Ab in die Boote

Wir sind die Herausforderung ab in die Boote. Die erste Woche sind wir in Hamburg und üben mit verschiedenen Bootstypen das Paddeln, das Steuern und die wichtigen Kommandos. Dann geht es endlich auf Tour.

Wir sind zwei Wochen mit zwei Zehnern und einem Sechser Kanu unterwegs. Der Streckenverlauf wird von der Gruppe bestimmt. Das Ziel ist klar. Wir wollen zurück nach Hamburg. Jeden Morgen werden die Zelte abgebaut und mit dem Gepäck in den Booten verstaut. Dann paddeln wir bis zum Abend zum nächsten Etappenziel.

Dabei ist es egal ob die Sonne scheint, es Hunde und Katzen regnet, es stürmt oder hagelt. Abends werden nicht nur die Zelte wieder aufgebaut, sondern es muss auch noch eingekauft und gekocht werden. Duschen, wenn es Duschen gibt, fällt auch noch an. Manchmal gibt es auch nur ein Biwak-Camp ohne Sanitäre Einrichtungen und der Wasserkanister sollte prall gefüllt sein. Muskelbepackt und sonnengebräunt kommen wir wieder nach Hause.

Berichte

Mittwoch, 25. September 2019

Stolz, zufrieden und glücklich

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Donnerstag, 29. August 2019

Die Tide ist ungünstig

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6:00 Uhr Morgenkreis

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Schnell ans Ufer. Blitze am Himmel. Es regnet Hunde und Katzen.

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Zwangspause in Bullenhausen, warten auf Hochwasser.

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Dienstag, 27. August 2019

Der Fähre knapp entgangen

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Unser Tag begann um 05:30 Uhr. Unsere morgendliche Routine bestand darin, die Seesäcke zu packen und die Zelte abzubauen. Während wir den Sonnenaufgang betrachteten, frühstückten wir und putzten unsere Zähne. Mit Hilfe unserer menschlichen Kette transportierten wir die Gepäckstücke runter zu den Booten. Um ca. 08:45 Uhr fuhren wir von Damnatz 54 Kilometer zum grünen Deich. Allerdings gab es ein paar Startschwierigkeiten, denn das Wasser war zu flach und der Boden sehr schlammig, sodass wir (10er Boot, Herr Egelhof) für ca. fünf Minuten nicht von der Stelle kamen. Durch einiges schütteln und rütteln befreiten wir uns aus den tiefen des Schlammes. Während wir uns Kilometer für Kilometer vorarbeiteten, wurde die Fahrt immer anstrengender. Um die Zeit zu überbrücken, unterhielten wir uns und hörten Musik, dazu schallten unsere ,,talentierten“ (Hust, Hust) Gesangsstimmen über die Elbe. Nach 27 Kilometern hatten wir in der einstündigen Pause die Möglichkeit schwimmen zu gehen, unsere Kanister mit Wasser zu befüllen und auf die Toilette zu gehen. Das Schwimmen war eine beliebte Attraktion, doch einige ergriffen die Chance sich auszuruhen. Nach zehn weiteren Kilometern erblickten wir einen großen Schwarm tieffliegender Zugvögel. Früher sagte man, wenn Vögel tief fliegen, würde es anfangen zu regnen, und genau so war es. Zuerst waren wir uns nicht sicher, ob es regnete, da wir durchgehend von der Person vor oder hinter uns nass gespritzt wurden. Ein tiefes Grollen am Himmel ertönte, wodurch der Regen mit einstimmte. Doch das war nicht unser einziges Drama, denn plötzlich fuhr eine Fähre von rechts nach links. Unsere Boote hielten erst an, da Frau von Appen meinte, dass wir es nicht mehr schaffen würden, doch dann gab Herr Egelhofs Boot richtig Vollgas, um die Fähre zu überwinden. Die Verwirrung war groß, doch dann fuhren auch sie hinterher und entwichen der Fähre. Zwischen 18:30 und 19:00 Uhr kamen wir an. Unser Gepäck wurde von einem Auto mit Hänger den Berg hochgefahren. Drei Kinder aus unserer Gruppe durften hinten mitfahren. Als die Abenddämmerung anfing gingen viele noch duschen. Danach kochten wir bis die Sonne ganz unterging. Bevor alle schliefen, hörte man aus jedem Zelt ein leises Tuscheln. Obwohl der Tag lang und anstrengend endete, war die Vorfreude für den nächsten Tag sehr groß, da wir nur 27 Kilometer vor uns hatten.

