Ab in die Boote

Wir sind die Herausforderung ab in die Boote. Die erste Woche sind wir in Hamburg und üben mit verschiedenen Bootstypen das Paddeln, das Steuern und die wichtigen Kommandos. Dann geht es endlich auf Tour.

Wir sind zwei Wochen mit zwei Zehnern und einem Sechser Kanu unterwegs. Der Streckenverlauf wird von der Gruppe bestimmt. Das Ziel ist klar. Wir wollen zurück nach Hamburg. Jeden Morgen werden die Zelte abgebaut und mit dem Gepäck in den Booten verstaut. Dann paddeln wir bis zum Abend zum nächsten Etappenziel.

Dabei ist es egal ob die Sonne scheint, es Hunde und Katzen regnet, es stürmt oder hagelt. Abends werden nicht nur die Zelte wieder aufgebaut, sondern es muss auch noch eingekauft und gekocht werden. Duschen, wenn es Duschen gibt, fällt auch noch an. Manchmal gibt es auch nur ein Biwak-Camp ohne Sanitäre Einrichtungen und der Wasserkanister sollte prall gefüllt sein. Muskelbepackt und sonnengebräunt kommen wir wieder nach Hause.

Berichte

Mittwoch, 5. September 2018

Richtung Hamburg

An dem vorletztem Tag, dem 05.09.2018 ging es relativ entspannend in Richtung Hamburg. Die Gruppe war mittlerweile gut zusammen gerückt und es herrschte eine gute Laune so dass jegliche zusammen gewürfelte Teams für die Boote garkeinen großen Unterschied mehr machten. Außerdem war wie schon angesprochen der vorletzte Tag am vorbei huschen weswegen jeder wieder leicht enthusiastisch gelaunt war. Wir sind sogar schon in Hamburg gewesen und um genau zu sein schon im Landkreis Harburg. Wie schon gesagt sind wir also relativ weit schon gewesen was in etwa 20-30 Kilometer von Hamburg St. Pauli entspricht. Dadurch dass wir eben schon soweit waren konnten wir ruhig und geschmeidig am vor angekommenen Kanu Club um 9:00 Uhr aufwachen. Einige Reste des eingekauften Einkauf von dem vorherigen Tag waren bereits aufgebraucht weswegen wir nicht all zu viel zum Essen hatten. Nachdem alle gegessen sowie Zähne geputzt und geduscht hatten musste noch das benutzte Kanu Club Haus geputzt werden von zufällig ausgewählten Menschen. Als wir dann mit vollgepackten Kanus auf dem Wasser waren und ca. 20 Kilometer vor uns hatten konnten wir schon nach 2-3 Kilometern an einer der größten Schleusen die ich jemals gesehen hatte eine Pause genießen. Durch diese kurze Distanz war aber diese „Pause“ nicht all zu lohnenswert. 8 Kilometer danach hatten wir unsere sogenannte Mittagspause wobei man diese nicht Als Mittagspause ansehen kann durch den nicht anstrengenden Weg den wir durch geackert sind. Ein Lichtschutzfaktor von 30Grad wurde dann auch im Fixumdrehen aufgetragen durch die Prall heiße Sonne.

Als die Mittagspause dann mit einem kalten Eis an dem angestrandeten Campin g Platz fertig war ging es dann direkt in Richtung dem Endziel des Tages was ein Kanu Club auch sein sollte. Mittendrin gab es dann auch noch ein wenig Badepause. Sobald wir angekommen sind mussten wir direkt unsere Zelte relativ mühselig aufbauen wegen dem schlechten Anlegeplatz von dem Kanu Club. 

Anschließend gab es dann noch von dem Restgeld welches übrig geblieben ist ein gemütliches Abendessen um 19:30 beim Griechen. Ein wenig Zuspät waren wir dann da und hatten bereits kurz vorgefeiert für die gelungene Herausforderung. Um ca 21:30 sind wir dann zurück gewesen und hatten dann nicht mehr viel gemacht außer die üblichen Sachen wie zum Beispiel Karten zu Spielen und einfach nur zu Reden und die Sterne anzugucken. 

