Yoga, Wandern, Straßentheater

Wir wollen mit euch auf Wanderschaft gehen und unser Essen mit Straßentheater ergaunern!

1. Woche: Einüben von Straßentheaterszenen in Hamburg
2.+3. Woche: Mit dem Zug zum Wandern mit Yoga am französischen Atlantik, von Nantes bis „Wohin-der-Wind-uns-trägt!“, um dann wieder in Hamburg anzukommen!

Was du brauchst:

  • Kreativität
  • Mut und Durchhaltevermögen
  • gute Wanderschuhe
  • Zelt, Rucksack
  • Lust auf eine besondere Gruppenerfahrung
  • Geschick
  • 300 EUR (150EUR selbst erarbeitet)
  • Un petit peu de français serait bien!

Berichte

Freitag, 7. September 2018

Yoga Wandern Straßentheater - Tag #17

Heute sind wir gegen 7:30 aufgestanden und haben uns auf die Wanderung nach Pornic vorbereitet, Die war etwa 7km lang. 
Wir sind zum letzen mal am Wanderweg des Atlantiks lang gelaufen, Das Wetter war wieder super. 
Als wir angekommen sind haben wir unsere Rucksäcke erstmal auf dem Campingplatz abgelegt und sind alle zusammen in die Stadt zum Einkaufen gelaufen. 
Danach hatten wir noch etwas Zeit um uns dort noch ein paar Crepes oder Souvenirs zu kaufen. 
Auf dem Rückweg zum Campingplatz haben wir dann noch eine Kirche besichtigt und sind noch etwas shoppen gewesen.
Auf dem Campingplatz ging es dann weiter mit dem Zelte aufbauen und wenig später haben wir uns alle zum Essen versammelt. 
Anschließend haben wir uns dann noch in einen Kreis gesetzt und anstatt Yoga, eine kleine Feedbackrunde zur ganzen Herausforderung gemacht mit anschließendem "schütteln".
Den Rest des Abends haben alle unterschiedlich ausklingen lassen, meine Kochgruppe und ich haben zum Beispiel eine kleine Ballettstunde gehabt und sind danach in unsere Schlafsäcke gefallen.

 

Donnerstag, 6. September 2018

Yoga Wandern Straßentheater - Tag #16

Heute hatten wir einen Ruhetag und durften ausschlafen. 
Da unser Campingplatz so nah am Meer liegt, waren wir alle im Atlantik baden. 
Anschließend haben wir uns auf den Weg in die Stadt von Préfailles gemacht. 
Eine Frau hat uns empfohlen den sogenannten „Basar“ zu besuchen, weil es dort viele Souvenirs, etc. geben soll. 
Dort angekommen war kein Basar sondern nur ein kleiner Touri-Laden. 
Wir durften dann in kleinen Gruppen die Stadt erkunden. 
Leider waren wir genau in der Mittagspause da und kein Laden hatte offen. 
Später haben wir am Strand noch etwas Theater gemacht, aber haben nichts eingenommen. 
Dann sind wir auch schon zurück zum Campingplatz gelaufen. 
Nach dem Abendbrot haben wir noch etwas Yoga am Strand gemacht und Matilda hat derweil ein kleines Feuer gemacht. 
Ein paar von uns saßen dann Abends noch am Lagerfeuer und haben den Abend ausklingen lassen. 
Im großen und gesamten ein schöner Tag.
Liebe Grüße die Yoga-, Wandern-, Straßentheatergruppe

