Heraus aus dem Nest

Berichte

Dienstag, 11. September 2018

Hinnerk vom Biobauernhof aus Elmshorn

Letzter Wochenbericht:
Montag: Heute morgen haben Tommy und ich in Feld und Garten Eichblatt-Salat und Bunten Mangold gerntet.
Danach haben alle wie jeden Morgen zusammen Früstück gegessen. Dann habe ich mit einer neuen Praktikantin (21) Sauerkraut verpackt ca 180 kg. Als letztes habe ich Kartoffeln/Rote Beete gewogen, dann war auch schon Schluß.
Dienstag: Heute heute haben Tommy und ich mit einer sehr anstrengende Schulklasse (9) Rote Beete geerntet das heißt: manche haben die Rote Beete rausgezogen,die nächsten haben die Rote Beete eingesammelt und auf den Anhänger gebracht wo die Blätter abgedreht werden. Die Blätter werden zwischen den Rote Beete Pflanzen verteilt. Dann haben wir Rote Beete und Kartoffeln sortiert.
Mittwoch:Heute habe ich alleine Salat und Mangold geerntet;  nach der Mittagspause habe ich auch alleine 80 Bund Lauch Zwiebeln geputzt.
Donnerstag: Heute haben wir schon wieder mit der Klasse Rote Beete geerntet den ganzen Vor- und nachmittag. Danach haben alle, die auf dem Hof arbeiten, mitgeholfen einen Folientunnel auf zu bauen.
Freitag:Heute habe ich noch einmal die Schweine gefüttert und Zucchini geerntet. Dann musste ich auch schon los.
Viele Grüße Hinnerk

Freitag, 7. September 2018

Morten aus Kroatien

Hallo Frau Meißner,
Ich melde mich jetzt wenn das ok ist für diese Herausforderung das letztemal.
Eigentlich war ja geplant das ich in der dritten Woche in die Schule gehe, was aber nicht geklappt hat, aber ich habe mich dafür über das Schul-System informiert.
Hier geht die Schule erst von der 1-klasse bis zur 8-Klasse, und dann hat man den „E.S.A.“ danach hat man keine Schul-Pflicht mehr. Wenn man aber auf das Gymnasium oder auf die Berufs-Schule will braucht man ab der 5ten bis zur 8ten Klasse einen guten Noten-Durchschnitt, und dann muss man sich bei den Schulen bewerben. Wer weiter macht wird sozusagen nochmal neu eingeschult, und kommt in die 1te klasse, wer Abi macht macht das am Ende der 4ten. Wenn man dann studieren möchte kommt das nicht auf die Noten oder den Abschluss an, sondern jeder muss eine Aufnahme-Prüfung schreiben, wer besteht darf studieren.
Aber ich freue mich jetzt erstmal wieder auf zuhause und auf meine Familie
Alles Gute Morten 

Hallo Frau Meißner wegen dem Hotel nochmal:
Das Hotel hat 7 Mitarbeiter, 17 Zimmer für bis zu insgesamt 50 Personen, ein Grundstück von ca. 1600 quadratmeter, 5 Stockwerke (Keller - 3 Stock), Pool ( 12 Meter lang und 7 Meter breit , Tiefe von 90 cm bis 130 cm), Season ist vom 15.5 bis zum 30.9.
Mit Freundlichen Grüßen
Morten

 

Donnerstag, 6. September 2018

Gesundes Essen in Berlin (von Annalena)

Berlin, 5. September 2018

Liebe Fr. Krüger, 

letzte Woche war Virginie für 5 Tage in Frankreich bei einem Kunden und meine Tante arbeitet ganztags, also war es für mich wie alleine wohnen. Ich musste auch morgens und nachmittags mit Lola (dem Hund) rausgehen und im Park spielen und mir selbst Mittagessen machen. Virginie hat mir natürlich Aufgaben gegeben, die ich machen musste, während sie weg war. 

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Ich wollte noch generell bemerken, dass die beiden beim Essen sehr auf Fairtrade und Bio achten und keine Tiefkühlprodukte kaufen/essen. Wir haben also sehr viel selbst gekocht und viel Gemüse frisch aus unserem Garten gegessen. 

Eine Liste von den meisten Gerichten die wir gekocht haben:

- "Frikadellen" aus Zucchinis, Brot, Cheddarkäse und Eiern, dazu selbstgemachtes Tsatsiki und frischem Salat aus dem Garten

- Flammkuchen mit Schmand, Zwiebeln und Schinkenwürfeln oder mit Porree und Champignons

- Pasta, Farfalle mit Zucchinis (aus dem Garten) und Champignons

- Rinderhackbraten mit Kartoffelbrei und Erbsen

- (ich glaube) Sommerrollen mit durchsichtigen Reisblättern und als Füllung: Karotten, Salat, Gurke und Paprika usw.

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Ich habe außerdem gelernt mit Brushpens zu schreiben und habe ein bisschen geübt, das macht sehr viel Spaß.

Viele Grüße 

Annalena

Donnerstag, 6. September 2018

Ein letztes Moin Moin aus Büsum von Kathi und Leonie

Moin Moin aus Büsum!

