Heraus aus dem Nest

 

Heraus aus dem Nest - mit den selbstgebastelten Abschiedsgeschenken von unserer Patengruppe, den Wölfen

16 SchülerInnen sind im In- und Ausland unterwegs! ….
Und nicht nur die kleinen Wölfe begleiten sie in Gedanken!

Luca Schulbesuch in Dänemark

Femke Sportschule in Vermont, USA

Emily + Lilly Bauernhof in Großenbrode an der Ostsee

Constantin San Antonio, Texas

Laura + Gina Bauernhof in Gaienhofen, Bodensee

Lara +Lotte Praktikum Jugendherberge Schillighoern

Melissa Schulbesuch in London

Kylie Schulbesuch in Ecuador

Otis Praktikum Altenheim in Bremen

Viktoria Schulbesuch in Darmstadt

Vanessa Schulbesuch in Norderstedt

Anthony Praktikum in Zaghreb, Kroatien

Lena Praktikum auf dem Ohlsdorfer Friedhof

Berichte

Dienstag, 26. September 2017

Letzter Tag bei Viktoria

Sehr geehrte Frau Meißner, wir sind gestern gegen 12 Uhr Nachts gut angekommen bei meiner Gastfamilie, nach einer 13 Stündigen Busfahrt. Die Klassenreise in Kroatien war sehr aufregend und spannend. In diesen drei Wochen habe ich sehr vieles dazu gelernt und erlebt. Ich werde meine Gastfamilie und die Schüler sehr doll vermissen, da wir uns alle sehr gut verstanden haben. Wir hatten alle unsere up's und down's, aber zum Schluss kann ich sagen das ich wahre Freunde dazu gewonnen habe. Ich freue mich sehr auf mein Zuhause, meine Familie und natürlich auf meine Freunde. Auf meinen ganz normalen Alltag freue ich mich auch schon sehr. Es ist schwer die Zeit hinter mir zulassen, aber ich stehe ja jetzt mit den ganzen Menschen im Kontakt und wir haben schon beschlossen uns bald wieder zusehen. Das war eine Erfahrung für mein Leben und ich danke Ihnen das ich in dieser Herausforderung teilnehmen durfte. Mit freundlichen Grüßen Viki

Montag, 25. September 2017

Als ich kam war ich eine Fremde als ich ging eine Kollegin!

Hallo liebe Wölfe und hallo an alle, die sonst noch diesen Bericht lesen,

Dies ist mein letzter Bericht für die Herausforderung "Heraus aus dem Nest", da die Herausforderungen jetzt beendet ist.

Jetzt erstmal zu Mittwoch, Donnerstag und Freitag, meinen letzten Tagen auf dem Ohlsdorfer Friedhof:

Am Mittwoch und Donnerstag habe ich wieder Grabpflege gemacht; also die Beete der Gräber sauber gemacht, Erde aufgefüllt, geharkt und so, so, wie die letzten Tage auch.
Bis auf den Unterschied, dass ich am Donnerstag noch eine Runde mit Unkraut pulen war.

Am Freitag war dann am Morgen auch erstmal wieder eine Runde Unkraut pulen dran. Und danach durfte ich zum ersten Mal mit einer Rosenschere und einem Astkneifer arbeiten: Also wir haben dann zusammen, die, mit der ich gearbeitet habe und ich, einen Busch beschnitten, der zu breit gewachsen war.
Als wir damit fertig waren, hat sie mir dann noch kurz gezeigt wie man Gräber richtig mit Tanne abdeckt, so, dass es schön aussieht. Es war super interessant!
Danach habe ich noch eine Garage ausgefegt - denn sauber machen muss auch sein! ;)

Als Dankeschön hatte ich denen übrigens einen Schokoladenkuchen gebacken, denn ich wollte mich nochmal für alles bedanken. ;)

So...

Ich war aus meinem Nest rausgekommen in die Welt, die für mich 2½ Wochen lang die "Friedhofsgärtnerei 4 des Ohlsdorfer Friedhofs" hieß. Ich lernte den Alltag eines Friedhofsgärtners kennen: Ich lernte mit einem Spaten, einer Harke, einem Fächerbesen und einer Gießkanne richtig umzugehen. Ich lernte, wie man richtig bepflanzt und einige neue Pflanzen-Namen kennen. Es war anstrengend, ja. Aber es hat mir sehr viel Spaß gemacht.
Ich habe viel neues gelernt.
Vor einigem habe ich auch einiges neues über mich selbst gelernt.

Als ich ankam hatte ich fremde Menschen. Als ich ging hatte ich Kollegen.

Es hat sehr viel Spaß gemacht und ich kann dem Beruf jedem weiterempfehlen, der gerne draußen ist und etwas mit Pflanzen und Erde macht. ;)

Viele Grüße,
Lena

PS: Euer Lesezeichen hat gute Dienste geleistet, Wölfe! ;)

PPS: Im Anhang, bzw. hier drunter sind einige Fotos zu sehen.
 

