber kaum als wir die Aufgabe bekamen, einmal in kleinen Gruppen um die Alster zu fahren (das sind 7,4 km), fing der Regen wieder an. Es wurde von Minute zu Minute stärker und dann schüttete es wie aus Eimern. Alle, wirklich alle waren von oben bis unten nass und niemand hatte mehr Motivation nun auch noch das Aqua-Training in der Alsterschwimmhalle durchzuführen. Herr Billig und Frau Schenk haben versucht zu motivieren, doch einige SchülerInnen wollten nur noch nach Hause und sich die nassen Sachen ausziehen. Wer durch den Regen an seine Grenzen kam, dürfte nach Hause und sich warm einpacken, wer sich noch weiter herausfordern wollte (und das waren von 16 SchülerInnen noch 12) ging mit in die Schwimmhalle. Letztlich war der Tag doch lustig, vor allem weil nach dem Duschen in der Alsterschwimmhalle, alle ihre Sachen trocken gefönt haben und die Stimmung gut war. 

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Mittwoch, 6. September 2017

Der dritte Tag

Heute Vormittag haben wir uns in der Schule getroffen, um den Tag zu besprechen. Da mittwochs immer eine Kochgruppe für ein dreigängiges gesundes Essen zuständig ist, musste sich die Gruppe teilen. Während sie sich um das Essen gekümmert haben, haben wir eine zusätzliche Schimmzeit erhalten, die wir nutzten konnten. Für uns bedeutet dies, dass wir alle schnell nach Hause mussten, um die Schwimmsachen zu holen, damit wir die Zeit um 11-00 Uhr auch einhalten konnten.

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Einige Schüler haben sich verspätet, sodass wir letztlich nur sieben Personen im Schwimmbad waren. Die verspäteten Schüler haben der Kochgruppe geholfen. Um 13.00 Uhr waren wir dann hungrig bei der Schule und haben uns auf das Essen gefreut. Es gab eine Kürbis-Karotten-Kartoffel-Suppe, zum Hauptgang eine Pizza und zum Nachtisch geschnittenes Obst (Mango, Apfel, Weintrauben und Bananen) mit Joghurt. 

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Die Koch-Gruppe hat noch die Aufgaben erhalten, aufzuräumen und vielleicht freiwillig noch Sport am Nachmittag zu treiben. 

Mir hat der Tag gefallen.  

Dienstag, 5. September 2017

Der zweite Tag

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Heute Vormittag waren wir mit der ganzen Gruppe am Mundsburger Damm zum Stand-Up-Paddling.

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Das Wetter war großartig und wir haben alle Spaß gehabt.

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Es kam sogar zu einem spontanen Treffen mit der HF "Ab in die Boote" auf der Alster...

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Einige sind ins Wasser gefallen, ich auch.

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Nach der Mittagspause, die wir dringend nötig hatten, haben wir einen Aqua-Cycling-Kurs gehabt. Der Coach, Klaus, hat uns einiges abverlangt.

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Es war anstrengend, hat aber sehr viel Spaß gemacht. Anschließend sind wir noch ein paar Bahnen geschwommen und Herr Billig und Frau Schenk haben unseren Schimmstil korrigiert. 

Mir hat der Tag sehr gefallen.  

Montag, 4. September 2017

Der Start

Am ersten Tag hat sich unsere Herausforderungsgruppe zunächst um 9:30 Uhr in dem NW-Raum getroffen und haben die Anwesenheitsliste gemacht. Alle Schülerinnen und Schüler sind da.

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Als Nächstes haben wir unseren Puls gemessen. Bei allen war der Puls im normalen Bereich. Anschließend sind wir auf den Sportplatz gegangen und sind 2 Runden um den Platz gelaufen. Direkt nachdem wir fertig waren, haben wir unseren Puls erneut gemessen. Wir haben eine kleine Pause eingelegt. Nach der Pause sind wir mit unseren Fahrrädern durch den Stadtpark bis zur Trimm-Dich-Station gefahren.

Wir sind dann zurück in die Schule gefahren und haben 1 Stunde Mittagspause gemacht.

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Dann ging es mit unseren Fahrrädern zur Alster. Zunächst haben wir uns die Alsterschwimmhalle angeguckt. Mit kleinen Pausen sind wir dann einmal um die Alster gefahren.

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Während der Runde hatten zwei Jungen aus der Gruppe einen leichten Unfall. Ein Junge hat hart gebremst und ein anderer Junge ist in ihn reingefahren. Keiner von den beiden hat sich verletzt, es ist nur die Kette herausgesprungen.

Im Anschluss durften wir alleine nach Hause fahren.

Mir hat der erste Tag sehr gut gefallen!