Nun geht es langsam in den Endspurt. Auch die längste Herausforderung geht einmal zu Ende. Für uns mit einem lachenden und mit einem weinenden Auge. Wir werden unsere Gastfamilie vermissen. Die kleinen wilden Kinder Aris und Elina und unsere Gastschwester Tara vor allem. Iris und Bekim, die Eltern sind so nett. Auch unsere Kollegen, zu allererst der lustige Rocco, werden uns fehlen. Alle haben uns aufgenomen als gehörten wir schon immer dazu. Wir sind jetzt fast schon Gastronomie Profis! Und wir werden den Sonnenuntergang vermissen. Das orangegefärbte Watt wenn die Sonne verschwindet.....aber Büsum ist ja nicht aus der Welt. Wir kommen mal wieder.
Jetzt freuen wir uns erstmal auf das neue Schuljahr. Und die ganzen Herausforderungserlebnisse. Und auf unsere Freunde und am meisten auf unsere Familien. Alles hat seine Zeit. Und nun wird es langsam Zeit Abschied zu nehmen von der schönen Nordseeküste.

 

Mit freundlichen Grüßen,

Katharina & Leonie 

Donnerstag, 6. September 2018

Sonnige Grüße von Tomke aus Bozen

Liebe Frau Krüger, 
heute Morgen habe ich Pflaumen für den Markt geklaubt. Danach bin ich mit der Tochter meiner Gastmutter und ihrem Sohn ins Schwimmbad gefahren, wo wir noch andere Mütter und ihre Babys getroffen haben. Wir haben uns einen schönen Nachmittag gemacht, da es keine Äpfel mehr gibt, die reif sind, so dass wir sie ernten können.  

Liebe und sonnige Grüße aus Bozen 
Tomke

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Donnerstag, 6. September 2018

Hannah und Marie aus Oberwolfach

Liebe Frau Meißner,
Nun haben wir auch die letzte Woche der Herausforderung fast geschafft. Wie üblich starteten wir jeden Tag mit füttern und ausmisten. Wie die Tage zuvor gingen wir mit den Eseln spazieren und begleiteten Ponywanderungen. Danach gingen wir in die Mittagspause. Wir misteten den Stall aus, trieben die Pferde auf die Koppel und bespaßten die Kinder.

Liebe Grüße,
Hannah und Marie

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Donnerstag, 6. September 2018

Paulina aus London

Liebe Frau Meißner,
Heute habe ich mit Ava ein wenig in Abbys Garten gearbeitet (später kommt noch mehr dazu) dann habe ich mich mit Ava auf dem Weg zu einem Picknick Platz gemacht wo wir noch zwei Freunde von ihr getroffen haben und wir haben Karten gespielt. Jjetzt noch mal mehr zu Abbys Garten. Vormittags arbeite ich in Abbeys Garden. Das ist ein öffentlicher Park, der wie ein Garten Club aufgebaut ist: man kann da Blumen, Gemüse und Früchte pflanzen. Das ist aber nicht so, das jemandem ein bestimmmtes Beet gehört, jeder kann irgendwo Unkraut jäten, etwas pflazen und später ernten. Das kann jeder machen, wenn er sich vorher angemeldet hat. Heute sind da 60 Leute, die mithelfen, den Garten schön zu halten.

Den Garten gab es schon vor 900 Jahren, er gehörte damals zu einem Kloster, man kann heute noch Ruinen sehen. Seit 2006 gibt es jetzt diese Gartengemeinschaft, die unter anderem auch von meiner jetzigen Gastfamilie gegründet wurde. Sie wollen, das da jeder aus der Umgebung wo sie wohnen hinkann und im Garten arbeitet, auch wenn er zu Hause keinen Garten hat. Dann können die Menschen auch das hiesige Gemüse und so kennen lernen.
Mir macht es viel Spaß da zu arbeiten, aber es ist auch anstrengend. Darum machen wir am Nachmittag was anderes wie lesen, quatschen, Museumsbesuche oder Bootsfahrten.

 

Liebe Frau Meissner,
Heute habe ich meine letzten Gast Familie kennengelernt. Ava, 14 Jahre  und ihren kleinen Bruder Dara - beide sind sehr sehr nett und endlich habe ich auch mal jemanden in meinem Alter um mich. Heute habe ich mich viel mit ihr unterhalten und bin mit ihr einfach ein bisschen durch London gelaufen (ich habe auch ein paar schöne Cafes kennengelernt) wir waren sogar auf einer Art Plaza in London. Jetzt ist noch eine Freundin von Ava hier, wir unterhalten uns und sehen uns einen Film an.

 
Liebe Frau Meißner,
Heute habe ich mit meiner Gastfamilie eine mega lange Bootstour gemacht, dann sind wir zum Londoner Eye.  Wir haben uns viele sehr hohe Häuser angeschaut und sind dann noch in das Museum in dem die Endszene von Paddington gedreht wurde.  Morgen werden wir in den Park gehen bei Fisch und Chips etwas essen und dann Kofferpacken. Denn am Sonntag geht es schon zu Familie Nummer 3 Montag schreibe ich ihnen wieder.
LG Paulina
Donnerstag, 6. September 2018

Lucys letzte Tage in NYC

Hallo Frau Krüger,

ich bin wieder zurück in Manhattan. Am Freitag hat mich Ann mit ihrem Auto zur Zug Station gebracht und ich bin dann zur Penn-Station gefahren. Von dort aus musste ich dann noch ein paar Stationen mit der U-Bahn zum Appartement fahren. Am Wochenende war ich unter anderem am Broadway und habe mit meiner Kamera ein paar Fotos gemacht. Am Montag war Labor-Day, das ist wie der Tag der Arbeit in Deutschland. Genauso wie bei uns ist das ein nationaler Feiertag, allerdings haben die Geschäfte trotzdem fast alle offen, das war für mich sehr ungewohnt.

