Ab in die Boote

 

Wir sind die Herausforderung "Ab in die Boote". Wir haben uns vorgenommen, von Bremen bis nach Hamburg zu paddeln.

Wir beginnen in Bremen und fahren die Weser herunter bis nach Bremerhaven. Danach geht es auf der Geeste bis nach Bad Bederkesa. Von dort paddeln wir über den Bederkesa-Geeste-Kanal und den Hadelner Kanal. Bei Otterndorf mündet der Kanal in die Elbe. Ab diesem Moment sind wir von der Tiede abhängig, damit wir nicht gegen die Strömung der Elbe anpaddeln müssen.

Drückt uns die Daumen, dass das Wetter mitspielt!

Berichte

Mittwoch, 20. September 2017

+++ Breaking News +++

Nach derzeitigem Ermessen kommt die Gruppe Morgen (Donnerstag) um 17:30 Uhr an !!!

Mittwoch, 20. September 2017

Tag 15: Mittwoch

Dienstag, 19. September 2017

Tag 14: Dienstag

Grüße aus Lühesand!
Uns allen geht es sehr gut, wir durften nämlich heute Morgen ausschlafen und haben heute Abend sogar Duschen!! ;) Weil wir gestern diese Mords-Tour geschafft haben, mussten wir heute nur 22 km fahren (gestern waren es über 40 km!), was wir in ca. 4,5 Stunden geschafft haben. Glück mit dem Wetter haben wir auch, wir konnten die Zelte heute Morgen im Trockenen abbauen und bis jetzt gab es noch keinen Regen, am Nachmittag hat die Sonne sogar richtig geschienen und es war angenehm warm! Jetzt sitzen wir alle gemütlich in unseren Zelten und lassen den Tag ausklingen, gleich gibt es noch ein Lagerfeuer hier auf dem Campingplatz.
Bis bald, wir freuen uns schon auf Hamburg:)

Jule

Unser Blick beim Frühstück

14.JPG

 

14 (2).JPG

14 (3).JPG

Montag, 18. September 2017

Tag 13: Montag

Heute sind wir um 5:15 Uhr von den Lehren aufgeweckt worden. Wir mussten unsere Zelte nicht abbauen da wir in dem Bootshaus TSV Otterndorf geschlafen haben. Wir waren um 7:38 Uhr auf dem Wasser, etwas später als wir eingeschätzt haben. Als wir losgepaddelt sind, hatte sich der Nebel zugezogen und die Sonne schien. Dies war eine sehr schöne Aussicht. Heute sind von dem Kanal aus über die Schleuse auf die Elbe gepaddelt. Dabei wurden wie einmal vom Zoll und einmal von der Polizei angehalten. Der Zoll wollte uns mitteilen, dass der Nebel zuzieht und man höchstens 50 Meter weit gucken kann. Die Polizei hat uns angehalten, weil sie dachte, dass unsere Kanus gesuchte Boote wären die von dem Kernkraftwerk gemeldet wurden. Wir sind sogar einer Robbe begegnet. Wir hatten drei Ziele zur Verfügung. Wir schwankten zwischen dem 2. und dem 3. Ziel. Da sehr viele aus unsere Gruppe schlapp waren beschlossen wir das 2. Ziel anzusteuern. Als wir bei dem zweiten Ziel angekommen sind, haben wir abgestimmt, dass wir doch zum dritten Ziel paddeln. Wir haben uns gegenseitig motiviert und es pünktlich geschafft. Als wir in Krautsand angekommen sind haben wir die Boote aus dem Wasser gezogen und unsere Zelte aufgebaut, einige sind dann am Strandbistro essen gegangen. Zu unserem Glück hatten wir fast den ganzen Tag Sonne. Zum Abend hin gab es dann aber leider einen kleinen Schauer. Am heutigem Tag haben wir ca. 40 km mit Strömung geschafft.

