Sozialpraktikum

Arbeiten in sozialen Einrichtungen – das kann eine große Herausforderung sein!

Berichte

Donnerstag, 21. September 2017

Marvin lernt das Seniorenheim Matthäus kennen

Vom 13.09.2017

Ankunft um 8:00 Uhr morgens im Dienstzimmer auf der Station. Schichtleitung nimmt mich mit zu der Körperpflege bei Fr. G.. Ich werde erstmal über die Bewohnerin aufgeklärt, körperlicher Zustand sowie geistiger Zustand. Wir Betreten das Zimmer mit einem Klopfen um die Intimsphäre der Bewohnerin zu Schützen. Das Licht wird mit Ankündigung angeschaltet. Bewohnerin wird begrüßt und es wird erfragt ob sie gut geschlafen hat. Nachdem wir die Gardinen schließen um die Intimsphäre weiterhin zu schützen, Heizen wir das Zimmer indem wir die Heizung anstellen. Die Bewohnerin ist Bettlägerig und wird im Bett versorgt. Die Schichtleichtung erklärt mir wie der Ablauf der Körperpflege läuft. Es wird das Gesicht erstmal gewaschen und dann der Körper. Die Bewohnerin wird eincremt und bekommt einen neuen Pyjama angezogen. Danach wird alles aufgeräumt. Ich erfrage ob die Bewohnerin was trinken möchte und reiche ihr was an. Wir lagern die Bewohnerin auf die rechte Seite um Druckstellen zu vermeiden. Der Pfleger erklärt mir wieso Druckstellen entstehen. Später gehe ich zum Speisesaal und reiche einem anderen Bewohner um 8:30 Frühstück an. Die Bewohnerin ist sehr dankbar für meine Hilfe und freut sich über meine Anwesenheit. Die Frühstückszeit von 8:30 bis 10:00 verbringe ich mit den Bewohnern im Speisesaal. Ich unterhalte mich mit ihnen und wir spielen kleine Spiele wie z.B. Mensch ärger dich nicht. Um 10:30 hatten wir mit den Kollegen eine Pause in dem wir gefrühstückt haben. Nach der Pause wurde mit die Aufgabe gegeben mit den Bewohnern die Speisepläne auszufüllen. Um 12:00 gab es dann Mittagessen. Mittwoch gibt es immer Eintopf. Ich habe wieder den Bewohnern essen angereicht. Nachdem Mittag essen werden alle Bewohner zum Mittagsschlaf hingelegt. Danach habe ich die Post geholt und auf die Zimmer verteilt. Um 14:00 habe ich Kaffee und Kuchen von der Küche mit dem Speisewagen abgeholt. Danach werden die Bewohner zur Kaffeezeit aufgeweckt. Ich reiche wieder essen an. Um 15:00 habe ich dann Feierabend. Das war mein Tag im Seniorenhaus Matthäus

Von Marvin

Donnerstag, 21. September 2017

Dzan im Cafe "Why not?"

Ich mache mein Praktikum im Cafe „Why Not?“. Was ist das Cafe „Why not?“ Mitten in Hamburg, im Stadtteil St. Pauli, gibt es einen Ort der für alle offen ist, ungeachtet von Herkunft, Sprache, Religion oder Aufenthaltsstatus: Das why not?. Ziel ihrer Arbeit ist, Migranten in Hamburg bei der Integration zu unterstützen. Integration bedeutet die Wiederherstellung eines Ganzen. Sie geschieht dort, wo sich unsere Wege kreuzen und wo es zu echter Begegnung kommt. Ihre Motivation ist, einen Ort zu schaffen, an dem Menschen die Liebe Gottes praktisch erfahren.

Die drei Arbeitsbereiche im Cafe „Why not“ sind: Café: Neben dem täglichen Café-Betrieb finden regelmäßig öffentliche Konzert- und Kulturabende, gemeinsame Feste und internationale Gottesdienste statt. Deutschkurse: Deutschunterricht für alle Sprachniveaus Beratung: Begleitende Unterstützung im Umgang mit Behörden, Institutionen und bei Bewerbungen sowie interkulturelle Seelsorge und Lebensberatung Das „Why not?“ ist ein Arbeitszweig der Stiftung Freie evangelische Gemeinde in Norddeutschland. Seit 1992 treffen sich im „Why not?“ Menschen aus aller Welt. Das ermöglichen viele Ehrenamtliche, Honorarkräfte und hauptamtliche Mitarbeiter. Das Leitbild Das „Why not?“ fördert die Integration von Menschen jeglicher Herkunft als interkulturelle Gemeinschaft und dient damit dem Auftrag Jesu Christi, Liebe und Versöhnung zu leben. Ihre Grundsätze: - Anti-Rassismus und Anti-Diskriminierung - das „Why not?“ steht als christlich-evangelische Einrichtung allen Religionen ebenso Menschen ohne Glauben mit Respekt und Akzeptanz gegenüber - das „Why not?“ lehnt Rassismus, Sexismus und Diskriminierung jeglicher Form ab, steht für die uneingeschränkte, unantastbare Würde des Menschen und duldet keinerlei Ausgrenzungen und Diskriminierungen