Dienstag bin ich früh aufgestanden und zum Battery Park gefahren, dieses mal aber nicht um zu arbeiten, sondern um zur Freiheitsstatue zu fahren. Matthew (der Gärtner mit dem ich im Park gearbeitet habe) kannte einen der Ticket Agenten und konnte mir ein Ticket umsonst besorgen, darüber habe ich mich natürlich sehr gefreut. Ich konnte sogar auf das Podest der Statue, wofür man normalerweise extra bezahlen muss.

Heute (Mittwoch) habe ich angefangen meinen Koffer zu packen, denn morgen ist mein Flug zurück nach Hamburg. Ich freue mich schon sehr meine Familie wieder zu sehen, die ich jetzt schon sechs Wochen nicht mehr gesehen habe. Auch mein Zuhause und meine gewohnte Umgebung vermisse ich langsam wirklich.

 

Viele Grüße 

Lucy

Mittwoch, 5. September 2018

Lucy auf Irrwegen in New York

Hallo Frau Krüger,

letzten Freitag war mein letzter Tag im Battery Park. Die Gärtner haben sich nochmal ganz herzlich für meine Hilfe bedankt und ich durfte mir ein paar Tomaten auf der "Farm" pflücken. Die Farm ist ein kleines abgezäuntes Gebiet im Park, wo Gemüse angebaut wird und Schulklassen zu Besuch kommen können, um etwas über die Pflanzen zu lernen.

Am Samstag hatte ich dann einen freien Tag und habe mir die vielen Geschäfte am Broadway angeschaut und ein Eis gegessen. Als ich mit der Subway zurück zum Appartement fahren wollte, habe ich die Station nicht mehr gefunden mit der ich gekommen bin. Da hatte ich erstmal einen kleinen Schreck, aber hab dann schnell eine andere Station gefunden. Um von dort aus nach Hause zu fahren, musste ich allerdings umsteigen. Beim Umsteigen habe ich versehentlich Up- und Downtown verwechselt und bin in die falsche Richtung gefahren. Als die Bahn dann plötzlich aus dem Tunnel kam und über die Manhattan Bridge nach Brooklyn fuhr habe ich gemerkt, dass da was nicht stimmen kann, also bin ich in Brooklyn ausgestiegen und habe zum Glück schnell die richtige Bahn zurück gefunden.

Am Sonntag musste ich meine Wäsche waschen, weil in New York aber eigentlich keiner eine Waschmaschine besitzt, musste ich dafür in einen Waschsalon gehen. Nachmittags habe ich Postkarten an Bekannte der Familie geschrieben und ein bisschen aufgeräumt. Abends musste ich dann meinen Koffer packen, weil ich am Montag nach Asbury Park in New Yersey gefahren bin.

Am Montag müsste ich früh aufstehen. Ich habe erst gefrühstückt und dann den Müll weggebracht. Dann bin ich mir der Subway zur Penn-Station gefahren. Das ist so ähnlich wie der Hauptbahnhof in Hamburg. Dort musste ich mir an einem Automaten meine Tickets kaufen und habe dann auf meinen Zug gewartet. Mit dem Zug bin ich bis zur Station Long Branch gefahren. Dort hat mich Ann abgeholt. Bei Ann werde ich die nächsten fünf Tage wohnen und im Garten arbeiten. Am Nachmittag habe ich dann auch schon angefangen Unkraut zu zupfen und ein Blumenbeet umzugraben. Am Abend ist Ann zu ihrem Sport gegangen und ich habe mit ihrem Mann Barret Abendbrot gegessen. Es gab Hotdogs mit Spinat, eine wie ich finde etwas merkwürdige Kombination. Ich war aber sehr glücklich, dass ich mein Abendbrot mal nicht selber machen musste und nicht einkaufen gehen musste. In den Supermärkten in New York ist alles ein bisschen teurer als in Deutschland. Käse, Fleisch oder auch Süßigkeiten sind sehr teuer. Bananen und Mais sind wiederum sehr sehr günstig. Ich gehe meistens zu einem Supermarkt, der Tader Joe`s heißt und von der gleichen Firma wie Aldi ist. Dort sind die Preise etwas besser.

Heute ist mein Geburtstag und deshalb gehen Ann und Barret vielleicht mit mir essen. Ich habe auch schon mit meiner Familie telefoniert.

Viele Grüße

Lucy

Mittwoch, 5. September 2018

Leroy aus Nordrhein-Westfalen



Hallo Frau Krüger,

 
die erste Woche hier war echt gut, ich hatte mir das nähmlich viel anstrengender vorgestellt. Ich bin im Sozialdienst des Pflegehauses. Meine Aufgaben sind eigentlich ganz einfach, ich muss mich nur mit denn Leuten beschäftigen, z.B haben wir am Donnerstag einen Rollator Pakour für die Rollatorfahrer gemacht, damit sie vorsichtiger fahren. Ich finde es ich hier echt super, weil ich auch keine langen Arbeitzeiten habe, meistens arbeite ich von 8-13:30 Uhr, das ist die Frühschicht. Ich hatte natürlich schon spätere Arbeitszeiten wie von 11-17 Uhr, aber das ist auch gut, weil ich dann länger schlafen kann. Aber jetzt hier in der ersten Woche habe ich fast nur zu geguckt und ein ganz bisschen mitgeholfen.
Ein ganz normaler Tag fängt immer mit dem Frühstück an, das um 8 Uhr beginnt, das geht dann bis 9:30. Vor dem Frühstück decken die Bewohner selbst denn Tisch und dann kommen wir (der Sozialdienst). Wir schneiden eigentlich nur die Brötchen für die Bewohner auf und leisten ihnen Gesellschaft, später kommen die Pfleger, geben den Bewohnern die Medikamente und räumen ab. Dann bietet der Sozialdienst ab 10:00 Uhr wieder eine Aktivität an, z.B wie den Rollator Pakour, das geht dann bis 11 Uhr, danach mach ich meistens meine Pause, die 30 Min. lang ist und ab 12 Uhr ist wieder Mittagessen, ist der gleiche Ablauf wie beim Frühstück, danach hab ich schon Schluss.
Mittwoch, 5. September 2018

Kannika aus Bayern

Die zweite Woche hat begonnen und damit auch ein neues Praktikum in der Dental Manufactur (Zahntechnik). 
 