Ina | Paulina

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Montag, 26. August 2019

Panik bricht aus

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Abtransport Frau Grand mit dem RTW nach Dannenberg ins Krankenhaus nach allergischer Reaktion durch Hornissenstich.

Heute begann unser Morgen um 5 Uhr, da wir eine lange Tour vor uns hatten. Um 9 Uhr saßen alle paddelbereit in den Booten, und es ging los. Ab der Hälfte der Tour gingen einige von den Booten aus baden. Nachdem alle Schwimmer in den Booten saßen, ging es weiter. Nach und nach wurde es immer dunkler, als wir dann in einem kleinen Hafen ankamen, sind wir zum Supermarkt gegangen um für die restlichen Tage einzukaufen. Beim Einkaufen verlor Lili ihre Geldbörse, wir haben alle mit gesucht, aber haben es leider nicht gefunden. Als wir wieder in den Booten saßen, ging es zum Biwak. Bevor wir angekommen sind, haben wir uns den schönen Sonnenuntergang angesehen. Als wir im Biwak angekommen sind, haben wir erstmal unsere Zelte aufgeschlagen. Als wir beim Abendessen waren, flog plötzlich ein Insekt im Biwak rum, Frau Grand sah nicht, dass dieses Insekt eine Hornisse war und wollte es mit der Hand wegwischen, doch die Hornisse stach zu. Nach sehr kurzer Zeit kam der Notarzt und brachte Frau Grand ins Krankenhaus, weil es ihr sehr schlecht ging. Nachdem Frau von Appen und Herr Egelhof uns alle beruhigt hatten, das es Frau Grand gut geht, krabbelten wir alle in unsere Schlafsäcke und schliefen nach kurzer Zeit ein.

Maira | Ruth | Linnea

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Baden vom Boot aus 
Das Schwierigste ist, wieder in das Boot zu kommen. „Rettet die Wale“

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Auf der Elbe

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Sonntag, 25. August 2019

17km ohne Frühstück

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Heute mussten wir gegen halb fünf aufstehen, da wir eine lange Tour vor uns hatten. Wie immer bauten wir alle Zelte ab, packten unsere Sachen und trafen uns um 07:00 Uhr zum täglichen Boote würfeln.
Als alle Boote gepackt waren, fuhren wir los um so schnell wie möglich ans Ziel zu kommen. 
Unsere erste Pause fand hinter der Schleuse direkt an der Elbe statt, was gleichzeitig auch unsere Frühstückspause war, da wir morgens viel zu früh los mussten um noch rechtzeitig zu frühstücken.
Wir waren nach 17km ohne Frühstück echt fertig, aber die Fahrt musste weiter gehen.
Wir brachen auf und stellten sofort fest, dass die Strömung uns schneller voran brachte und somit ein klarer Unterschied zwischen Havel und Elbe entstand.
Wir brachten Kilometer für Kilometer hinter uns und machten zwischendurch noch eine längere Mittagspause, wo ein Teil der Gruppe schwimmen gegangen ist.
Als wir endlich da waren, hatten wir stolze 50 Kilometer hinter uns und waren froh, endlich unser Lager aufzuschlagen, und hatten sehr viel Glück mit unseren Waschräumen, da wir duschen konnten, fließendes sauberes Wasser hatten und reine Sanitäranlagen. 
Drei Kinder der Gruppe schliefen die Nacht unter freiem Himmel, ein größerer Teil der Mädchen schlief heute im Indianerzelt. Langsam neigte sich der Tag dem Ende zu und alle gingen in ihre Zelte und ließen denn Abend ausklingen. 