IMG_20170921_081441.jpg

IMG_20170921_154157.jpg

IMG_20170921_154520.jpg

IMG_20170922_141100.jpg

IMG_20170922_141136.jpg

IMG_20170922_141407.jpg

IMG_20170922_142202.jpg

IMG_20170922_205240.jpg

 

 

Montag, 25. September 2017

Letzte Erinnerungen von Lilly&Emily

IMG-5806.JPG

IMG-5796.JPG

IMG-5764.JPG

IMG-5751.JPG

Liebe Grüße eure

Lilly&Emily

Sonntag, 24. September 2017

3 Dinge, auf die sich die NestflüchterInnen besonders freuen, wenn sie wieder nachhause kommen

Ich freue mich am meisten wenn ich nachhause komme auf mein Bett und meine Familie. Mir fällt leider nicht mehr ein, weil ich mich hier so wohlfühle. Mir ist doch noch etwas eingefallen ich freue mich noch auf meine Freunde! - Ich freue mich auf mein Bett, weil es so schön weich und gemütlich ist. - Auf meine Eltern - Meine Freunde und da rauf das ich eventuell Haare schneiden gehe. Am meisten freue ich mich auf meine Eltern, meine Freunde und einfach auf meinen normalen Alltag Zuhause - 1.PS4 2.Freunde 3. Familie - richtig ausschlafen, meinen Computer und meine Freunde!

Sonntag, 24. September 2017

Letzte Grüße von Vanessa

 
 
Herausforderung „Heraus aus dem Nest“ 2017/18
3.
Woche: Mo. 18.Sep.-Fr.22.Sep.2017
Einleitung
 
Diese Woche war ein wenig traurig da ich mich schon sehr an die klasse, das
Schulsystem, die Lehrer usw. gewöhnt hatte. Und wie in den letzten beiden Wochen
werde ich hier auch wieder chronologisch alle Highlights der Woche aufzählen.
Viel Spaß beim Lesen, Vanessa.
Montag:
-Wir durften diesen Montag später in die Schule (11:25 Uhr).
-Überraschenderweise hatten wir Foto Tag, ich wollte eigentlich nicht wirklich auf das
Klassenfoto mit rauf da es vielleicht meine Klassenkameraden stören könnte, doch als
ich meiner Klassenlehrerin Bescheid sagen wollte sah sie mich nur fragend an und
antwortete: „ Aber natürlich kommst du mit auf das Foto, das ist doch selbstverständlich!“
Ich war gerührt, dies war auch das absolute Highlight der Woche.
-zwischendurch bekamen wir auch stunden entfall was den langen Tag angenehmer
machte.
Dienstag:
-Ich war überrascht wie sich in insgesamt 90 ́ min. meine Skizzierkünste enorm
verbesserten (Ihr müsst wissen das ich nicht wirklich nicht die beste im skizzieren bin)
-Wir bekamen einen neuen Sport Lehrer, dieser war um einiges besser als die Lehrerin
davor, er sich wirklich angergierte, es ihm wirklich Spaß machte und er ab einem Punkt
auch mitspielte (wir hatten Frisbee).
Mittwoch:
-Der Mittwoch verlief nicht sehr spannend, ich hatte aber an diesem Tag noch Zeit mich
von all denen Lehrer/innen zu verabschieden die ich am Freitag nicht sehen würde.
Donnerstag:
-Das Thema das ich morgen mein letzter Tag sein würde wurde unvermeidlich und unter
der Klasse und anscheinend den Lehrern/innen das Hauptthema, und im Laufe des
tagen war es kurz unheimlich still wenn jemand oder ich ein Witz über mein gehen
machte.
-Eine noch produktivere Kunst Stunde.
Freitag:
-Der Schultag war leider unheimlich kurz und ein Stück weit ein wenig schmerzhaft, aber
trotz allem lustig und schön.
 

Sonntag, 24. September 2017

Die letzte Woche von Otis

Hallo,

meine letzten Tage hier waren sehr gut. Im Altenheim habe ich die letzte Woche in der Pflege gearbeitet. Das war viel anstrengender.
Am letzten Tag hab ich auch was geschenkt bekommen.
Morgen gehe ich noch ins Weser Stadion und dann fahre ich nach Hause.