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Dienstag, 4. September 2018

Ein langer Tag mit freudigem Wiedersehen

Ein langer Tag mit freudigem Wiedersehen

Für heute war eine lange Strecke von ca. 47 Kilometern geplant. Dies ergab sich durch die Absage des Campingplatzes, der rund 10 Kilometer vorher ereicht worden wäre. Die letztendliche Problematik ergab sich jedoch durch die Strömung, die durch einen Wasserstau in Lauenburg, auf den letzten 10 Kilometern fast komplett verschwunden ist. Außerdem sind wir verhältnismäßig spät losgefahren, so dass wir erst abends angekommen sind. 
Die Tour selbst verlief jedoch problemlos und bis auf die letzte Stunde blieb die gute Laune weitestgehend erhalten. Die Mittagspause wurde, wie am Vortag schon vorgeschlagen, auf den Booten verbracht, um schonmal mit der Strömung weiter zutreiben. Manche Schüler sind außerdem noch kurz vom Boot aus Schwimmen gegangen. Am Ende unseres 47 Kilometer-Tripps sind wir an einem Kanu-Club angekommen, um dort die Nacht zu verbringen. Bei diesem Kanu-Club ist außerdem auch noch eine andere Herausforderungs-Gruppe (Elberadweg) untergekommen, wodurch wir den Abend zusammen mit vertrauten Gesichtern und Gleichgesinnten verbracht haben.  

Julian

Dienstag, 4. September 2018

Von der Elde in die Elbe

Von der Elde in die Elbe

 

Die heutige Tour war 38 Kilometer lang. Deutlich mehr Strecke als die letzten Tage. Die Erklärung dafür: Die Elbe. Denn diese hat eine Strömung von circa 3 km/h. 

 

Während einer Pippipause trieben die anderen Boote fast 2 Kilometer. Mit aufgestellten Paddeln natürlich kein Problem. Doch es gab noch eine andere Lösung für das schnelle Treiben. Frau Grands Boot war heute ausschließlich von Jungs besetz. Drei von ihnen kamen dank des Windes auf die Idee, ein Segel zu bauen. Es war jedoch kein Mast vorhanden, weshalb man auf zwei Paddel zurückgriff. Als Segel benutze man das größte aufzufindende Handtuch. Die Idee fruchtete und schwups war das Boot schneller ...

In der Mittagspause wurde die Idee sogar noch verbessert. Frau Grands große Plane wurde ausgepackt und aufgespannt. 

Der Wind war so stark und die Plane so groß, dass wir (laut den Erfindern des „modernen“ Segels) locker 20 km/h mit ihr als Segel gefahren wären.

 Doch leider wurde die Idee von den Lehrern abgewiesen und wir fuhren mit reiner Muskelkraft bis zu Unserem Ziel, dem Yachthafen Darchau.

Doch dort gibt es ein Problem. Wir haben keine Dusche UND keine Toilette. Deshalb werden die Zelte jetzt zwar mit etwas weniger Elan als sonst aufgebaut, dafür aber mit mehr Druck. 

Deshalb freuen wir uns alle um so mehr auf die morgige Unterkunft und auf die bevorstehende Dusche. 

Mats M. 

 

Montag, 3. September 2018

Schwimmen vom Boot aus auf der Elbe am 03.09

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Montag, 3. September 2018

Griechen Essen

Wir sind heute in Hoopte angekommen und haben jetzt Ebbe und Flut. Wir haben son sparsam gelebt, dass wir heute zum Abschluss mit der ganzen Gruppe zum Griechen Essen gegangen sind.  Einige hatten Gemüsepfanne, andere hatten Putenschnitzel, aber die meisten haben Giros gegessen. Endlich einmal alle satt bekommen.