Tegan und Mashkourath

12.jpg

12a.JPG

12b.JPG

12c.JPG

Sonntag, 17. September 2017

Tag 12: Sonntag

Heute wurden wir um 6:00 Uhr geweckt und sind um ca. 8:30Uhr losgefahren. Uns stand eine 32 Kilometer Tour bevor, mit etwas Gegenwind und ohne Strömung. Wenn wir die Strecke nicht schaffen, steht wild Zelten ohne Sanitärabteilung auf dem Plan.
Am Anfang konnten wir kaum 30 Meter weit gucken, da es so nebelig war. Wir haben Wetten abgeschlossen, wann der Nebel verschwindet und die Sonne wieder sichtbar ist, Nicolas hatte mit seiner Wette (11:30Uhr) ein Snickers gewonnen. Nachdem wir eine Pause eingelegt haben, ging die Tour weiter. Um 16:30 Uhr haben wir dann unser Ziel erreicht und haben unsere Zelte aufgebaut, aber kurze Zeit  später mussten wir unsere Zelte wieder abbauen, weil ein Gewitter auf unser Zeltlager zu kam. Wir sind für die Nacht in einem Bootshaus untergekommen. Ein Mann bei dem Bootshaus sagte das 32 Kilometer mit dem Boot so anstrengend wie eine 120 Kilometer lange Fahrradtour sei.

Mit freundlichen Grüßen Frederik, Jeremy

DSC_4976.JPG

DSC_4979.JPG

Freitag, 15. September 2017

Tag 10: Freitag

Wir sind völlig kaputt hier beim Bremerhavener Ruderverein angekommen. Die letzten 5 Kilometer mussten wir gegen die Strömung und zum Teil auch gegen den Wind anpaddeln. Wir sind insgesamt 30,5 Kilometer gepaddelt. Das ist mörder viel. Gerade angekommen mussten wir schnell den Steg räumen, weil hier Rudertraining war. Anschließend die übliche Gepäcktransportkette, Zelte aufbauen, Essen kochen etc.

Morgen geht es weiter nach Bad Bederkeser.

Liebe Grüße Tina für die "Ab in die Boote" Herausforderung.

 

 

Donnerstag, 14. September 2017

Tag 9: Donnerstag

Hallo Zusammen.

Wir haben heute Sandburgen vor der Flut beschützen gespielt. Es wurden Gruppen eingeteilt, jede Gruppe hat eine Sandburg auf einer Linie bekommen, die sie dann vor der Flut beschützen mussten. Es gab eine Menge kreative Ideen und die Gruppe die am längsten ihre Sandburg beschützen konnte, hat gewonnen. Danach sind wir in die Boote eingestiegen und etwa 500 Meter zurück zur Scheune gefahren. Abends haben wir gegrillt. Da der "Sturm" nachgelassen hat und wir morgen weiterfahren, sind alle etwas früher ins Bett gegangen.

Mit freundlichen grüßen Niklas, Amir

9a.JPG

9b.JPG

9c.JPG

9d.JPG

9e.JPG

9f.JPG

9g.JPG

9h.JPG

 

Mittwoch, 13. September 2017

Tag 8: Mittwoch

Heute durften wir ausschlafen, da wir unseren Zwangsruhetag hatten.
 Als wir heute zur Fähre kamen, erfuhren wir, dass die Fähre um 11.30 Uhr gefahren ist und diese nur alle zwei Stunden fahren sollte. Wir waren also zu spät. Ein paar von uns wollten in der "Haltestelle" - einem kleinen Raum, der Windgeschützt war - warten, bis um 13.30 Uhr, was sich  aber innerhalb 2 Minuten erledigte, da wir von einem Einheimischen angesprochen wurden, dass ein paar der Zelte bald wegfliegen würden. Daraufhin, gingen wir alle zurück zum Zeltplatz um ein paar der Zelte neu aufzubauen. Als wir fertig waren, erfuhren wir dann, dass der Wind nicht mehr auf Windstärke 7-8 war, sondern auf 10-11 und, wenn der Wind drehen würde,  würde es eine kleine Sturmflut geben. Somit müssen wir den nächsten Tag auch noch einen Ruhetag machen. Dann ging alles Schlag auf Schlag. Die Boote und Paddel wurden etwas höher geschleppt und alle Sachen wurden zusammen gepackt und auf einen Haufen geschmissen. Eine Dame hat uns eine Scheune zur Verfügung gestellt, die ungefähr 900 Meter entfernt lag. Dort konnten wir schlafen. So haben wir alle irgendwelche Sachen gegriffen und haben sie zur Scheune geschleppt. Allen war egal wer welche Sachen sie hatten es sollte einfach schnell gehen. Jeder hat jedem geholfen. Noch nie haben wir als Gruppe so gut zusammengearbeitet.
Nach ungefähr 30 Minuten waren alle Sachen in der Scheune und wir fingen an unsere Schlafplätze aufzubauen. Ein paar der Jungs hatten mit Simon (dem Praktikanten) angefangen zu grillen. So ließen wir dann den Abend ausklingen. Dieser war wohl mit der stressigste Tag.