Die ersten zwei Tage des Praktikums waren noch sehr ruhig, da ich erstmal zugucken sollte. Jedoch am Mittwoch und Donnerstag durfte ich meinen eigenen Abdruck Löffel machen. Es sieht zwar nicht so aus, aber es war viel Arbeit.
In den Tagen hab ich mich hier immer mehr in Neumarkt und in meiner Gasfamilie eingelebt. Wie gesagt ist meine Gastfamilie super nett, ich habe hier bei ihnen mein eigenes Zimmer, was sehr schön ist.
Ansonsten waren ich und meine Gastfamilie am Sonntag noch in Regensburg und haben die Stadt besichtigt.
 
LG 
Kannika
 
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Mittwoch, 5. September 2018

Carlos und Lenni aus Rumänien

Hallo Frau Meißner,
In dieser Woche waren wir in der Abteilung Zimmerservice. Diese Abteilung war sehr anstrengend aber spannend.
Wir mussten die Möbel putzen, Staubsaugen, Betten abziehen und wieder beziehen.
Uns ist aufgefallen das dieser Job körperlich sehr anstrengend ist und für die Leistung meistens ziemlich schlecht bezahlt wird.
Außerdem ist uns aufgefallen ,das man in dem Beruf viel Wissen über Putzmittel und chemische Mittel haben muss.

 

Mittwoch und Donnerstag werden wir in der Verpackungs - Abteilung arbeiten. Dort arbeiten zwei sehr nette Damen,
die sich darum kümmern, dass die Produkte, die wir verkaufen, richtig verpackt und beschriftet werden.Für diesen Job braucht man sehr viel Feingefühl und Geduld.

Am Freitag ist unser letzter Arbeitstag hier in Albota , da werden wir mit dem Schwiegervater vom Chef zur Metro fahren um Ware einzukaufen.
Am nächsten Tag fliegen wir mittags zurück nach München und fahren von dort aus nach Hamburg.

 

Uns geht es hier sehr gut und wir freuen uns schon wieder auf Hamburg.
LG: Carlos,Lenny

 

Montag, 3. September 2018

Leonie und Katharina von der Nordsee

Hallo Frau Krüger,

uns geht es gut. Nun haben wir zwei Wochen hinter uns und es ist viel passiert. Wir haben viel erlebt und viele neue Sachen kennengelernt. Gerade aus dem Praktikum können wir viel mitnehmen, wie zB das Kellnern oder die Tische eindecken, mit Besteck, Servietten und Gläsern.
Wir sind schneller und viel sicherer geworden in allen Aufgaben, in unserer Praktikumsstelle "Osteria bei Peci" sind alle sehr höflich und nett. Auch wenn wir Hilfe benötigen, weil wir vielleicht etwas nicht verstehen, wird uns direkt geholfen, egal wo. Mit unserer Gastfamilie verstehen wir uns auch immer besser, alle sind sehr freundlich und nehmen uns sehr gut auf. Gerade mit Tara verstehen wir uns sehr gut. Sie ist in unserem Alter und geht auch in die 10. Klasse hier in Büsum. Wir unternehmen sehr viel zusammen am Wochenende. Wir gehen Eis essen, ins Schwimmbad oder auch nur an den Strand.  Es bringt viel Spaß. Wir beide freuen uns sehr, dass wir eine 'Schwester' haben mit der wir uns so gut verstehen. In unserer Freizeit lernen wir noch immer viel, machen was mit Tara oder wir ruhen uns von dem anstrengendem Arbeitstag aus. Mehr gibt es momentan auch nicht zu berichten, der nächste Bericht kommt dann Mittwoch, bis dann!

 
Leonie & Katharina
 
 
 
Montag, 3. September 2018

Hinnerk vom Biobauernhof aus Elmshorn

Montag: Ich komme morgens bei der Linde an, dort stellt sich  ein neuer Praktikant vor,  er heißt Felix und ist 16 Jahre. Luis,Felix und ich gehen Lauch ernten, ca.120kg. Danach gibts Frühstück, dann mußten Felix und ich das Unkraut vor der Käserei entfernen. Das hat keinen Spass gemacht ,weil es geregnet hat. Danach haben wir im trockenem Gewächshaus Tomaten geerntet. Danach hatten wir auch schon Feierabend.
Dienstag: Wir treffen uns wie jeden Morgen an der Linde. Ich und 5 Andere sind mit dem Trecker nach Horst gefahren bzw hinter Horst zu einem gepachteten Feld wo wir Kartoffeln geflanzt haben wo wir jetzt mit einem Roder (eine Maschine die die Kartoffeln vom Feld aufs Laufband befördert)  schlechte Kartoffeln aussortieren. Die Arbeit ist anstrengent,weil es sehr staubt und das Laufband dreht sich die ganze Zeit, also keine Pause zwischendurch.
Mittwoch: Heute ist eine Schulklasse gekommen (9.Klasse) mit der haben wir Rote Beete geerntet. Danach haben Felix und ich auf dem Roder gearbeitet. Da das Laufband mir Übelkeit bereitete,habe ich mich übergeben. Danach habe ich eine Pause gemacht und zum Abschluss die Schweine gefüttert.
Donnerstag: Ich und Felix haben mit Bo Tomaten geerntet danach haben wir Sauerkraut eingepackt. Dann habe ich noch Lauch gewogen, danach war auch schon Schluss,weil heute Mitarbeiterfest war.
Freitag: Felix, ich und Tommy haben wieder mit der Klasse (Waldorfschüler) Rote Beete geerntet und abgedreht, das das hat fast den ganzen Tag gedauert. Am Ende mußte ich noch die Waschhalle aufräumen.

