Vom Rad ins Boot

Zieht es dich raus ans Wasser?
Bei Regen wie auch bei Sonnenschein?
Wolltest du schon immer eine längere Strecke mit dem Fahrrad zurücklegen?
Dann komm mit!

Zunächst werden wir mit dem Fahrrad zum Westufer des Plauer Sees in Mecklenburg-Vorpommern fahren. Während der etwa 4- bis 5-tägigen Tour werden wir in Kirchengemeinden, Vereinen, Turnhallen oder ähnlichem unterkommen.

Vor Ort werden wir an einem Segelgrundkurs teilnehmen. Dieser Kurs ist ideal für alle, die noch keine Vorkenntnisse im Segeln besitzen. Innerhalb von fünf Tagen werden wir sowohl die nötige Theorie wie auch das Segeln selbst erlernen. Zusätzlich werden wir zelten, einkaufen und uns in Kleingruppen selbst verpflegen. Nach ungefähr einer Woche treten wir wieder mit dem Fahrrad den Weg Richtung Hamburg an.

Die Unterkünfte während unserer Radtour und die einzelnen Teilstrecken werden von euch vor dem Start der Herausforderung in Kleingruppen geplant und organisiert. Du benötigst Material zum Zelten sowie ein fahrtüchtiges und verkehrssicheres Fahrrad. Außerdem musst du in der Lage sein, einen Reifen eigenständig reparieren zu können. Falls erforderlich, kann sich das Segelgebiet kurzfristig ändern.

Berichte

Donnerstag, 29. August 2019

Happy Birthday Titus, letze Etappe dann ist es geschafft.

Tag 15

Wetter: Morgens ergiebiger Regen, mittags Sonne und Wolken, nachmittags sonnig bis 26 Grad. 

Stimmungsbarometer: gespannte Atmosphäre voller Vorfreude auf  zuhause. 

Spruch des Tages: „Wann sind wir da???“ (10000x)

Lieblingsworte des Tages: straff dich! (ca.10000x), oh Kacke Mann (1000x), wewewe (100x), Inschalla (50x), kellek (20x) ???

Wir starteten die Herausforderung mit Regen. Es schien, als müssten wir die Herausforderung auch mit einem Regentag beenden. blush Dabei hätte doch gerade heutemorgen die Sonne scheinen müssen, denn wir hatten ein Geburtstagskind zu feiern. Titus ist heute 14 geworden. Wir sangen für ihn. Auf dem Tisch stand ein Kuchen mit Kerzen darauf wink. Doch er wollte einfach nicht aus dem Zelt kommen. Der Gesang war wahrscheinlich einfach zu abschreckendlaughlaugh
Dann hieß es aber ein letztes Mal Zelte abbauen und packen. Die Zelte und Klamotten mussten wir nass verpacken und aufs Fahrrad schnallen. Doch schon nach ein paar Kilometern konnten wir unsere Regenkleidung ausziehen. Es klarte sich auf smiley. Die letzte Fahrradetappe von Boizenburg bis Hamburg- Bergedorf hatte es in sich! Es waren zwar nur knapp 40 km, aber es ging viel bergauf und bergab. Das letze Training für die Oberschenkel cheeky. Schließlich erreichten wir überglücklich und stolz Hamburg- Bergedorf. Die Herausforderung ist vorbei. Wir haben es geschafft! smiley

Wir ziehen Bilanz:
- [ ] Es war eine großartige Herausforderung mit einer super Gruppenstimmung. Es gab keine Außenseiter. Alle haben aufeinander geachtet und keinen hängen gelassen, wenn er Hilfe brauchte oder es ihm nicht gut ging.  
- [ ] Es war eine laute, temperamentvolle Gruppe. Oropax waren durchaus häufig nötig surprise
- [ ] Es war eine Herausforderung, die mit vielen Abbrüchen aus verschiedensten Gründen konfrontiert  wurde frown.