Grüße von der Herausforderung Ab in die Boote

Samstag, 1. September 2018

Hoch motiviert und gut gelaunt der Elbe entgegen

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Heute haben wir (wie fast immer) um 8:45 Uhr angefangen die Boote zu verpacken und sind dann ca. eine Stunde später losgefahren. Dieses Mal ging es mit dem Ekel schon vor der ersten Schleuse los. Zwei Mädchen hatten sich überlegt, jeden Tag eine Challenge zu machen. Heute war diese, Wasser direkt aus dem Fluss zu trinken. Und sie haben es wirklich durchgezogen! Danach hatten wir mal wieder einige Schleusen und 28 km vor uns. Dafür war das Wetter noch besser als gestern. Es schien die ganze Zeit die Sonne, außer am Morgen, da war es noch etwas neblig. Manchmal war es sogar fast zu warm. Die Stimmung war bei allen gut, und wir sind alle trocken und gut gelaunt in Eldenau am Bootshafen angekommen. Dort sind wir (nur für morgen) einkaufen gegangen. Danach haben manche geduscht. Viele wollten aber auch nicht, weil es eine "offene Gemeinschaftsdusche" mit Fenstern war. Beim Kochen sind noch einige (nicht erwähnenswerte) Dinge passiert. Der restliche Abend war noch sehr chillig und witzig, und wir sind schon sehr gespannt auf morgen. Und da wir morgen zur Elbe kommen werden, sind wir alle sehr motiviert.

Gute Nacht!

Anna, Lotta und Luise

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Freitag, 31. August 2018

Die Wette an der Schleusenwand: eine echte Herausforderung

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Heute mussten wir um 8:45 Uhr alles gepackt haben. Zum Glück hatte es in der Nacht und am Morgen nicht geregnet. Gegen 10 Uhr sind wir dann bei strahlendem Sonnenschein losgefahren. Es war noch etwas kühl, aber bei der ersten Schleuse hat es sich langsam aufgeheizt. Dort liefen dann schon die ersten Wetten, und zwar sollte ein Mädchen die EXTREM widerliche Schleusenwand ablecken. Dies hat sie schließlich wirklich durchgezogen und dafür 5€ bekommen.

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Nach ordentlichem Mundausspülen ging es weiter. Nach drei weiteren Schleusen, guter Laune, lauter Musik (ausnahmsweise waren mal alle Musikboxen aufgeladen) und kleinen Wettrennen kamen wir dann (immer noch gut gelaunt) am Bootshafen von Neustadt Glewe an. In der Nähe gab es sogar einen Supermarkt. Dort sind manche noch Kleinigkeiten einkaufen gegangen. 

Leider hatten wir nicht besonders viel Platz. Trotzdem haben alle Zelte (nach etwas quetschen und umbauen) gepasst, und wir konnten essen.

Jetzt gehen wir (hoffentlich bald) schlafen.

Tschö mit ö und gute Nacht!

Anna, Lotta und Luise

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Donnerstag, 30. August 2018

Singen gegen den Regen

Heute Morgen haben unsere Wecker sehr früh geklingelt, denn wir wollten um acht Uhr die Boote bepacken, weil wir uns für heute viel vorgenommen hatten. Leider hat es geregnet, deswegen mussten die meisten von uns ihre Zelte im Regen abbauen. Als wir dann mit allem fertig waren und die Boote im Regen bepackt hatten, ging es „hoch motiviert“ Richtung Parchim.

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Trotz des schlechten Wetters war die Stimmung während der Fahrt, dank schöner Musik, gut. Nach ungefähr 17 km kamen wir schon ein bisschen erschöpft an einer Schleuse an.

Danach haben wir an einem Wasserwanderrastplatz unsere Mittagspause gemacht. Da wir alle ziemlich nass und durchgefroren waren, haben sich einige eine Portion Pommes gegönnt. Nach der Mittagspause waren es noch ca. 12 km zu unserem Tagesziel. Wir haben mit aller Kraft gegen den Regen angesungen, und da konnte er gar nicht anders als nachgeben. Und schwuppdiwupp waren wir auch schon da.

Dann sind wir einkaufen gegangen und haben den Abend noch ausklingen lassen. 

Und jetzt gehen wir alle schlafen. Guteee Naaaacht.