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Montag, 3. September 2018

Carlos und Lenni aus Rumänien

Hallo Frau Meißner
In dieser Woche waren wir wieder beim Bäcker wo wir das Albota Brot hergestellt haben.Das Rezept ist geheim daher können wir nicht sagen wie viel von einer Zutat dort drinnen ist. Sicher ist aber das dort Weizen, Mehl und Hefe Hauptbestanteil ist.
Außerdem waren wir wieder in der Metzgerei wo wir gelernt haben wie eine Wurst hergestellt wird. 
Am nächsten Tag haben wir zugesehen, wie ein Schwein ausgenommen wurde.
Dort haben wir gelernt wo verschiedene Fleischstücke herkommen (Körper Aufbau).
Am Mittwoch waren wir am Olt -  ein Fluss in der Nähe von Kertz -  angeln.
Wir haben dort zusammen mit einem deutschen Pastor, der in Kerz seine Kirche hat, angeln. Wir haben 5 Karauschen aus dem Fluss gefangen.
LG Carlos,Lenny 
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Montag, 3. September 2018

Alicia + Mila - jetzt der Bericht

Hallo Frau Dögel,

wir werden ihnen jetzt nicht schreiben, wie jeder einzelne Tag abgelaufen ist, da alle ähnlich ablaufen, sondern was unsere tollsten und neusten Erfahrungen bis jetzt waren. 

Alicia: In der letzten Woche haben ich sehr viele neue und schöne Dinge gelernt und kennengelernt. Mein bis jetzt schönstes Erlebnis war ein Ausflug mit Caroline und zwei Kindern zu einem Milchhof ! Der Hof ist ca.15 Minuten von Caroline entfernt, und mitten im Grünen ! Die Kühe werden zwei mal täglich gemelkt und stehen sonst immer auf einer riesen großen Wiese ! 

Da Caroline ihre Milch nur dort kauft, hatte wir drei Milchgläser dabei und mussten sie nur in einen Automaten stellen, angeben wie viel Milch wir möchten ( 1,5l oder 2l )und bezahlen. Dann kam die frische und unbehandelte Milch direkt aus dem Füllautomaten in das Glas. Das war für mich eigentlich das schönste Erlebnis, da man wirklich sehen konnte, wie gut es den Kühen geht und wie frisch und gesund die Milch ist. Außerdem haben sich die Kinder total gefreut die Milch (so zu sagen) selbst ins Glas füllen zu dürfen. 

Mir haben auch die Ausflüge auf Spielplätze mit den Kindern total viel Spaß gemacht ! Ich freue mich immer sehr, wenn ich die Kinder lächeln sehe, oder sie mit mir Spielen.

Außerdem ist es ein wunderschönes Gefühl wenn du merkst das die Kinder dir vertrauen ! 

Caroline erzählt uns auch immer sehr viel über viele Gesetzte, die es in Deutschland niemals geben würde. Zum Beispiel waren wir letzte Woche einmal auf einem Markt, und ich habe mir einen Maiskolben bestellt. Normalerweise ist ja eigentlich Butter und Salz drauf, aber in Schottland nicht, da einige Gerichte nur eine gewisse anzahl an Fett und Kalorien haben dürfen, da  65 % der Schotten übergewichtig sind ! Die Durchschnittskleidergröße ist 44. Deshalb gibt es auch fast nur Softdrinks (Cola,Fanta usw.) in Zero oder Light ! Außerdem sind Marken wie Maggi und Knorr in Schottland verboten, weil die meisten Gerichte Zusatzstoffe haben die in zu dick machen oder einfach unfassbar ungesund sind. Das hat mich ziemlich geschockt und darüber nachdenken lassen, warum das denn in Deutschland erlaubt ist.

Ich könnte jetzt noch Bücher darüber schreiben was ich alles  erlebt habe... aber das sind jetzt erstmal die Wichtigsten und Schönsten !    

 

Mila:

Da ich selber keinen Hund habe, finde ich die Erfahrungen, die ein Hund im Haus mir bringt ganz toll. Ich habe die Chance mich um ihn zu kümmern, ihn zu füttern, mit ihm Gassi zu gehen und habe einen eigenen Einblick bekommen, wie es ist ein eigenen Hund zu haben.

Unsere (Gast)Familie ist ein sehr nettes Paar, beide sind, auf ihre eigene Art und Weise sehr lustig und ein wenig crazy. Wir haben bisher schon sehr viele schöne Ausflüge gemacht und haben viele verschiedene neue Sachen gesehen. Wir waren bei einem Stone circle, einem Wasserfall, haben gestoppt um Highland cattles zu streicheln, waren auf einem Schottischem Essens Markt und in einem Whisky Laden. 
Was für mich auch sehr toll war, war die Tatsache das Alicia und ich uns regelmäßig ums Essen für die ganze Familie gekümmert haben und man gesehen hat wie glücklich sie waren, dass wir für sie gekocht haben und sie sich ums Essen keine Sorgen machen mussten. Das ist vielleicht für andere Leute normal, doch weil sie nur zu zweit leben, ist es für sie was Neues gewesen.