Verfasst für unsere Fans von Ida und Paula

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Samstag, 24. August 2019

Die Schleusen-Tour

Die heutige Tour begann pünktlich um 9 Uhr mit einer Besprechungsrunde. Herr Egelhof erläuterte die heutige Tour, die lange Strecke und viele Schleusen. Wir paddelten nicht mal einen Kilometer, als schon die erste Schleuse kam. Diese verpassten wir leider knapp, so mussten wir erst mal warten... Danach paddelten wir und schwitzten. Während wir eine kleine Trinkpause auf der Havel machten, sagte Herr Egelhof plötzlich, dass wir doch jetzt in der nächste Stunde 10 km paddeln müssen, damit wir die nächste Schleuse noch erwischen. Es gab Leute unter uns, die motiviert waren, andere hielten dies für unmöglich. Wir paddelten wild drauf los, doch nach einiger Zeit ebbte die Motivation ab, und wir merkten, dass es für uns unmöglich war, die Schleuse noch rechtzeitig zu erreichen. Daraufhin Planänderung:
Wir pausierten vor der Schleuse und machten bis um kurz vor zwei eine improvisierte Mittagspause. Die Schleuse, die wir nehmen wollten, öffnet nur jede Stunde. Danach noch viel langwieriges Paddeln, viele kleine Motivationspausen und einmal Schleuse. Wir sind jetzt auf einem Wasserwanderrastplatz untergekommen und waren noch baden. Jetzt schnell schlafen, denn morgen gehts um 6:30 Uhr ans Boote packen. 

Frida | David | Till

Freitag, 23. August 2019

30 km bis zum Pokern

Heute wachten einige der Paddler gemeinsam in einem großen Gemeinschaftszelt auf. Nachdem es mühsam abgebaut wurde, sind wir weiter in Richtung Heimat gefahren. Die meisten unserer Paddler waren sehr demotiviert, da wir ca. 30 km zurück legen mussten. Die Pause verbrachten wir an einem kleinem Strand, mit einigen Bänken und einem Schwimmsteg, wo eine Gruppe Mädchen fotografiert wurde, während sie zu dritt ins Wasser gesprungen sind. Nach einer guten Stunde sind wir dann auch Richtung Unterkunft weitergefahren und haben dort schließlich wieder das Kochgeld für die nächsten Tage bekommen. In der Nähe gab es einen Supermarkt, in dem wir u.a. Grillzeug eingekauft haben. Am Abend wurde der Gruppe das Pokern versucht zu erklären. Wir sind um ca. 23 Uhr ins Zelt gegangen, da wir am nächsten morgen ca. 32 km fahren wollten.

Aurelian | Niklas

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Wohl verdiente Massage

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Kraulmaschine

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Donnerstag, 22. August 2019

Über Umwege: Die Gefährten finden ihr Ziel

Die Gefährten wachten heute kurz nach Sonnenaufgang auf (06:30 Uhr). 
Es war ein leichter Nebel auf dem Gewässer zu sehen; sie mussten ihr Zelt rasch zusammenpacken, denn sie mussten sich auf eine lange Reise vorbereiten (22km). Kurz nach der Mittagssonne (13:00 Uhr) rasteten die Gefährten, sie brachen das Brot, um ihre Kräfte für den Rest ihrer Reise wieder zu erlangen. Als die Gefährten nach ihrer Ruhepause wieder in ihre Boote stiegen, fingen sie an ihr Abenteuer fortzusetzen. Nach relativ kurzer Zeit saßen die Gefährten in der sengenden Hitze. Als sie an ihrem vermeintlichem Ziel ankamen, entpuppte sich dieses Ziel als das falsche, doch dann drehte sich das Spiel und das vermeintlich falsche Ziel wurde zum richtigen Ziel. Als die Gefährten an ihrem Ziel ihre Fracht entluden, mussten sie sich durch ein hohes Gestrüpp kämpfen. Doch jetzt hatten sie es geschafft, sie waren an ihren Schlafplätzen angekommen. Hier würden sie sich auf die morgige weiter Fahrt vorbereiten.
Jacob | Jevrem