Charlotte, Lilly und Cosima

Mittwoch, 29. August 2018

Warten auf die Schleuse

Heute Morgen wurden wir von den Strahlen der Sonne geweckt. Endlich mal wieder Sonne! Yeah! Fröhlich und gut gelaunt sind wir in den Tag gestartet. Aber ganz so glatt konnte der Morgen natürlich nicht verlaufen... nachdem wir alles fertig gepackt hatten und die Boote schon fast fertig eingeladen waren, ist ein Handy beim Einsteigen ins Wasser gefallen. Zum Glück hatten zwei Mädels Badeanzüge drunter und haben schnell reagiert, ehe man sich versah, waren sie schon im Wasser um das Handy zu retten. Es konnte aber leider nicht gefunden werden, weil der ganze Boden voller Schlamm war.

Wir mussten trotzdem weiter:  Deswegen haben wir uns von der anderen Herausforderungsgruppe „Vom Rad ins Boot“ verabschiedet und versucht alle aufzumuntern. Auf unserer Tagestour heute haben uns viele Schleusen erwartet.

Eine davon hat nur drei Mal am Tag geöffnet, da wir das zu spät erfahren haben, hatten wir eine längere Mittagspause als sonst. Da haben wir dann Pommes und Eis gegessen, sind Trampolin gesprungen und manche sind sogar schwimmen gegangen.

Wir haben die Schleuse dann um 18 Uhr durchquert.

Deswegen hat sich alles nach hinten verschoben.

Als wir dann endlich angekommen sind, waren wir sehr glücklich und haben uns auch wohl gefühlt.

Tschüß, bis morgen!

Cosima, Lilly und Charlotte

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Dienstag, 28. August 2018

Bericht von Maya

Dienstag 28.08, Heute, Dienstag den 28.08.2018, starteten wir den Tag um 7 Uhr, um um 8:45 Uhr los zu fahren. Wir hatten, da eine Zeltgruppe etwas länger brauchte, eine kleine Verzögerung. Diese holten wir auf dem Wasser aber schnell wieder ein. Unserer Gruppe fuhr über den Fleesensee, dann über den Malchower See, den Petersdorfer See und zum Schluss über den Plauer See. Dies machten ungefähr 28 Kilometer., Die Strecke war anfangs nicht so anspruchsvoll, da die Sonne schien und alle Boote Motivation hatten. Es änderte sich jedoch dies als wir auf den Plau am See fuhren, da es dort einen starker Wellengang gab., Dies war um einiges schwerer als auf einen Kanal ohne Wellen zu paddeln. Da ein Teilnehmer der Gruppe dringend auf die Toilette musste, fuhren wir in einer rasenden Geschwindigkeit übers Wasser um ans Land zu gelangen. Wir rissen uns trotz allem zusammen und kamen um ca.  17:00 Uhr an einem Segelverein in Plau am See an. Wir zelteten auf einer kleinen Wiese eng an eng mit einigen Booten des Segelvereins und den anderen Zelten unserer Gruppe. Alle mussten große Rücksicht auf die stehenden Boote nehmen. Auf dem Gelände des Vereins trafen wir uns mit einer andere Herausforderung die dort Segeln lernte. Wir verbrachten mit einigen von Ihnen zusammen den Abend. Die Stimmung in der Gruppe war sehr gemischt. Am Ende gingen wir, aber dennoch mit einem guten Gefühl schlafen und freuten uns auf den nächsten Tag.

Bericht von Maya

 

 

Montag, 27. August 2018

Erste Erfolge trotz Sturm

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Am Montag, den 27.8.2018, war der erste Tag des richtigen Kanufahrens.