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Für das Geburtstagskind Titus

 

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Frau erhorn im transparenten Zelt. Bleibt das so, oder fehlt da noch was? surprisewinksmiley

 

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Die SchülerInnen waren heute kaum zu bremsen. laugh

 

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Endlich haben wir es geschafft!!!! wink

Mittwoch, 28. August 2019

Von Jessenitz nach Boitzenburg in nur 4 Std. ;-)

Tag 14

Wetter: Strahlender Sonnenschein den ganzen Tag bis 33 Grad. Abends Gewitter.

Stimmungsbarometer: morgens maulig, später aufklarend bis heiter, gegen Abend wechselhaft. 

Spruch des Tages: Man denkt, dass man stirbt, aber dann geht es doch noch weiter. 

Lieblingsworte des Tages: straff dich! (ca.10000x), oh Kacke Mann (1000x), wewewe (100x), Inschalla (50x), kellek (20x) ???

Mit Gemaule starteten wir in den Tag. Den Ladys stand die Radtour von Jessenitz zu unserem letzten Übernachtsungsort Boitzenburg bei der Hitze sehr bevor. Aber nach und nach verbesserte sich die Laune und wir waren in Rekordzeit am Ziel im Erlebnisbad Boitzenburg (50km in nur 4 Stunden). Dort sprangen wir sofort in den kühlen Badesee - herrlich. Am Abend gewannen die beiden Jungs wie auch (im zweiten Versuch) die Ladys die Wette gegen die Lehrer im „Zelt aufbauen in 3.30 min“, so dass sie so die doppelte Rate an Essensgeld bekamen. 
Wir ließen den Abend mit einem Gruppentreffen ausklingen, bei dem wir uns über Tops und Flops der Herausforderung austauschten und uns gegenseitig für Dinge und Gesten bedankten, die wir füreinander getan hatten.

(Text von Frau Güldenzoph)

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Erlebnisbad in Boitzenburg

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Wette: Zelt Aufbau in 3:30 min. Erster Versuch scheiterte...

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Dienstag, 27. August 2019

Ein Tag ohne Netz und Gardinen

Tag 13 
Wetter: Strahlender Sonnenschein den ganzen Tag bis 33 Grad. Abends Gewitter.

Stimmungsbarometer: gute bis sehr gute Stimmung den ganzen Tag. Manchmal vielleicht ein bisschen ruhig und langweilig. 

Spruch des Tages: Frau Güldenzoph zu einem Mädchen beim Baden: „Mach mal lieber wieder deine Gardinen zu.“ surprisewinklaugh

NEUE RANGLISTE Lieblingsworte des Tages: straff dich! (ca.10000x), oh Kacke Mann (1000x), wewewe (100x), Inschalla (50x), kellek (20x) ???

Wir sind um 10:00 Uhr bei dem Kindergarten in Neustadt-Glewe losgefahren. Auf der Fahrt hatten wir sehr warmes Wetter. Wir kamen trotzdem gut voran. Wegen der Hitze sind wir auf der Fahrt in einem Naturbadesee baden gewesen. Das war sehr erfrischend und lustig ( Gardinen zu laughlaughlaugh). Nach dem Baden sind wir weiter Richtung Jessenitz gefahren. Nach dem Einkaufen haben uns die Lehrer Eis ausgegeben danach sind wir zu unserem Ziel in Jessenitz gefahren. Insgesamt sind wir ca. 45 km gefahren.
Beim Abendessen haben die Mädchen so eine Sauerei gemacht, dass da nur der Wasserschlauch half, um alles wieder sauber zu kriegen....
Den Abend verbrachten wir damit uns gegenseitig Gruselgeschichten zu erzählen. (Das Netz ist hier so schlecht, dass man mit dem Handy wenig anfangen kann. Schülermeinung:frownsadnoLehrermeinung: yessmileywinklaugh
(Text: Bakari)

Ach ja, hier noch die Auflösung, warum Frau Erhorn dauernd Wetten verliert: sie geht immer Wetten mit Schülerinnen ein, um sich das Leben zu erleichtern, wie zum Beispiel: „Ich wette mit dir Randa, dass du es nicht schaffst zwischen 22- bis 8 Uhr morgens hysterisch zu schreien!“ (Wir hatten noch nie eine so schöne Nacht wie diesewink)! Oder „ Ich wette mit dir Jari, dass du es nicht schaffst, während der gesamten Fahrradtour nicht zu maulen und zu nörgeln: „Ich kann nicht mehr...“ ( Ach, war das eine entspannte Tour ☺).