Warum habe ich mich für mein Sozialpraktikum im „Why not?“ entschieden? Ich habe in der 6ten Klasse, in Praktikum im „Why not“ gemacht. Es hat mir damals sehr viel Spaß gemacht, weil die Mitarbeiter super nett waren und ich damals viel mit den Lampedusa Flüchtlingen gearbeitet habe. In der ersten Woche meines jetzigen Praktikums habe ich viel hinter den Tresen gearbeitet. Ich habe Kaffee gekocht, Brötchen belegt und mit den Flüchtlingen geredet. Sie kommen meistens aus Afghanistan und Erytea. Im Cafe „Why not“ gibt es für sie Mieterschulen. Dort lernen sie, wie man eine Wohnung sucht und welche Regeln es für Mieter gibt. Ich habe viel gekocht und ich bringe Flüchtlingen deutsch bei. Das Essen bekommt das Cafe von der Hamburger Tafel. Wir kochen oft ausländisches Essen, z.B. iranisch. Das Mittagessen essen wir Mitarbeiter zusammen. Ich habe nie bemerkt, dass dies ein Cafe von der Kirche ist, da viele Kulturen und Religionen dort zusammen sind.

Donnerstag, 21. September 2017

Marlene im "Epiphanienhaus"

Tagesbericht von meiner Arbeit im Seniorenheim "Epiphanienhaus" vom 19.9.2017:

08:15 - 10:00: Morgenbegleitung im 1. Stock, d.h. Frühstück aufdecken, mit den Bewohnern reden, Kaffee einschenken, Zeitung lesen, abdecken.

10:00 - 11:00: Mit einer Mitarbeiterin Bewohner besucht, d.h. Bewohner in ihrem Zimmer aufsuchen, nach Gesundheit und Laune schauen, mit den Bewohnern reden.

11:00 - 11:15: Post ausgetragen.

11:15 - 11:35: Zwei Bewohner in den Speisesaal führen, d.h. Die Bewohner in ihrem Zimmer besuchen, an das Essen erinnern und ihnen helfen, die Sachen zu packen (Handtasche, Schlüssel, Gehstöcker,...).

11:35 - 11:55: Den Bewohnern Salat holen, ihnen helfen indem ich sie beim laufen stütze.

11:55 - 12:20: Selber essen.

12:20 - 12:40: Zwei Bewohner in ihre Zimmer begleitet.

12:40 - 14:00: Wandschmuck basteln, d.h. Basteln kann man immer, wenn man gerade sonst nichts zu tun hat. Mit diesem Schmuck werden Bewohner-Zimmer dekoriert oder das Haus.

Feierabend! Marlene

Donnerstag, 21. September 2017

Leonie im Seniorenheim

Montag 11.September Sozialpraktikum

Mein Arbeitstag ging um 8:30 Uhr los wie jeden Tag, ich ging erst mal in das Büro von meiner Betreuerin. Diesen Tag war ich die ganze Zeit mit Tanja unterwegs. Wir haben angefangen mit der sogenannten Einzelbetreuung wo wir in die Zimmer von den Bewohnern gegangen sind und sie besucht haben. Wir sind zur sehr vielen verschiedenen Leuten gegangen und haben uns mit ihnen unterhalten und gefragt wie es den geht.Und ich habe dann auch noch mit zwei Personen „Vier Gewinnt“ gespielt, von 10Uhr bis 11 Uhr sind dann immer die Gruppen wo wir heute zum Beispiel Denksport gemacht haben. Dort stellen wir für die Bewohner Rätsel die nicht so schwer sind, als wir dann fertig waren haben wir die Bewohner wieder in ihre Zimmer gebracht. Dann gab es wieder Einzelbetreuung Wo wir mit einem Xylophon was gespielt haben und die Bewohner die im Bett lagen besucht haben. Nach der Einzelbetreuung war es schon 12Uhr und das heißt Mittagessen für die Bewohner. Ich habe mit Tanja zwei Omas beim essen unterstützt. Manche Leute brauchen das damit sie besser essen und trinken, dann war auch schon unsere Pause von 12:30-13Uhr wo ich dann auch immer mein Essen esse und mit den andern Kollegen die Pause verbringe. Nach der Pause musste Tanja dann Berichte schreiben. Ich habe in der zwischen Zeit ein Buch gelesen und habe die Rätsel kopiert.Als wir dann fertig waren war es auch schon 14:30Uhr. Deswegen haben wir nur noch kurz nach den Bewohnern geschaut und dann war es auch schon 15Uhr und ich konnte nach Hause gehen.

Donnerstag, 21. September 2017

Sozialpraktikanten und ihre Patengruppe 5-7G

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