Jetzt zu den Kindern, normalerweise habe ich nur Erfahrung mit ein paar Kindern aus meinem Umkreis. Jetzt waren es schon wieder mehrere, die mich nicht kannten und ihre Zeit brauchten um sich  uns zu öffnen. Es hat zwar eine Weile gedauert, aber es wurde jeden Tag besser.
Normale Windeln habe ich schon häufig gewechselt, doch was für mich noch recht neu war, waren die Stoffwindeln. Denn fast alle der Kinder tragen so welche. Für alle die nicht wissen was das ist, das sind Windeln, die man immer wieder und wieder verwenden kann, welche die man einfach in der Waschmaschine waschen kann.

 

Liebe Grüße Alicia und Mila 

 

Montag, 3. September 2018

Mila + Alicia in Schottland

Bericht folgt, die Mädels sind zu beschäftigt .....wink........

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Sonntag, 2. September 2018

Lara + Kumba Teil 3

Unser 13 Tag auf dem Bauernhof:

Heute morgen um 09:00 Uhr ging es für uns wie jeden Morgen los. Wir haben uns in der Scheune mit dem Bauern (Tomas Lange) getroffen. Er hat uns dann gezeigt was wir am heutigen Tag machen sollen. Wir haben am Vormittag von 9-12:00 Uhr Unkraut gezupft und die Blumen auf dem Hof gegossen. Um 12:00 Uhr haben wir dann eine Stunde Mittagspause gehabt. In der Zeit haben wir uns Kartoffeln vom  Bauernhof gekocht mit Spinat. Um 13:00 Uhr sind wir dann mit einen Mitarbeiter mit dem Fahrrad zum Garten gefahren und haben dort noch mehr Unkraut gezupft und dann die letzte Stunde Kartoffeln geerntet. 
Um 16 Uhr haben wir dann Schluss bekommen und haben anschließend einen Spaziergang zum Meer gemacht.

Viele Grüße Kumba und Lara

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Freitag, 31. August 2018

Ein Gruß und eine Frage von den Adlern

Liebe Herausforderer,

schön von euch zu hören und eure Berichte zu lesen!

Wir hatten die Einschulung sind nun wieder vollzählig und haben vier neue Adler bekommen.

Wir arbeiten den ganzen Tag und lernen.  Am Schönsten bei uns Adlern ist es gerade:

  • Zu malen
  • Super 8 zu spielen
  • Zu schwimmen
  • Zu arbeiten
  • Fußball zu spielen
  • Zu büffeln
  • Zu forschen
  • Logicals zu lösen
  • Projekte zu machen
  • Zu lesen
  • Zu rechnen
  • Mit dem Füller zu schreiben
  • Das Zirkelheft zu bearbeiten
  • Das Schreibschriftheft zu bearbeiten
  • Zu schreiben
  •  

WAS ist bei euch gerade am SCHÖNSTEN? Wir freuen uns auf Antworten und denken an euch!

Eure Adler

Freitag, 31. August 2018

Hannah und Marie aus Oberwolfach

Liebe Frau Meißner,
Marie und ich haben uns inzwischen schon gut eingelebt.
Von Montag-Freitag stehen wir immer um 7:00 Uhr auf und füttern die Pferde. Nach dem Frühstück misten wir die Ställe aus.
Samstag haben wir das erste mal mit unserer Gastmutter zusammen die Ferienwohnungen geputzt. Das war echt anstrengend weil wir uns ziemlich beeilen mussten da die nächsten Gäste dann auch bald gekommen sind.
Weil unsere Gastmutter Samstags und Sonntags kein Reitunterricht anbietet durften wir reiten.
Sonntags beginnt der Tag nicht so früh wir sind um 8:00 aufgestanden und haben dann wie jeden Morgen die Pferde gefüttert.
Wir haben dann gefrühstückt und danach die Ställe ausgemistet und Pflaumen geerntet.
Unsere Gasteltern hatten dann einen Ausflug vorbereitet und wir sind dann zur Donauquelle gefahren wir haben eine kleine Wanderung durch den Wald gemacht und sind dann anschließend in einem schwäbischen Gasthaus essen gegangen.
Montag hat unser Tag wieder früh angefangen und wir haben wie jeden Morgen erstmal die Pferde gefüttert. Nach dem Frühstück haben wir die Ställe ausgemistet und Ponywanderungen mit den Kindern gemacht.
Danach haben wir den kleinen Garten von Unkraut befreit haben das große Ferienhaus geputzt sind mit den Eseln spazieren gegangen.
Die anderen Tage haben wir eigentlich immer ziemlich das gleiche gemacht. Mittwoch mussten wir wieder eine Ferienwohnung putzen.
Heute haben wir Ställe ausgemistet und die Fenster geputzt. Heute war der Hufschmied da und wir haben dabei zugeschaut wie der seine Arbeit macht.

Liebe Grüße,
Hannah und Marie
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Donnerstag, 30. August 2018

Lara + Kumba auf dem Bauernhof Teil 2

Die 2 schaffen das!

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Donnerstag, 30. August 2018

Melisa + Celia auf dem Bauernhof Teil2

Ich habe gerade eine Rüge bekommen, dass die Fotos nicht da sind. Sorry!