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Dienstag, 4. September 2018

Yoga Wandern Straßentheater - Tag #15

Um 7:00 wurden die noch schlafenden von Frau Von Appen aus dem Traumland gezerrt (vielen Dank auch...) und da ging der Tag los.
Um 9:30 waren alle ready. Zelte abgebaut,Rucksäcke gepackt und Mägen gefüllt (Dies passierte erstaunlich schnell). Dann zog die Truppe im Eilmarsch Richtung Supermarkt.
Um 11:00 hatten alle Abendessen,Frühstück und unglaublich viele Süßigkeiten gekauft. Manche Kochgruppen haben auch schon vorm Supermarkt gierig ihre Kekse und Schokobrötchen gemampft. Dann ging die richtige Wanderung los.
Um 12:40 sind wir beim Campingplatz angekommen. Darunter Leute die entweder fit waren,Schmerzen hatten oder extrem doll Pipi machen mussten und sich nicht in die Büsche getraut haben...
Wie es der Zufall so wollte,war der Campingplatz gar nicht so belebt wie erwartet. Also sind unsere Helden Matilda,Kirsten und Frau Von Appen (richtiges Danke an dieser Stelle) reingegangen und haben die Lage gecheckt. Als die drei Musketiere wieder da waren,erzählten sie uns,dass die Betreiber wohl 20 Leute für 2 Tage "vergessen" hatten und daraufhin wurde der Campingplatz geschlossen. Also saßen wir alle am Tor,lachend und ein paar haben das als schlechten Scherz gesehen.
Um 14:00 sind die Betreiber endlich eingetroffen,nachdem wir uns im Campingplatz auf einem schattigen Plätzchen niedergelassen hatten. Sie sagten,wir könnten hier einfach bleiben. Und jetzt haben wir den Campingplatz ganz für uns. Sogar mit Privatstrand!
Um 15:00 waren alle Zelte aufgebaut und eingerichtet. Ein paar sind runter zum Strand und der Rest ist geblieben. Ich hab' gepennt,also habe ich keine Ahnung was alle so getrieben haben...
Um 18:00 haben sich die hungrigen Mäuler (natürlich ungefragt) ums Königszelt der Begleiter versammelt um zu kochen und zu Abend gegessen. 
Das sogenannte "Tomate-Mozzarela Baguette" scheint auch sehr an Beliebtheit gewonnen zu haben. 
Gestern hatte eine Gruppe das gemacht,heute die Begleiter und die anderen Gruppen wollen das wohl auch unbedingt machen. 
Außerdem nennen mich alle verrückt,weil ich mein Essen mit gefühlten 30 Tropfen Tabasco würze... Aber viele scheinen das trotzdem zu mögen!
Um 20:00 haben wir uns vorm Strand getroffen um den Hügel hochzuwandern und den Sonnenuntergang zu betrachten. 
Als wir dann oben waren,wollten alle natürlich fancy Fotos machen. 
Man hat sich auf Steine gestellt,sich über schlechte Fotografen beschwert (hab's ja gesagt,dass ich nicht unbedingt gut Fotos schießen kann...) und zusammen den Sonnenuntergang genossen. 
Irgendwann hat sich die große Gruppe in ein paar kleinere Gruppen gesplittet und verschiedene Dinge am Strand und Hügel unternommen. 
Ich persönlich bin mit Enyo,Matilda,Nele und Ina zu einer Höhle gestrazt. 
Nele und Ina sind nicht mitgekommen,aber wir sind dann reingegangen und haben uns ein bisschen umgeschaut. 
Der Gang war sehr schmal und hatte viele spitze Steine, wo ich mich auch daran gepiekst habe.
Im Gang waren richtig fette Spinnen und eine Tarantel haben wir auch gesehen.
Als wir sie aus den Augen verloren hatten,schrie Enyo "Hier ist sie!",hat Matilda an den Kopf getippt und sie ist vor Schreck nach hinten gekracht (Ich habe natürlich nicht wie ein kleines Mädchen gekreischt,nein...).
Um 21:30 war der Tag so ziemlich zu Ende. 
Lia hat zum Beispiel an ihrem Zelt "Love Simon" vorgelesen. 
Enyo und ich sind gemeinsam zu den Duschen gegangen und wollten uns in Ruhe den Schweiß vom Körper waschen. 
Ein paar Mädels waren aber auch im Badezimmer und als sie rausgingen,haben sie das Licht ausgemacht. 
Also standen wir beide da,in der laufenden Dusche und in völliger Dunkelheit. 
Wir haben nach Hilfe gerufen,aber keiner kam. 
Dann ging Enyo nass und nackt aus der Dusche und hat das Licht wieder für uns angemacht.
Um 22:00 habe ich mich dem schreiben des Berichts gewidmet und gleich geht's für mich in den Schlafsack.
Julian G.H