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Montag, 26. August 2019

Auf nach Neustadt-Gleve

Tag 11 und 12

Wetter: Strahlender Sonnenschein den ganzen Tag bis 33 Grad. 

Stimmungsbarometer: nach anfänglichen Motivationsproblemen gute Stimmung fast den ganzen Tag!

Helden des Tages: Die Leiterin des katholischen Montessori Kindergartens in Neustadt-Glewe, die uns hier so herzlich empfangen hat.

Lieblingsworte des Tages: „chill“ (ca.10000x), tschäsch (1000x), wewewe (100x), wolla (50x) babutschi (20x) ???

Nach den beiden Ruhetagen am Wochenende ging es heute am Montag wieder los. Am Tag 12 unserer Herausforderung sind wir um 7 Uhr aufgestanden und wir waren alle ganz schön unmotiviert, wieder Fahrrad fahren zu müssen. Aber dann fuhren wir los und wie an Tag 1 waren wieder kleine Fahrradreparaturen nötig, um so richtig in Fahrt zu kommen. Aber schließlich kamen wir eigentlich ganz gut voran, obwohl die Hitze manchen stark zusetzte. Aber endlich nach 3 Pausen fuhren wir weiter nach Neustadt-Glewe und kamen an dem Kindergarten an, in dem wir die Dusche und die Küche benutzen durften. Außerdem spendierte die Leiterin uns noch Mineralwasser, Saft und Milch. Herzlichen Dank für großartige Gastfreundschaft. Wir kochten gemeinsam Nudeln Bolognese und das war cool und es hat sehr viel Spaß gemacht. Ach ja, dann ist noch zu erwähnen, dass Frau Erhorn mal wieder drei Wetten verloren hat, so dass es als Nachtisch für manche ein Magnum zu essen gablaughlaughlaugh. Warum wettet Frau Erhorn wohl so viel, wenn sie immer verliert angel? Auflösung folgt wink 

( Text von Romy).

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Samstag, 24. August 2019

Ruhetag. ;-)

Tag 10

Wetter: Strahlender Sonnenschein den ganzen Tag bis 29 Grad. cool     Wind: egal! Wir haben 

Stimmungsbarometer: Ausgelassene, fast albernde Stimmung laugh

Helden des Tages: Titus und Bakari gewinnen gegen Frau Güldenzoph im Beachvolleyball 

Lieblingsworte des Tages: „chill“ (ca.10000x), tschäsch (1000x), wewewe (100x), wolla (50x) babutschi (20x) ??? 

Heute hatten wir endlich unseren ersten wohl verdienten Ruhetag. Wir konnten ausschlafen außer Frau Güldenzoph, weil sie früh morgens ein Mädchen wohlbehalten aus dem Krankenhaus abgeholt hat. Ihr geht es zum Glück wieder gut und kann an der Herausforderung weiter teilnehmenyessmiley.

Wir verbrachten den Tag mit Beachvolleyball, baden und gemeinsamen Grillen am Abend. Beim Beachvolleyball hat Frau Güldenzoph leider eine Wette gegen Titus verloren, der jetzt ein Magnum - Eis bei ihr gut hat cheekywink.

Danach haben wir alle ausgiebig gebadet und uns gegenseitig ins Wasser geworfen. Leider ist Titus dabei auf ein Stein gelandet und hat sich leicht an den Füßen verletzt sad.

Beim Fahrrad reparieren ist ihm dann auch noch ein Fahrrad auf den Fuß gefallen sad
Abends haben wir gemeinsam fürs Grillen eingekauft und im Anschluss gemeinsam gegrillt, wobei sich ausnahmsweise nicht die Männer um den Grill gekümmert haben. Und auf wundersame Weise haben es die Frauen auch geschafft zu grillen wink.

Dann saßen wir noch lange zusammen am Tisch und es war sehr lustig.

(Text: Titus & Nedija)

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Freitag, 23. August 2019

Letzter Segeltag :(

Tag 9

Wetter: Strahlender Sonnenschein den ganzen Tag bis 29 Grad. cool Schwacher wechselnder Wind. Nachmittags Flaute.