Am meisten freue ich mich auf:

1.PS4

2.Freunde

3. Familie

Otis

Sonntag, 24. September 2017

Constantins letzte Tage in Texas

Hallo Frau Meißner, Ja meine Mittelohrentzündung ist besser aber noch nicht ganz weg. Ich fang einfach mal am Start des Tages an: wenn ich so aufstehe frühstücke ich immer einen Bagel Und ein Glass Orangensaft mit Eis Würfeln, weil man hier alles mit Eis würfeln trinkt. Danach brachte uns Deborah (die Frau meines Bruders) zu einer Sehenswürdigkeit und ich und meine Bruder Hendrik sind dann durch die Stadt gelaufen, meistens von einer Sehenswürtigkeit zur anderen. Da fast alles mit dem Riverwalk erreichbar ist sind wir denn da entlang gegangen. Sie müssen sich den Riverwalk so vorstellen das man direkt am Wasser entlang geht und der Fluss ist nur so breit wie die Gänge in unserer Schule. Hier ein paar Fotos.

constantin1.JPG

 

constantin2_0.JPG

San Antonio ist eine sehr grüne Stadt mit wenigen Hochhäusern. Die einzigen hohen Gebäude sind ein paar Hotels und ein Turm mit einem Restaurant drin um sich die Stadt von oben anzugucken.
Wir haben hier so ziemlich alles gesehen und ich sage haben, weil wir heute wieder zurück fliegen um 21:40 Texas Zeit und kommen 14:00 Hamburg Zeit wieder an.
Von einem Museum über die Steinzeit bis zu einem Museum mit allen möglichen Tieren ausgestopftes, von einem japanischen Tee Garten zu einer Tropfstein Höhlen, von der ersten Kathedrale in San Antonio zu Fort Alamo. Und natürlich nicht zu vergessen wenn man in America ist muss man auch ins Rainforest Cafe.
Ja ich schaue auch Americanisches Fernsehen, es ist aber sehr verwirrend, weil man viel zu viele Sender zur Auswahl hat.
Mit freundlichen Grüßen
Constantin

 

Freitag, 22. September 2017

Letzte Grüße von Lilly&Emily

Unser vorletzter Tag verlief super wir hatten wie immer Spaß auf dem Bauernhof. Er begann wie meistens auf der Wiese die wir entäppelten. Danach sind wir, dann zu den anderen zwei Praktikantinnen gegangen die schon auf Levke warteten, dass sie uns mit dem Bagger abholt. Es war richtig lustig in der großen Baggerschaufel zu sitzen und zu verschiedenen Orten gefahren zu werden. Um dort dann große Grashaufen in die Baggerschaufel zu laden. Dabei entdeckten wir eine Schlange und dachten erst das wäre eine Blindschleiche aber war es doch nicht. Anschließend putzten wir noch ein Ferienhaus und das war es heut schon.
Liebe Grüße Emily und Lilly
Wir freuen uns auf:
- Unsere Familien
- Unsere Freunde
- Unser eigenes Bett
Donnerstag, 21. September 2017

Femke und das amerikanische Fernsehteam

Hallo liebe Wölfe!

Diese Woche war bisher sehr spannend! Am Montag war das NBC-Fernsehteam da und hat den Unterricht, das Essen und Training gefilmt. Das Team hatte eine Drohne, ein Miniauto und verschiede Kameras. Leider ist dadurch das Krafttraining ausgefallen, weil alle total erschöpft von 3 Stunden Rollerskien waren. Gestern war ich für den Vormittag in einer ersten Klasse, das war sehr interessant und anders als bei uns. Die Kinder haben gelernt, in Zehnerschritten zu zählen und mit niedrigen​ Zahlen zu rechnen. Später war ich noch in Micahs (mein Gastbruder) Klasse und habe ein bisschen was über Deutschland erzählt, weil sie gerade die Kontinente durchnehmen. Dann sollte ich noch ein englisches Buch auf Deutsch vorlesen, was ganz schön schwierig ist! Am Nachmittag war ich Jennie das erste mal rollerskien und es hat mir megaviel Spaß gemacht. Morgen möchte ich auf jeden Fall wieder rollerskien!

Heute war ich das erste mal an der Burr and Burrton, auf die ich drei Tage lang gehe. Diese Schule ähnelt unserer schon eher. Die Blöcke dauern auch eine Stunde und 20 Minuten, aber soweit ich es mitbekommen habe, gibt es hier Frontalunterricht. In Chemie haben wir einen Test geschrieben, danach hatten wir Deutsch und ich bin echt erstaunt, wie gut die Schüler nach nur einem Jahr Deutsch sprechen! Die Mittagspause war schon um halb 12. Es gab Nudeln mit Tomatensoße vom Pappteller mit Plastikbesteck, ich hoffe, das ist nicht immer so! Schließlich entsteht so ziemlich viel Müll... Am Nachmittag hatten wir Kunst und Töpfern, beides hat mir sehr Spaß gemacht. Ich glaube, mir gefällt trotzdem die andere Schule besser, weil mir Sport einfach total viel Spaß bringt. Die Blätter verfärben sich langsam in verschiedenste Rot- und Orangetöne, aber das Wetter ist immer noch sehr sommerlich.

Viele Grüße, Femke