Liebe Grüße, eure Herausforderungsgruppe "Ab in die Boote".

Mieke & Valentina

 

Windfinder-Daten zum Sturm

Dienstag, 12. September 2017

Tag 7: Dienstag

Hallo an alle Leser dieses Berichtes. Wir sind heute mit unseren Kanus von Lemwerder bis nach Brake gefahren (24km). Heute aufgewacht sind wir um 05:30 und sind bis nach 13:20 gepaddelt. Es war eine sehr anstrengende Fahrt. Wir haben die Information bekommen das wir einen Zwangsruhe Tag einlegen müssen weil es am nächsten Tag einen Sturm mit Stärke sieben geben soll.
Wünscht uns Glück für die nächsten Fahrten.

Mit freundlichen Grüßen
Armin & Szymon

7a.JPG

7b.JPG

7c_0.JPG

7d.JPG

7e.JPG

7f.JPG

7g.JPG

7h.JPG

Montag, 11. September 2017

Tag 6: Montag

Heute hatten wir jede Menge wegen des Orkans zu tun. Zu Spitzenzeiten hatten wir Windstärke 11. Zelte mehrfach umgestellt und letztendlich sind wir in einer wahnsinnigen, teambuildenden Aktion mit allem Gepäck und allen Zelten in ein festes Gebäude gezogen, ca. 15 Minuten vom Zeltplatz entfernt. Das ganze fand schon während des Orkans statt. Die ersten Äste brachen von den Bäumen ab und am Strand wurden wir beim sichern der Boote gesandstrahlt. Die positiven Nachrichten sind, dass es nicht immer geregnet hat, es schien auch mal die Sonne und wir werden langsam eine gute Gruppe.
Fotos und ein Video folgen.
 
Liebe Grüße an die 5-7 M
von Jens Egelhof, Tina Grand und Simon unserem Superpraktikanten.

 

6a.JPG

6b.JPG

6c.JPG

6d2.JPG

6e.JPG

6f.JPG

 

Sonntag, 10. September 2017

Tag 5: Es geht los!

Heute ging es endlich los.
Wir haben uns um halb eins am Hbf vor dem Reisezentrum getroffen. Ein Schüler kam eine halbe Stunde zu spät. Trotzdem haben wir unseren Zug um 13:15 Uhr noch bekommen. In Bremen angekommen sind wir mit der Straßenbahn gefahren. Es ging Richtung Nienburger Straße bis zum Weserstadion. Dann mussten wir noch 25 Minuten laufen Minuten. Glücklicherweise hat Herr Egelhof, das Gepäck im Auto mitgenommen. Als wir im Kanuclub angekommen sind haben wir die Boote vom Anhänger gehoben und unsere Sachen aus dem Auto raus genommen und unsere Zelte aufgebaut. Dann wurde gekocht oder Proviant gegessen.

Viele Grüße von Kilian und Maurice

5a.JPG

5b.JPG

 

 

Donnerstag, 7. September 2017

Tag 4

Donnerstag, 04. Tag
Heute haben wir uns um 15:00 Uhr an der Berufsschule getroffen.
Dort, haben wir unsere Zelte zur Probe aufgebaut und geguckt, ob genug Heringe vorhanden sind.
Anschließend, haben wir den Transporter mit Isomatten, Kochern, Zelten, Paddeln und Schwimmwesten beladen.
Zum Schluss, haben wir einen Abschlusskreis gemacht und wir durften gehen.
Mit freundlichen Grüßen, eure "Ab in die Boote"-Herausforderung.