Stimmungsbarometer: individuell unterschiedlich. Hysterie bei den Mädels. Positive Stimmung überwiegt.

Helden des Tages: Bakari gewinnt Wette gegen Frau Erhorn. 

Lieblingsworte des Tages: „chill“ (ca.10000x), tschäsch (1000x), wewewe (100x), wolla (50x) babutschi (20x) ??? Inschalla 50x

Der letzte Segeltag stand vor uns. Die Motivation fürs Segeln war mittlerweile individuell sehr unterschiedlich. Dajana und Romy waren mutig und segelten zum ersten Mal alleine. Sie machten großartige Fortschritte und segelten souverän verschiedenste Manöver zu zweit. Ein dickes Lob an die beiden!yesyesyes
Am Nachmittag war im wahrsten Sinne des Wortes die Luft raus. Kein Lüftchen wehte und es war unerträglich heiß . Manchen Ladys stieg die Hitze zu Kopf. Nur eine Wasserschlacht konnte ihre überhitzten Gemüter kühlen. 

Doch auch beim Einholen der Segel merkte man, dass die Konzentration durch die Hitze stark beeinträchtigt war. Ein Mädchen bekam die Gaffel beim Einholen des Großsegels auf den Kopf, dass wir mit ihr mit Verdacht einer leichten Gehirnerschütterung ins Krankenhaus gefahren sind. Nachdem klar war, dass sie zwar eine Nacht im Krankenhaus verbringen sollte, es ihr aber eigentlich wieder gut ging, blieben wir bei unserem Plan, als Gruppe eine Pizza essen zu gehen. Die größte Gaudi des Abends war, dass Frau Erhorn gegen Bakari eine Wette verloren hat. Frau Erhorn war fest davon überzeugt, dass die Fußball WM 2014 in Argentinien stattgefunden haben muss, weil sie das Endspiel (Deutschland gegen Argentinien) live per Public Viewing in Argentinien miterleben durfte. Doch das austragende Gastgeberland war Brasilien. Ohje Frau Erhorn, muss man sich Sorgen machen, dass Sie Spiel und  Realität nicht auseinander halten können cheekysurpriselaugh? Nun darf sich Bakari morgen über ein  Magnum freuen.

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Donnerstag, 22. August 2019

Die Fischräucherei

Tag 8 

Wetter: Strahlender Sonnenschein den ganzen Tag bis 26 Grad. Schwacher bis frischer Wind aus Nordwest. 

Stimmungsbarometer: zwischendurch temperamentvolle Meinungsverschiedenheiten, ansonsten ausgelassene, fast albernde Stimmung 

Spruch des Tages: oh mein Gott, ich habe meine Babutschis vergessenlaugh.

Lieblingsworte des Tages: „chill“ (ca.10000x), tschäsch (1000x), wewewe (100x), wolla (50x) babutschi (20x) ??? 

Heute haben wir eine Segeltour über den gesamten Plauer See gemacht. Auf der anderen Seite des Sees haben wir bei einer Fischräucherei angelegt und Frau Erhorn hat uns Fischbrötchen oder Eis ausgegeben. Die Mannschaften wurden heute nicht ganz so glücklich eingeteilt. Auf manchen Booten kam es zu temperamentvollen Meinungsverschiedenheiten angrycrying. Auf anderen Booten wurden Dinge ausgeplaudert, die vielleicht doch nicht für Öffentlichkeit gemacht sindsurprise
Na ja, auf jeden Fall kamen wir erst gegen 15 Uhr von der Segeltour zurück und danach sind wir einkaufen gegangen. Nach dem einkaufen haben alle gekocht (mal wieder yumyum- Suppe frown) und die Jungs haben schon wieder Currywurst Pommes xxl gegessen. Die Lehrer kochen sich immer voll leckere Sachen. Manche wollen zu den Lehrern in die Kochgruppe wechseln, aber die nehmen keinen mehr aufwink☺. Um 20:30 Uhr haben wir uns alle getroffen, um zu reden und haben sehr viele Witze gemacht und  alle haben sich wieder vertragen.
(Text von Jari und Randa)

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Mittwoch, 21. August 2019

Der Wind schlief ein

Tag 7

Wetter: Vormittags sonnig und Nachmittags wolkig bis 21 Grad. Vormittags schwacher Wind aus West. Nachmittags Flaute.