Hier sind sie:

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Guten morgen Fr.Dögel,
 
 bei uns ist alles super. Unser Wetter heute ist sehr schlecht, es regnet durchgehend. Der einzige gute Tag war der Mittwoch. Bis heute waren die Tage wie alle anderen, außer Mittwoch da waren wir in der Stadt "Kappeln". Fr.Messer hat uns dort für 4 Stunden abgesetzt und wir konnten die Stadt erkunden. Um 17:00 musste Melisa zum Zahnarzt, da was an ihrer Zahnspange kaputt gegangen ist. Nach der Stadt haben wir wie jeden Mittwoch ein Lagerfeuer gemacht mit Stockbrot. Wegen dem Wetter ist das Reiten heute ausgefallen. Und Melisa hat ihr Ziel erreicht, sie hat ein Pferd beim Ausritt geführt.
 
Schönen Tag noch!
 
 
LG Celia und Melisa
 
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Donnerstag, 30. August 2018

Andrej aus Gouda, Holland

Hallo Frau Meißner,

Gouda ist eine etwas kleinere Stadt, es gibt keine Busse oder S und U Bahnen. Dafür wird hier aber sehr auf Fahrräder acht genommen, es gibt keine Straße ohne einen Fahrradweg der mindestens doppelt so breit ist wie der bei uns in Hamburg. An jeder Kreuzung gibt es extra Ampeln für Fahrräder.

Mit dem Käse liegen Sie gar nicht so falsch, es gibt sogar auf dem Marktplatz neben dem Rathaus in der etwas kleinen,  dennoch sehr schönen Innenstadt mit etwas älteren Häusern und vielen kleinen Brücken ein Käse Museum. Das werde ich auch noch einmal aufsuchen.

Ich bin diese Woche mit meiner Tante bei meinem Stiefonkel in Rijswijg in Den Haag. Wir müssen wegen dem weiten Weg zur Arbeit immer um 6:00 Uhr aufstehen um rechtzeitig anzukommen.

Heute (29. 08.) bin ich mit meinem Cousin und meiner Cousine alleine in Gouda (Haus meiner Tante) und ich werde morgen um 7:30 aufstehen und mit dem Fahrrad zur Arbeit fahren.

Ich lerne morgen 2 Kollegen meiner Tante kennen, die Apps programmieren. Jeden Tag habe ich eine andere Aufgabe. Gestern habe ich meiner Tante beim Digitalisieren der Akten geholfen.

Grüße

Andrej

Mittwoch, 29. August 2018

Paulina aus London

Sehr geehrte Frau Meißner
Oh in den letzten Tagen ist eine ganze Menge passiert. Ich bin bei meiner zweiten Gastfamilie angekommen,  alle sind sehr nett und ich habe sogar mein eigenes Zimmer. Außerdem war ich in der Stadt und habe eine neue Freundin gefunden, morgen treffen wir uns. Ach so und ich war sogar im Kino und habe mir mit James und Ben einen Film angeschaut natürlich auf Englisch. Heute war ich einkaufen- die Einkaufszentren sind einfach riesig ich glaube so etwas Großes habe ich noch nie gesehen, einfach der Wahnsinn-  Mann kann es nicht beschreiben. Ich freue mich schon auf Morgen.
Liebe Grüße Paulina

 

Mittwoch, 29. August 2018

Carlos und Lenni aus Rumänien

Hallo Frau Meissner uns geht es hier in Rumänien sehr gut.
Diese Woche waren wir in der Metzgerei und in der Bäckerei -  das hat uns sehr gut gefallen.
In der Metzgerei haben wir gelernt wie ein Schwein aufgebaut ist.Außerdem haben wir Würstchen hergestellt, das war gar nicht so leicht. 
Dann waren wir beim Bäcker,  da haben wir Brot gebacken das war echt warm.  Aber auch cool. Wir verstehen uns mit den Leuten hier sehr gut. Wahrscheinlich arbeiten wir morgen an der Bar oder  in der Küche.
LG, Carlos,Lenny 
 
 
Dienstag, 28. August 2018

Hinnerk vom Biobauernhof aus Elmshorn

Bericht der 1.Woche

Montag: Ich komme ca um 9:00 beim Hof Dannwisch an. Dort wird mir direkt mein Zimmer gezeigt und ich habe etwas Zeit um mich einzurichten. Danach habe ich angefangen zu arbeiten: Lauchzwiebeln waschen,Zuchini ernten und Schweine füttern.

Dinstag: Ich stehe um 6:00 Uhr auf,  ziehe meine Arbeitskleidung an und gehe nach draußen unter die Linde (Morgenbesprechung). Dann die Schweine füttern, danach gibt es Frühstück. Dann wird unter der Linde besprochen was wir als nächstes machen sollen. Ich mußte Tomatenpflanzen ausgeizen ,das hat mir nicht so viel Spaß gemacht wegen der Hitze im Gewächshaus. Dann gibt es Kaffee & Kuchen , nach dem Kaffee haben wir Rote Beete abgedreht (die Blätter abgemacht).

Mittwoch : ich stehe auf,  es ist kalt, ich ziehe mir einen Pullover an. Ich gehe pünktlich um 6:30 Uhr zur Linde ich soll mit Boo die Schweine füttern (wie jeden Morgen und jeden Abend). Dann gibts auch schon Frühstück,nach dem Frühstück haben Hanna und ich Mais geerntet & sortiert. Als nächstes habe ich Bundmöhren gebunden.

Donnerstag :Wir treffen uns wie jeden Tag Morgen an der Linde,  ich füttere die Schweine mit Boo danach gibt Frühstück als nächstes Lauchzwiebeln putzen,Tomaten ernten und Kuchen essen. Dann noch die Schweine füttern und gute Nacht.