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Montag, 3. September 2018

Yoga Wandern Straßentheater - Tag #14

Heute sind wir so um 7:30 Uhr aufgestanden, bei schönstem Sonnenschein der direkt ins Zelt schien. 
Wir haben uns entspannt fertig gemacht so wie immer und sind dann mit einem leichtem Zeitdruck um 9:50 Uhr losgewandert.  
Das Problem war nämlich das der Supermarkt nur bis um halb eins auf hatte und wir bei praller Hitze 6km hinlaufen mussten.
Endlich dort angekommen (wir dachten schon es kommt gar nichts mehr), hatten wir eine gute halbe Stunde um einzukaufen und wir waren wirklich die letzten im Laden!
Als wir dann alles hatten ging es noch eine halbe Stunde bis zum Campingplatz.
Dort angekommen wurden wir sehr freundlich von allen empfangen. 
Da wo unsere Zelte hin sollten war noch ein Fahrradfahrer aus Belgien mit dem wir uns dann ein bisschen unterhalten hatten während er zusammen packte. 
Als er fertig  war konnten wir dann unsere Zelte aufbauen.
Später ist dann noch eine kleine Gruppe zum Atlantik gegangen (wo leider schon wieder Ebbe war).
Die anderen haben sich in ihren Zelten entspannt oder geschlafen.
Als die Strandgruppe wieder kam durften dann noch ein paar Leute in den Pool.
So gegen 19:00 Uhr haben wir dann alle Abendessen gemacht.
Nachdem alle gesättigt waren sind wir dann alle gemeinsam nochmal an den Strand gegangen (diesmal mit Wasser) und haben ein bisschen Yoga gemacht und danach ganz viele Fotos mit dem Sonnenuntergang.
Um ungefähr 21:30 Uhr waren dann alle in ihren Zelten.
Elma und Elsa

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Samstag, 1. September 2018

Yoga Wandern Straßentheater - Tag #13

Heute mussten wir alle früher aufstehen als sonst Um 06:00 Uhr, als es noch dunkel war haben wir angefangen alles zusammen zu räumen so das wir gegen halb acht los wandern konnten. 
Wir sind eine halbe Stunde bis zum Atlantik gegangen und dort hat sich die Gruppe dann ein bisschen geteilt so das alle gemütlich in ihrem eigenen Tempo gehen konnten. 
Wir hatten einen wunderschönen Blick über den ruhigen Atlantik. 
Die Gruppe hat sich zu den Pausen immer wieder zusammen gefunden so das wir nochmal kurz die Rute besprechen konnten. 
Es war wirklich sehr sehr schön bei der Ruhe und dem Blick zu Wandern.
Nach ungefähr 9 Km Küste haben wir dann bei 29 grad Pornic erreicht. 
Dort haben wir dann auch eine kleine Pause gemacht und sind von dort dann alle zum Campingplatz gewandert.
Die Motivation war nach den ersten Minuten in praller Hitze so gut wie bei allen weg.
Insgesamt sind wir heute 17 1/2 Km gewandert.
Auf dem Campingplatz angekommen sind die meisten erstmal in den Pool gesprungen und die anderen haben einfach nur gechillt.
Um 18:00 Uhr haben wir dann eine kleine Runde enstspannungs Yoga gemacht (mit Massage ).
Als Abendbrot haben wir alle zusammen Suppe gegessen.
Jetzt lassen wir den anstrengenden aber auch sehr schönen Tag gemütlich ausklingen.

Paula und Elsa
Samstag, 1. September 2018

Yoga Wandern Straßentheater - Tag #12

Der Morgen begann um halb neun, indem uns ein Hahn „liebevoll“ geweckt hat. 
Da wir heute einen freien Tag hatten war das Yoga am morgen freiwillig. 
Danach haben wir alle ganz gemütlich gefrühstückt und danach zum ersten Mal eine Maschine Wäsche gewaschen.
Nach dem Frühstück haben wir alle etwas gechillt, da wir uns für morgen, die längste Tour von allen vorbereitet haben. 
Als dann schon etwas zeit vergangen ist, sind fast alle an den Strand gegangen, wo sich drei Leute im Watt gewälzt haben. 
Zu fünft sind wir dann in den nächsten Ort gelaufen der 3 Kilometer entfernt war, um tütensuppen für morgen Abend zu kaufen. 
Am Abend haben wir ein paar Atem und rücken Übungen gemacht und da wir Heute Bergfest hatten haben wir ein bisschen über die Zeit hier geredet. 
Danach haben wir alle gekocht und angefangen zu packen weil wir morgen um 6 Uhr aufstehen müssen. 
Im großen und ganzen hat der Ruhetag uns allen sehr gut getan.
Nele und Elma

