Vom Rad ins Boot

Zieht es dich raus ans Wasser?
Bei Regen wie auch bei Sonnenschein?
Wolltest du schon immer eine längere Strecke mit dem Fahrrad zurücklegen?
Dann komm mit!

Zunächst werden wir mit dem Fahrrad zum Westufer des Plauer Sees in Mecklenburg-Vorpommern fahren. Während der etwa 4- bis 5-tägigen Tour werden wir in Kirchengemeinden, Vereinen, Turnhallen oder ähnlichem unterkommen.

Vor Ort werden wir an einem Segelgrundkurs teilnehmen. Dieser Kurs ist ideal für alle, die noch keine Vorkenntnisse im Segeln besitzen. Innerhalb von fünf Tagen werden wir sowohl die nötige Theorie wie auch das Segeln selbst erlernen. Zusätzlich werden wir zelten, einkaufen und uns in Kleingruppen selbst verpflegen. Nach ungefähr einer Woche treten wir wieder mit dem Fahrrad den Weg Richtung Hamburg an.

Die Unterkünfte während unserer Radtour und die einzelnen Teilstrecken werden von euch vor dem Start der Herausforderung in Kleingruppen geplant und organisiert. Du benötigst Material zum Zelten sowie ein fahrtüchtiges und verkehrssicheres Fahrrad. Außerdem musst du in der Lage sein, einen Reifen eigenständig reparieren zu können. Falls erforderlich, kann sich das Segelgebiet kurzfristig ändern.

Berichte

Mittwoch, 29. August 2018

Ein ganz normaler Tag

Vom Rad ins Boot | Tag 07

Am 29.8.18 sind wir um 7:30 morgens aufgestanden und haben bis 8:20 gefrühstückt und uns umgezogen. Dann sind wir in die Segelschule mit den Fahrrädern gefahren. Wir haben uns von der anderen Herausforderung sgruppe (Ab in die Boote) verabschiedet. Wir sind in den Hafen gefahren und haben uns die Rettungswesten angezogen. Wir sind mit Motorbooten bis zu den Segelbooten gefahren und haben angefangen, die Segel auf zu ziehen. Als wir fertig waren sind wir gesegelt. Leider hatten wir nicht genug Wind um richtig gut zu segeln. Mach der Mittagspause sind wir weiter gesegelt mit Windstärke 3-4.  Damit konnten wir  richtig segeln. Wir sind  bis 15:30  gesegelt und dann haben wir langsam angelegt und  abgebaut. Wir haben Geld bekommen und sind zum Supermarket gefahren haben eingekauft. Im Anschluss sind wir zum Campingplatz gefahren, haben Abendessen gekocht und wir haben  eine Gruppenrunde gemacht. Jeder durfte sagen was  er /sie gut fand oder  was nicht. Und dann haben wir Gruppenspiele gespielt, z.B.  Karten gespielt. Dann  haben wir mit unseren Eltern telefoniert. Dann haben manche sich hingesetzt und sich unterhalten. Um 22:30 sind wir ins Bett gegangen.

Montag, 27. August 2018

Achterknoten und den Paalsteg

Vom Rad ins Boot | Tag 05

Der erste Tag in der Segelschule

Heute sind alle sehr früh aufgestanden und haben gefrühstückt, weil wir nicht zu spät in die Segelschule kommen wollten. Unser Campingplatz war etwas außerhalb der Stadt gelegen und deshalb mussten wir zwei Kilometer bis zur Segelschule fahren. Einige haben leider getrödelt und wir konnten erst um 8:20 Uhr losfahren. Der Unterricht in der Segelschule fängt um 9:00 Uhr an. Am Vormittag haben wir ein bisschen Segeltheorie gelernt. Das heißt, uns wurden die Segelboote und verschiedenen Kurse erklärt. Um 12:00 Uhr hatten wir eine Stunde Mittagspause. In der Mittagspause konnten wir Sachen essen, die wir uns mitgebracht haben. Es gab dort zwar eine Art Kiosk, aber die Sachen waren viel zu teuer. Nach der Mittagspause ging es um 13:00 Uhr mit dem Üben von Knoten weiter. Wir haben Knoten wie den Achterknoten und den Paalsteg. Danach sind wir zu den Segelbooten gegangen. Uns wurde gezeigt wie wir die Segelboote auf und abbauen. Dann sind wir in 2-4er Gruppen auf die Segelboote gegangen und mussten die Segelboote wieder aufbauen. Aber niemand konnte sich alles merken und deshalb haben wir viel Hilfe gebraucht. Als wir die Boote aufgebaut haben, konnten wir endlich segeln.
Die restliche Zeit haben wir gesegelt. Um 16:00 Uhr war der Segelunterricht zu Ende. Danach hatten wir bis 19:00 Uhr Freizeit, in der wir nur einkaufen mussten. Das Treffen, dass wir um 19:00 Uhr machen wollten, hat erst um 19:15 stattgefunden. Um 19:15 hatte es  allerdings geregnet und deshalb war das Treffen ca. 30 Sekunden lang. Danach sind alle allmählich ins Bett gegangen.

Samstag, 25. August 2018

Ganz schön anstrengend

Vom Rad ins Boot | Tag 03

 

Als wir in Lauenburg Monja und Janosch am Bahnhof abgesetzt haben, ging die Strecke nach Boizenburg weiter. Die Strecke war anstrengend und hūgellig. Von Boizenburg war die Strecke flach und landschaftlich schön. Nach gut 50km mussten wir durch Sand fahren, was sehr anstrengend war und lange gedauert hat. Um kurz vor sechs am Abend kamen wir schließlich an dem Campingplatz an.
Am nächsten Morgen sind wir losgefahren und kamen aber etwas holprig an den Start. Nach vier Kilometer ist Otis Fahrrad kaputt gegangen und Frau Erhorn musste bis nach Dōmitz fahren, um das Fahrrad zu reparieren. Dann hat es auch noch angefangen zu regnen. Als wir dann später durch Ludwigslust gefahren sind,schien die Sonne. Als wir in Neustadt Glewe waren schien die Sonne immer noch und das Wetter war perfekt. Die Kirche in Neustadt war schön und die Küche sehr modern mit Ofen.