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Mittwoch, 21. August 2019

Herr Egelhofs magische App

Um 9 Uhr wurden wir in die Boote eingeteilt. Dies geschah mit der berühmten Würfelapp von Herrn Egelhof. Man munkelt, dass man sogar Siebenen würfeln kann. Die Route war mit 22 Kilometern die längste Tour, dafür aber monoton, da wir nur durch die gleichen Landschaften gefahren sind, alles war grün. Andere fanden das landschaftlich sehr schön. Es kam ein See, dann wurde es schmaler, es kommt eine Abzweigung,ein weißer Pfeil zeigt auf die Richtung, die wir nehmen sollen, und dies dann jede 2 Kilometer. Aber das ist nicht so wichtig, denn wir mussten uns eh aufs Paddeln konzentrieren um nicht aus dem Takt zu kommen. Das besondere an der Tour war, dass wir durch eine Schleuse mussten. Untergekommen sind wir dann beim WSV Stahl Beetzsee. Am Abend machten wir dann noch ein Lagerfeuer.

Nils | Haron

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Dienstag, 20. August 2019

2. Etappe: Wir paddeln bis Ketzin

Heute waren wir den 3. Tag mit unserer Herausforderung auf Tour. Wir sind um sieben Uhr aufgestanden, weil wir geplant hatten, um 10 Uhr auf dem Wasser zu sein. Was am Ende leider nicht geklappt hat, weil wir uns mit der Zeit verschätzt haben. Nachdem wir dann unsere Unterkunft sauber gemacht und die Boote beladen haben, ging es um ca. 11 Uhr los. Wir sind 15 km bis nach Ketzin gefahren und haben dort dann im Seesportclub Ketzin unsere Zelte aufgeschlagen. Morgen werden wir dann eine längere Strecke fahren, wünscht uns Glück!

Maira | Linnea | Ruth

Montag, 19. August 2019

1. Etappe - 20 schöne Kilometer

Heute sind wir in Potsdam mit den Booten losgefahren. Das Einpacken der Zelte und anschließend der Packsäcke hat gut geklappt. Die Strecke, die wir gefahren sind, war sehr schön, wir sind insgesamt ca. 20 Kilometer gefahren. Nach der Hälfte der Strecke haben wir eine Pause an einem schönen Rastplatz eingelegt.
Wir haben eine tolle Unterkunft bei einem Segelclub gefunden, wo wir auch im Fluss baden konnten. Wir hoffen, dass die nächsten Tage genauso interessant und spaßig werden wie heute.

Lili | Greta | Hannah  

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Morgens am Tiefen See

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Das erste Mal die Boote einladen

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Los geht's

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Der Sechser auf dem Schwielowsee

 

Sonntag, 18. August 2019

Auf nach Potsdam

Heute sind wir endlich losgefahren. Wir haben uns um 12 Uhr am Hauptbahnhof getroffen und sind, nach einem Motivationskreis, zum Gleis gegangen. Nach 3,5 Stunden Zugfahrt sind wir in Berlin/ Potsdam angekommen. Dann haben wir unsere Zelte aufgebaut und unser Abendessen gekocht. Danach hatten wir die Möglichkeit baden zu gehen, was viele genutzt haben. Musik lief bei uns auch fast immer. Schließlich war es Zeit Gute Nacht zu sagen.

Greta | Hannah | Lili

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Der Sportboot- Club „Havelland“ e.V. hat uns herzlich in Potsdam aufgenommen. Der Hammer war, dass wir für diese Idylle am Tiefen See nicht einmal etwas bezahlen mussten. Vielen herzlichen Dank an den Sportboot Club.