Freitag : Nach dem wir zu der Linde gegangen waren, haben wir wieder Zuchini geerntet (auf dem Feld) dann haben wir Gurken geerntet anschließend haben wir die Gurken/Zuchini abgewogen und sortiert. Dann war auch schon Feierabend.

Samstag: Ich wache um 8 Uhr auf,  ich stehe auf und esse etwas zum Frühstück,  danach gehe ich in die Käserei um Fliesen von der Wand zu schlagen und den Rest des Tages war ich in Horst und auf dem Hof.

Sonntag:Ich hatte den ganzen Tag frei;  trotzdem habe ich bei den Kühen & Schweinen geholfen.

Viele Grüße Hinnerk

Dienstag, 28. August 2018

Die ersten Tage auf einer Apfelplantage in Bozen

Heute bin ich um 8:00 auf eine Apfelplantage gefahren.
Gestern habe ich gelernt wie die Apfelpflückmaschine funktioniert.
Ich habe gelernt, dass man einen Apfel sobald er nur eine winzige Delle hat gleich aussortiert.
Heute habe ich von 8:15 - 11: 15 auf der Apfelplantage geplückt. Dabei habe ich gelernt, dass es wichtig ist, dass man den Apfel an der Stelle wo der Stengel und der Ast verbunden sind abbricht und dass man nicht einfach am Apfel zieht, weil sonst nur der Apfel ohne Stengel mitkommt und man den nicht mehr verkaufen kann.
Am Nachmittag bin ich wieder auf die Apfelplantage gefahren und habe weiter gepflückt.
Meine Erfahrung die ich heute gesammelt habe ist, dass es sehr anstrengend ist in der prallen Sonne Äpfel zu pflücken.

Tomke

 

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Montag, 27. August 2018

Kannika aus Bayern

Aspirinherstellung in Bayern

Hey, hier ist Kannika aus Bayern und mir geht es bis jetzt prima. Diese Woche habe ich beim Excella Pharma ein Schnupperpraktikum gemacht, wo sie mir die Möglichkeit gegeben haben mein eigenes Aspirin herzustellen. Sonst habe ich bis jetzt keine Probleme, sei es mit der Familie oder dem Praktikum.

Bisher war die Herausforderung für mich sehr schön, aber auch ein bisschen anstrengend. Meine Gastfamilie ist sehr nett und allgemein Neumarkt ist sehr schön. Jedoch musste ich mich hier dran gewöhnen, dass die Züge und Busse hier alle 20 bis 30 Minuten fahren, oder dass allgemein alles etwas länger braucht.

 

Ich freue mich schon auf die Nächste Woche:D

 

LG

Kannika

Montag, 27. August 2018

Berlin und Hamburg im Vergleich (von Annalena)

Liebe Frau Krüger,

Berlin und Hamburg im Vergleich:

Theoretisch kann man Berlin und Hamburg vergleichen, so von der Größe und den Menschenmengen her.

Und weil man gut von A nach B kommt, denn es gibt viele U- und S-Bahnlinien und dazu noch Straßenbahnen

und Busse.

Aber Berlin ist ein bisschen größer und voller als Hamburg und nochmal ein bisschen anders,

z.B. sind die Straßen und Fußwege in Hamburg viel sauberer, also die Wege sind in Hamburg ja schon relativ

zugemüllt, aber in Berlin ist es schlimmer. Es liegt sehr viel Müll auf der Straße.

Ich gehe ja manchmal mit dem Hund Gassi und so viele Menschen werfen einfach Essensreste auf die Straße und

Lola findet das dann immer und isst es und wir können sie nicht davon abhalten. Das ist in Hamburg besser.

Berlin ist auch von den Leuten her anders. Hier habe ich z.B. mehr Obdachlose gesehen als in Hamburg und

man sieht auch viel mehr homosexuelle Menschen in Berlin, das ist mir in Hamburg noch nie so aufgefallen wie

hier in Berlin.

 

Viele Grüße 

Annalena

Montag, 27. August 2018

Andrej aus Gouda, Holland

Hallo Frau Meissner,

ich bin jetzt schon eine Woche in Holland und es ist super und ich habe immer etwas zu tun.

Am Freitag (17. 08.) bin ich Losgeflogen und angekommen, nach einer Stunde Autofahrt sind wir zuerst zu Lidl einkaufen gefahren. Bei meiner Tante angekommen habe ich erstmal das Sofa ausgezogen und mich hingelegt.

Am Samstag (18. 08.) und Sonntag (19.) sind wir mit dem Hund von meinem Stiefonkel im Wald spazieren gegangen.

Am Montag (20. 08.) war mein erster richtiger Tag an dem ich zum Praktikum gegangen bin hat mir meine Tante die Abteilungen gezeigt und mich bei den Menschen dort vorgestellt, meine Tante arbeitet in der Abteilung für Geschäftsführung.

Am Dienstag (21.) durfte ich Werbeartikel auspacken und einscannen, dinge die mir gefallen haben durfte ich behalte

Am Mittwoch (22. 08.) war ich wieder mit meiner Tante bei der Arbeit und ich durfte an einem Meeting teilnehmen, habe aber nur schwer etwas verstanden.

Am Donnerstag (23. 08.) hatte meine Tante Frei und wir haben einen Tag Zuhause gemacht, ich habe ein bisschen im Haushalt geholfen, Saugen, Staubwischen, halt die Sachen die man so beim saubermachen macht.

Heute (24. 08.) Sitze ich an meinem Arbeitsplatz und schreibe diese Email, danach bekomme ich meine nächste Aufgabe.

Viele Grüße

PS Ich spreche Englisch mit den meisten hier. Und bei der Arbeit lerne ich einige Leute kennen.

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