 

Von Nicolas

Mittwoch, 6. September 2017

Tag 3: Mit dem Kanu bis zur Elbe

Heute sind wir mit den Kanus bis zur Elbe gefahren . Auf dem Weg zur Elbe mussten wir durch zwei Schleusen durch . Dann haben wir zwischen Hafencity und Speicherstadt eine Pause gemacht als wir alle aus den Kanus raus waren hat es heftig angefangen zu regnen .Nach dem wir Pause gemacht haben sind wir wieder zurück gepaddelt,haben die Kanus an ihren Platz gebracht und dann sollten wir die Paddel und Schwimmwesten mit nach Hause nehmen.

 

Von Nicolas

Dienstag, 5. September 2017

Tag 2

Am Dienstag haben wir uns um 09:30 Uhr am Kanu-Club an der Alster getroffen. Zuerst, haben wir eine Schlange gemacht, um die Paddel und Schwimmwesten durchzugeben. Anschließend, wurde eingeteilt, wer mit wem in welchem Boot paddelt.
Danach, mussten wir die drei Boote ins Wasser schleppen. Die Boote sind so schwer, dass wir alle anpacken mussten.  
Dann, ging es endlich Los! Wir sind alle zum Stadtpark gepaddelt, um dort unsere Patenklasse zu treffen. Das eine Boot, war so langsam, dass es den Anschluss verloren hatte. Irgendwann, kam es dann, aber auch an, aber mit ungefähr 10-15 Minuten Verspätung. Als wir alle da waren, kam unsere Patenklasse, dann auch und es wurde eingeteilt, wer von ihnen, in welchem Boot ein paar Runden drehen durfte.
Nach 30 Minuten, sind wir dann wieder zurück zum Kanu-Club gepaddelt.
Dort angekommen, haben wir die Boote zurück gepackt und wieder eine Schlange gebildet, um die Paddel und Schwimmwesten wegzuräumen.
Zum Schluss, haben wir einen Abschlusskreis gemacht und wir durften gehen.
Mit freundlichen Grüßen, die "Ab in die Boote"-Herausforderung.

 

Von Mieke und Pia

Montag, 4. September 2017

Tag 1

Heute war unser erster Herausforderungstag. Wir haben uns an der U-Bahn Lattenkamp getroffen und sind von dort zu einem Kanu-Club gegangen. Um ein Gefühl für die Boote zu bekommen, sind wir erst einmal in 4er Kanus und einem Kajak losgefahren. Davor gab es eine kleine Einführung zum Paddeln. Simon, unseren Praktikanten, haben wir heute auch kennengelernt. Auf dem Wasser musste man sich erst ein paddeln bevor sich die Boote überhaupt bewegt haben. Zuerst haben wir eine Formation gebildet, die sich "Päckchen" nennt und bei der alle Boote nebeneinander treiben, um alles wichtige zu besprechen. Anschließend sind wir ein Stück gefahren und haben an einem Bootshaus eine Mittagspause gemacht um nachmittags wieder zurück zu fahren. Viele haben das Steuern oder Taktvorgeben schon einmal ausprobiert und alle haben angefangen, sich an die Boote zu gewöhnen.
Einige sind auch mit dem Kajak gefahren, was etwas anstrengender und schwieriger war.
Als wir wieder am Steg angekommen sind, haben wir die Kanus aus dem Wasser geholt, aufgeräumt und noch ein paar Dinge besprochen.
 
Von Marla und Jette

 

 

 

 

 

Montag, 4. September 2017

Bilder der ersten Tage

image1.JPG

 

image2.JPG

 

image3.JPG

 

 

Hinweis: Leider gibt es noch kein vollständiges Gruppenbild der neuen Gruppe. Es folgt spätestens am Montag.