Stimmungsbarometer: durchweg positiv 

Held des Tages: ?

Lieblingsworte des Tages: „chill“ (ca.10000x), tschäsch (1000x), wow wow wow (100x), wolla (50x) babutschi (20x) ??? 

Um 8:44 Uhr sind wir zur Segelschule gehetzt und als wir angekommen sind, durften wir direkt los segeln bis 12Uhr. Danach hatten wir bis 13:00 Uhr Pause und danach bis 16:00 Uhr weiterhin den Segelkurs. Leider schlief der Wind am Nachmittag komplett ein, so dass manche Boote mit dem Motorboot zum Steg geschleppt werden mussten. Nach dem Segelkurs verabschiedeten sich Sema und Johann von der Gruppe. Es zog sie einfach zu sehr nach Hause. Sie wurden von ihren Eltern bzw. Tante abgeholt. Auf dem Weg zum Zeltplatz ist von einer Schülerin der Fahrrad Reifen kaputt gegangen. Danach haben wir alle gegessen und nach dem Essen haben Frau Erhorn und Frau Güldenzoph zusammen mit den Mädels das Fahrrad repariert- geballte Frauenpower . Um 22:00 Uhr sind alle schlafen gegangen.
(Text von Caine und Co. Kg)

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Dienstag, 20. August 2019

2ter Segeltag

Tag 6

Wetter: Vormittags sonnig und Nachmittags wolkig bis 23 Grad. Schwacher Wind aus West mit zum Teil frischen Böen.

Stimmungsbarometer: individuell unterschiedlich. Positive Stimmung überwiegt.

Held des Tages: Jari! Sie hat sich auf ihre Art für die vier Tage Fahrrad fahren bedankt laughblush.

Lieblingsworte des Tages: „chill“ (ca.10000x), tschäsch (1000x), wow wow wow (100x), wolla (50x) wink???

Heute war unser 2. Segeltag. Das Aufstehen hat sehr viel besser geklappt als gestern wir sind von 9:00- 12:00 gesegelt, dann hatten wir eine Pause.
Nach der Pause durften wir mit den Segellehrern auf ihrem Motorboot mitfahren. Da ist die ein oder andere Sache passiert.
Wir haben uns alle gegenseitig nass gemacht.
Bakari hatte ein bißchen sehr viel Langeweile und dachte sich mal eben sich kurz eine Schaufel (Schöpfeimer) zu krallen und uns alle schön nass zu machen.
Dann hat Jari sich gedacht, wir bedanken uns mal bei den Lehrern für die tollen 4 Tage Fahrrad fahren, und hat die Schaufel mit dem Wasser auf die vorbei segelnde Frau Erhorn geschmissen 
Sie wurde ein bisschen sehr doll nass hahah laughwinkcheeky!

Danach haben wir unsere Segelschiffe abgebaut und sind zum Steg gefahren....
Wir waren einkaufen fürs Abendessen. Dann sind wir zum Camp gefahren und haben essen gemacht. 
So gegen 20 Uhr haben wir eine kleine Besprechung gehabt und haben den Tag Revue passieren lassen. Dabei haben wir uns köstlich amüsiert laughcheekyblush...
Danach sind wir bisschen Fahrrad gefahren und dann ging es ins Bett.
(Text von Nedija & Sema)

Montag, 19. August 2019

1.Segeltag

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Montag, 19. August 2019

Endlich aufs Wasser und Segeln

Tag 5

Wetter: Sonne und Wolken bis 23 Grad. Frischer Wind aus West mit zum Teil starken Böen.

Stimmungsbarometer: individuell unterschiedlich. Positive Stimmung überwiegt.

Held des Tages: Bakari rettet die Mädchen auf dem Segelboot.

