Elbinsel Kalte Hofe

Exkursion zur Elbinsel Kalte Hofe / Stiftung Wasserkunst

Das Bild mit der Kupfernen Schüssel ist eine Spende eines Künstlers. Mit den Bewegungen auf der rechten und der linken Seite kann man das Wasser in Bewegung setzen und einen tiefen Ton erzeugen. Der tiefe Ton ist gelungen, nachdem mehrere Schüler*innen daran gerieben haben. Das Wasser viebrierte nur und hat allen viel Spaß gemacht.
Außerdem haben sie alle viel über den Ursprung der historische Wasserversorgung in Hamburg, den Weg des Abwassers unseres heutigen Grundwassers und über Brunnen erfahren können. B.L.

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Am Mittwoch, den 29.08.2018, haben wir nicht Kies, Holz und riesige Steine rumgeschoben, sondern wir haben einen Ausflug gemacht.

Am Morgen haben wir uns an der U-Bahn Saarlandstraße getroffen und sind erst einmal ganz viele Stationen gefahren. Anschließend sind wir am Wasserwerk Hamburg vorbeigelaufen bis zum Gebäude der Stiftung Wasserkunst auf der Elbinsel Kaltehofe. Wir mussten ein bisschen warten und haben erstmal etwas gegessen und nach W-LAN gefragt. Dann kam eine Frau und hat uns eine lange Führung gegeben.

Zuerst hat sie uns ein großes Foto von Kaltehofe aus früheren Zeiten gezeigt. Die Frau erzählte, dass früher draußen ein Schwimmbad war. Wenn man aus dem Wasser rauskam, hatte man ein Dreckring um den Hals.

Dann sind wir weiter zu einer großen Schüssel gegangen, die zwei Griffe hatte. Die Frau meinte, wenn man seine Hände mit dem Wasser aus der Schüssel nass macht und dann an den Griffen reibt, entsteht ein Wasserschwingungsberg. Aber das hat keiner von uns so richtig hinbekommen.

Wir sind auch in den Keller gegangen und über einen Tunnel in einen weißen Gebäude-Block gelangt, wo eine nachgestellte Brunnenwerkstatt gezeigt wurde.

Insgesamt war es ziemlich spannend, aber für einige - wie auch für mich - waren es ein bisschen zu viele Informationen auf einmal. Am Ende sind wir einmal um das ganze Grundstück gegangen und haben einen kleinen Stopp bei einem Fuß-Erfahrungspark gemacht, was nach Aussage der Frau eine sehr schöne Erfahrung sein sollte. Aber es wollten dann doch nicht so viele von uns mitmachen.

Kurz vor dem Nachhauseweg haben wir von unseren Betreuern noch alle ein Eis bekommen, was sehr lecker war. Danke, Morgen schleppen wir dann wieder Steine.

Johann

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