Wir wachten auf um 7:00 Uhr morgens, was einer relativ normalen Zeit entspricht um aufzustehen. Wir aßen frische Brötchen, die wir am vor Abend bestellt hatten. Außerdem gab es simple Belege wie Käse und Nutella. Nachdem all dies geschafft war, war um ca. 11:00 Uhr geplant, dass wir losfahren. Durch die leichte Verspätung von Herrn Egelhof, der am Vorabend noch eine Reise nach Hamburg antreten musste, wegen seinem Auto, war diese geplante Zeit aber leider für uns realistisch gesehen nicht einhaltbar. Abschließend mussten wir die Kanus einladen mit unserem Gepäck und die Kanus selber selbstverständlich vorher ins Wasser bekommen. Wie bereits erwartet hatten wir nicht die besten Wettervorraussetzungen für das Kanufahren. Trotzdem sind wir den Weg angetreten mit besten Erwartungen. Frau Grand war sich nicht allzu sicher, ob wir das geplante Ziel, welches ca. 15 Kilometer gebraucht hätte, erreichen könnten, weshalb wir uns bereits darauf eingestellt hatten eine kürzere trotz dessen nicht bessere Lösung zu finden. Nachdem wir den ersten Großen See mit wie angesprochenen Wetterbedingungen überstanden hatten, waren bereits einige sehr kaputt, da das Wetter mit der Zeit sehr anstrengend werden kann. Vor allem das 6er Kanu, welches Jonathan, Fynn und ich (Alex) mitgenommen hatten, war besonders schwer. Spätestens ab dem Zeitpunkt war klar, dass wir die erstere Option wählen mussten. Nachdem diese erste und bereits anstrengende Etappe überwunden war, waren erstmal alle sehr erleichtert und euphorisch angehaucht durch den kleinen Erfolg an dem ersten Tag. Als wir dann an dem ersten näher liegenden Campingplatz ankamen, mussten wir erstmal die Leiter des Campingplatzes fragen, ob wir überhaupt hier übernachten durften, da eigentlich klar war, dass dieser Campingplatz nicht gerne Jugendliche Gruppen aufnimmt. Glücklicherweise wurden wir nicht enttäuscht und durften dort eine Nacht nächtigen. Zelte und Schlafsäcke aufbauen war dann auch ruckzuck fertig. Danach mussten wir dann noch schnell was essen: Praktischerweise Nudeln. Nachdem wir um 21:30 Uhr knapp fertig gegessen hatten, mussten wir auch schnell ins Bett. Natürlich hatten wir uns davor die Zähne geputzt und so weiter. Gegen 22:00 war es dann wieder relativ leise, was uns einen erholsamen Schlaf brachte. 

Alex

 

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Sonntag, 26. August 2018

Ankunft in Waren an der Müritz

 

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Am Sonntag, den 26.8.2018, haben wir uns nach einem verlängerten Wochenende um 11:30 Uhr am Hauptbahnhof Hamburg mit voll gepackten Reisetaschen und Verpflegung getroffen. Es war der erste Tag der eigentlich richtigen Tour, deshalb herrschte eine leicht euphorische und aufgeregte Atmosphäre. Als aller erstes mussten wir organisatorische Dinge tun, wie zum Beispiel die Tickets ausfüllen, die Route erklären und die Eltern verabschieden. Nachdem all dies geschafft war, begann der Hinweg zu unserem eigentlichen Startpunkt. Wir fuhren um ca. 12 Uhr mittags los und sind bereits gegen 15.00 Uhr mit zwei Mal umsteigen angekommen. Der Ort Waren an der Müritz ist ein relativ belebter Ort, welcher relativ nah an der polnischen Grenze liegt. Um schließlich zu unserem Campingplatz zu gelangen, mussten wir einen einstündigen Weg hinter uns legen. Herr Egelhof war jedoch bereits auf dem Weg, die Reisetaschen abzuholen. Deshalb war dieser Weg nicht all zu schwierig. Als wir dann angekommen waren, mussten wir anfangs die Kanus vom Anhänger ins Wasser bekommen, wozu wir die Kraft eines jeden brauchten. Anschließend haben wir unsere Zelte direkt aufgebaut.

Danach hatten wir Freizeit, was zum Beispiel sowas wie Essen, Spielen, Schwimmen und so weiter betrifft. Viele Kinder hatten angefangen erstmal sich zu stärken mit etwas Leckerem zu essen.

Danach sind manche schwimmen gegangen. 

Kartenspiele waren derweil nicht gerade unbeliebt. Zu Essen gab es Nudeln, Gnocchi’s oder Pizza vom Campingplatz Bistro. 

Gegen 22:00 Uhr war dann Bettruhe, was automatisch auch hieß, dass jeder in sein Zelt ging. Davor wurden natürlich Zähne geputzt und vieles mehr. Meistens wurde dann noch ein ( falls vorhanden ) Mückenspray benutzt um sich vor Mücken zu schützen. Gegen 23:00 Uhr abends war es dann schon recht ruhig, was für einen relativ erholsamen Schlaf spricht. 