Lieblingswort des Tages: „chill“ (ca.10000x)

Um 9:00 Uhr hat unser Segelkurs angefangen. Da wir alle mal wieder viel zu spät aufgestanden waren, mussten wir uns voll beeilen. Auf dem Weg hatte ein Mädchen zu allem Überfluss einen Plattensurprise. Irgendwie haben wir es dann doch alle bis zur Segelschule geschafft.

Der Segelkurs hat den meisten sehr viel Spaß gemacht. Wir haben gelernt wie man richtige Seemannsknoten macht und wir durften nach der Mittagspause sogar schon ohne Lehrer Segelboot fahren. Allerdings muss man zugeben, dass manche Mädels damit noch ziemlich überfordert waren.
Bakari spielte den Gentleman und segelte das Segelboot von den Mädchen an Land. Er ist also der Held des Tages! 
Insgesamt hat die Gruppe sich wacker geschlagen und sieht zuversichtlich auf unseren zweiten Segeltag! Übrigens bei traumhaften Wetter!
Nach dem Segelkurs sind wir einkaufen gegangen und sind zu unserem Zeltplatz gefahren 
(Am Abend haben Bakari,Titus,Caine und Johann Pizza,Currywurst und Pommes und Schnitzel im Restaurant gegessen.) 
Den Abend haben wir am See ruhig ausklingen lassen und den kaputten Reifen von Nedja als Gemeinschaftsleistung repariert.
Die Gruppenstimmung ist sehr gut. Manch einer hat zwar mit Heimweh zu kämpfen, wird aber von der Gruppe sehr gut aufgefangen und wieder aufgebaut.

(Text von Bakari)

Sonntag, 18. August 2019

4. Tag auf dem Rad letzte Etappe

Wetter: Bewölkt mit Nieselregen bis 23 Grad. Gegen Nachmittag ergiebiger Regen.

Stimmungsbarometer: individuell sehr unterschiedlich. Großes Heimweh bricht bei einigen ausfrown.

Held des Tages: Frau Erhorn und Caine, die das Gepäck von unserem verletzten Ben übernehmen.

Lieblingswort des Tages: „chill“ (ca.10000x)

Die letzte und weiteste Fahrradetappe (60km) von Neustadt-Glewe bis Plau am See stand uns bevor. Wir mussten mal wieder ganz früh aufstehen aber mit Motivation endlich an unserem Ziel „Plau am See“ anzukommen. Wir kamen gut voran und kamen mit Erleichterung an der ersten Gruppenpause an. Alle packten ihre Essenssachen aus und hatten natürlich sehr viel Spaß. Nach einer halben Stunde fuhren wir weiter dann nach zwei weiteren Gruppenpausen kamen wir bei Lidl in Plau am See an und kauften unser Essen. Dann fuhren wir noch 3 km zu dem langersehnten Campingplatz. Hier wartete Sema schon auf uns, die mit neuem Fahrrad wieder zur Gruppe stoßen sollte. Freudig würde sie von der Gruppe empfangen.
Abends fiel dann die Anstrengung von uns ab und manch einem überkam das Heimwehcrying. Alle versuchten aufzumuntern. Ben wurde aufgrund von zu starken Schmerzen im Knie am Abend noch von seiner Mutter abgeholt. Mit einer „warmen Dusche“ verabschiedeten wir ihn. Er hat trotz Schmerzen durchgebissen und die gesamte Strecke gemeistert. Hut ab vor seiner Leistungyes. Schade, das er beim Segeln nicht mehr dabei ist. Wir werden ihn vermissen. 
Nach dem üblichen abendlichen Gequatsche ging es nun endlich ins Bett und wir träumten alle vom bevorstehenden Segelkurs. 

(Text von Dajana und Romy)

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Sonntag, 18. August 2019

Jessenitz Richtung Neustadt

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Sonntag, 18. August 2019

Rastplatz mit Strand

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Leider Etwas Bewölkt

Samstag, 17. August 2019

3. Tag auf dem Rad

Wetter: Bewölkt mit Nieselregen bis 21 Grad. Abends klart es sich auf.

Stimmungsbarometer: Stimmung ist recht gut. Die Gruppe hat sich gefunden und ist ruhiger geworden. Weitere Heimwehattacken plagen die Gruppe.