 

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Boote abladen vom Hänger. Immer eine kleine Herausforderung.

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Partyzelte mit Beleuchtung vom Sommerfest. Extra für uns noch nicht abgebaut.

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Samstag, 17. August 2019

Mentale Vorbereitung

Wir konnten alle noch mal ausschlafen und haben unsere Sachen gepackt und uns mental auf die Tour vorbereitet.

Jan Philip | Mateo

Donnerstag, 15. August 2019

Materialcheck

Wir haben uns um 15:00 Uhr beim Bootshaus an der Barcastraße getroffen und haben angefangen die Schwimmwesten, Paddel  und Campingkocher zusammenzusammeln und rauszutragen. Dann haben wir die Zelte probeweise aufgebaut um zu gucken, ob alles da ist und klappt. Alles war in Ordnung und das Wetter war gut, wir haben die Zelte schnell abgebaut und haben sie in das Auto von Herrn Egelhof geladen. Dann haben wir uns schnell noch in einem letzten Kreis versammelt und haben die letzten Sachen besprochen.

Jan-Philip | Mateo

Mittwoch, 14. August 2019

Wölfe auf dem Stadtparksee

Am heutigen Tag haben wir uns wieder um 10:00 Uhr am Kanu-Club Hamburg getroffen. Der Plan war, dass wir uns mit unserer Patengruppe den Wölfen um 11 Uhr am Stadtparksee treffen wollten. Allerdings war der Zeitplan etwas knapp berechnet, so dass wir verspätet ankamen. Mit den Grundschülern machten wir eine kleine Bootsrundfahrt. Die, die aus zeitlichen Gründen am Vortag noch nicht gesteuert hatten, durften dies heute ausprobieren. Wieder am Kanu-Club angekommen, putzten wir noch die Boote, in Vorbereitung auf die Tour.

Frida | Antonia

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Dienstag, 13. August 2019

Die großen Boote

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Heute trafen wir uns am Kanu-Club Hamburg und sahen zum ersten mal unsere Tourboote (zwei Zehnerkanus und ein Sechserkanu). Nachdem wir die Kanus ins Wasser geschleppt hatten, wurden noch Schwimmwesten und Paddel verteilt. Anschließend würfelte Herr Egelhof mit seiner Handyapp die Boote aus, bzw. wer in welchem Boot saß. Nachdem wir losfuhren, begann es stark zu regnen, deshalb machten wir erstmal unter einer Brücke halt. Als es dann nur noch leicht nieselte, ging es weiter Richtung Goldbekplatz. Während der Fahrt tauschten wir immer die Steuermann/Frau so dass jeder mal steuern konnte. Die Pause wurde länger als geplant, da es erneut stark regnete. Nach dem Rückweg wurden die Boote geputzt, und so endete der Tag.

Frida | Antonia

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Montag, 12. August 2019

Sonnige Paddelerfahrungen

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Unsere Herausforderung begann mit Tagestouren in Hamburg. Am Montag trafen wir uns um 9 Uhr U-Bahn Lattenkamp. Von dort aus liefen wir zum Bootshaus am Kugelfang. Dort sammelten wir unsere ersten Paddelerfahrungen in Vierer-Kanus. Nach den ersten 40 Sekunden auf dem Wasser erfolgte die erste Kenterung. Das Mittagessen und das Kanu wurde erfolgreich aus dem Wasser gerettet, ebenso wie alle Insassen. Als alle wieder in den Booten saßen, paddelten wir zu unserem Pausenplatz, das Bootshaus Barmeier.

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Unsere erste Tour verlief bis auf das Kentern relativ erfolgreich, auch wenn wir noch nicht alle im Takt paddelten. Da das Boote saubermachen flott ging, konnten wir noch in Einer-Kayaks fahren. Der erste Tag war sehr schön, da das Wetter mitspielte, aber die Oberarme waren schon spürbar.

Antonia | Frida