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Donnerstag, 23. August 2018

Tag 4: Zeltaufbau

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Am Donnerstag, den  23.8., haben wir uns wieder am Hamburger Kanuclub mit den Zelten und den Camping Kochern getroffen und sind auf die Wiese gegangen und  haben testweise unsere Zelte aufgebaut und abgebaut. Dabei haben wir bemerkt, dass unser Zelt zu klein war. Schließlich haben wir eine Besprechung gemacht und sind danach nach Hause gefahren und haben dann 2 Tage frei vor der großen Fahrt.

Jamie, Valentin und Mattis

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Mittwoch, 22. August 2018

Tag 3: Paddeln mit den Wölfen

Am Mittwoch, den 22.8.2018 haben wir uns extra eine Stunde früher getroffen, weil wir uns um 11:00 Uhr im Stadtpark mit unserer Patengruppe, den Wölfen, treffen wollten. Wie in den letzten Tagen haben wir die Boote raus getragen und sind über die Außenalster gepaddelt. Als wir angekommen sind, kamen uns die Wölfe direkt entgegen. Wir haben uns zusammen gesetzt und über die Herausforderung geredet. Als wir fertig waren, haben wir die Wölfe zu einer kleinen Rundfahrt auf dem Stadtparksee mitgenommen, sie waren sehr begeistert. Dann haben wir eine längere Route gewählt und haben ein kurzen Abstecher gemacht. Am Ende sind wir zum Bootshaus zurück gepaddelt und haben die Boote zurückgestellt. Dann sind wir nach Hause gefahren um uns auszuruhen für den nächsten Tag.

Mattis, Valentin und Jamie 

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Dienstag, 21. August 2018

Tag 2: Paddeln auf der Alster

Am Dienstag, den 21.08.2018 sind wir zum ersten Mal auf der Alster gepaddelt. Da sind wir dann durch die Kanäle zum Mühlenkamp gefahren. Dort haben wir eine Pause gemacht und konnten etwas bei Edeka einkaufen. Auf dem Rückweg sind wir durch den Goldbek Kanal zurück auf die Alster gefahren und um 14 Uhr waren wir dann wieder zurück beim Hamburger Kanuclub und haben die Boote rausgetragen. Das war sehr ekelig, weil überall Blaualgen waren, und um 15:30 Uhr durften wir dann nach Hause gehen.

Leon, Max und Ove

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Montag, 20. August 2018

Erster Tag mit den Kanadiern

Wir haben uns gemeinsam am Bahnhof Lattenkamp getroffen und sind von dort zum Bootshaus „Am Kugelfang“ gefahren. Dort wurde uns zuerst gezeigt, wie man ein Paddel richtig hält. Danach haben wir Gruppen gewürfelt und die Boote ins Wasser getragen. Das war etwas chaotisch. Wir hatten sechs Vierer Kanadier. Aber letztendlich waren alle Boote im Wasser, und es konnte losgehen. Wir sind erstmal den Alsterlauf in Richtung Außenalster heruntergefahren. Kurz bevor wir auf der Alster waren, sind wir rechts abgebogen und waren am Uni Steg. Dort haben wir gefragt, ob wir Pause auf dem Steg machen dürfen. Auf Grund der Semesterferien war dies sogar möglich. Also hatten wir unseren Pausenplatz gefunden. Es war sogar nicht mal so weit zum nächsten Edeka. Nach 1 Stunde Pause ging es dann endlich weiter in Richtung zuhause. Wir hatten gehofft, dass nach uns noch eine Schülergruppe kommt und wir nicht alle Boote reintragen müssen. Leider kam keine Gruppe, und wir mussten mühsam die Boote auf den Anhänger tragen. Sobald alle Boote drin waren, war auf einmal die Schülergruppe da. So ein Mist. Aber dann, gegen 15:00 Uhr hatten wir unseren lang ersehnten Feierabend.

Ove, Max und Leon

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