Held des Tages: Frau Erhorn für ihren coolen Stand auf dem Campingplatz.

Lieblingswort des Tages: „chill“ (ca.10000x)

Heute sind wir von Jessenitz nach Neustadt-Glewe (ca. 40km) gefahren. Mittlerweile kommen wir beim Fahrrad fahren mit der Gruppe gut voran. Wir machen alle 15 km eine gemeinsame Pause als Gruppe. Ansonsten fahren wir in Kleingruppen und warten nur auf die nächste Kleingruppe, wenn wir abbiegen müssen. So schaffen wir ordentlich Strecke. Wir sind heftig laugh ??? und wir haben alles überlebt wir hatten keinen Unfall. Das Wetter war baba cheeky??? und wir sind gut ans Ziel gekommen. In Neustadt-Glewe auf dem Campingplatz hat Frau Erhorn den Vogel abgeschossen. Beim Einchecken rollte sie sich beim absteigen vom Fahrrad vor großem Publikum so gekonnt nach hinten auf ihren mit Lebensmitteln gefüllten Rucksack ab, so dass alle zunächst dachten sie spiele den sterbenden Schwansurprise. Doch als klar war, dass sie sich nicht verletzt hat und anfing zu lachen, brach ein lautes Gelächter aus laugh
Was wir da noch nicht ahnten: es stand uns eine laute Diskonacht bevor. Auf dem Campingplatz stieg bis um vier Uhr nachts! eine Beachparty, an der sich spontan mehrere kleine Gruppen rund um unseren Platz beteiligten: hoch die Tassencheekyyesangel!
Doch auch die schlimmsten Nächte gehen irgendwann mal vorbei surprise.

(Text von Nedija, Randa)

Freitag, 16. August 2019

Kurze Rast

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Freitag, 16. August 2019

1.Schlafplatz

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Freitag, 16. August 2019

Von Boizenburg nach Jessenitz ohne Pannen

Um 9:30 ging es los in Boizenburg. Heuten hatten wir keine  Pannen, besser als gestern. Pause haben wir in Neuhaus gemacht, bei einem Supermarkt. Wir haben was fürs Abendessen gekauft. Wir hatten zwar keine Pannen, aber dafür musste ich zum Beispiel 3 oder vier Fahrräder fahren, weil man mit zweien nicht gut fahren kann. Deswegen haben wir uns viel abgewechselt, damit wir schneller voran kommen. Das ging dannauch relativ schnelle und hat gut geklappt. Unser Ziel war Jessenitz. Da sind wir auch relativ schnell angekommen.

Donnerstag, 15. August 2019

Bahnhof Bergedorf

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Donnerstag, 15. August 2019

Los geht’s

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Donnerstag, 15. August 2019

Vom Rad ins Boot

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Donnerstag, 15. August 2019

Der Start

Los gehts  smiley

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Donnerstag, 15. August 2019

Ein erster aufregender Tag

Am ersten Tag der Herausforderung: Vom Rad ins Boot, haben wir uns mit den Fahrrädern und dem Gepäck an der U-Bahn Station Bergedorf getroffen. Von da aus haben wir uns verabschiedet, und sind weiter Richtung Plau am See gefahren. Nach 10 Metern ist direkt einer umgefallen, natürlich haben wir für die Nacht Unterkünfte geplant und sind zum ersten gefahren. Die Routengruppe
ist immer vorne gefahren und hat der Gruppe den Weg gewiesen.
Wir sind erst aus Hamburg raus gefahren und dann lange Wege.
Am Anfang war noch alles einfach doch dann ging es total Berg auf und es sind viele Unfälle passiert, z.B es sind Leute umgefallen, Kette gerissen und ein Lenker ist locker gewesen. Wegen den Bergen konnte keiner mehr, aber wir haber viele stops gemacht. Dann war alles wieder Entspannt und haben eine Pause bei Aldi gemacht. Dann kamen die letzten Kilometer und haben den letzten Stop bei Lidl gemacht da haben wir Essen für abends gekauft und für den nächsten Tag Frühstück. Wir sind zum Freibad in Boizenburg gefahren und haben da gecampt und geschlafen.