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Donnerstag, 30. August 2018

Yoga Wandern Straßentheater - Tag #11

Wir sind um 08:15 Uhr aufgestanden. 
Zum Glück mussten wir unsere Zelte noch nicht abbauen wir mussten nur essen, Rucksäcke packen und Zähne putzen. 
Wir sind dann nochmal in die Stadt runter gegangen. Die Theatergruppe mit Liah, Naya, Sonja, Hannah, Isra, Enyo und Julian und die Gruppe mit Ida, Paula, Paulina und Ina haben Theater gemacht und zum ersten Mal Geld verdient und zwar 4€. 
Es sind aber auch ganz viele Menschen stehen geblieben und haben zugeschaut. 
Wir sind dann mit dem Doppelten Geld Einkaufen gegangen (weil wir die nächsten Tage keine Chance haben zum einkaufen) danach sind wir zum Campingplatz gegangen und haben fix die Zelte abgebaut und sind dann zum nächsten Campingplatz gewandert. 
Dort haben wir die zelte aufgebaut, eine kurze Pause gemacht und dann Yoga. 
Wir mögen den Campingplatz sehr da das eine art Bauernhof ist, hier gibt es nämlich Ziegen, Esel, ein Ochsen, Gänse und Hühner. 
Nach dem Yoga haben wir alles erkundet und dann essen gemacht. 
Jetzt gehen die meisten ins Bett. 
Ina Meier

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Donnerstag, 30. August 2018

Yoga Wandern Straßentheater - Tag #10

Wir wurden wie immer früh geweckt von Frau von Appen und Frau Brehmer. Unsere Zelte waren alle durchnässt von der Letzen Nacht.
wir sind trotzdem los gewandert und nach ein paar Kilometern kam eine große Straße die wir überqueren sollten, nach dem es alle geschafft haben kam ein 2-3 Meter Abhang den wir alle hinunter klettern mussten.
Als wir dann endlich da waren sind wir einkaufen gegangen und haben anschließend am Atlantik Yoga gemacht und haben coole Gruppen Fotos gemacht.
Langsam wurde es kälter und wir sind wieder zum Campingplatz gegangen und sind direkt eingepennt.
Von Enyo und Hannah

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Mittwoch, 29. August 2018

Yoga Wandern Straßentheater - Tag #9

Heute wurden wir schon um 06:30 Uhr geweckt. Es war so kalt, dass einige von uns nicht wirklich schlafen konnten.
Doch wir mussten aufstehen, denn der Rucksack von einem Mädchen war kaputt gegangen und wir mussten um zehn vor neun die Bahn zum nächsten Einkaufsladen fahren.
Da wir dort zwei Stunden auf unsere Anschluss Bahn warten mussten, haben wir die Zeit genutzt um auf dem Marktplatz etwas Straßentheater zu machen. Wir hatten zum ersten mal auch ein paar Zuschauer.
Um 13:00 Uhr kam dann auch endlich unsere Bahn und wir sind zwei Dörfer weiter gefahren, von wo aus wir dann los gewandert sind. Die Temperatur war mittlerweile auf 27° gestiegen und wir haben alle sehr geschwitzt. Nach einer halben Stunde haben wir eine kurze Pause gemacht und waren dann nach ca. 4,5 Kilometern und zwei Stunden an unserem Campingplatz angekommen. Zu unserer Freude gab es einen großn Pool, wo wir auch alle nach den Zelt aufbauen direkt rein gesprungen sind.
Um halb sechs waren dann alle wieder an unserem Platz zum Yoga machen eingetroffen, nach etwa einer Stunde haben wir alle zusammen gekocht und zu Abend gegessen. Nach dem Essen haben wir alle Sachen in die Zelte geräumt und nochmal das Zelt nach gespannt, weil ein Sturm aufziehen sollte.
Um viertel nach acht sind Franca, Marla, Frau Brehmer, Frau von Appen und Matilda an den Austernbänken und Salzanlagen entlang zum Atlantik gelaufen.
Um halb zehn waren die dann auf wieder auf dem Campingplatz und alle sind nach und nach ins Bett gegangen.
Die Nacht war sehr unruhig, da das Gewitter aufgezogen war und die meisten von uns wach gehalten hat. Einige Zelte sind wegen des starken Regens abgesoffen. Es hat reingeregnet oder unter den Zelten war Aquaplaning so das das Wasser durch den zeltboden durchgekommen ist. Am Morgen haben wir versucht so viele Sachen wie möglich zu trocknen. Was aber nicht allen gelang. Sie mussten ihre nassen Sachen einpacken und auf dem nächsten Platz trocknen lasse .

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Dienstag, 28. August 2018

Yoga Wandern Straßentheater - Tag #8

Wir sind heute um 07:00 Uhr aufgestanden und haben erst mal festgestellt, das es die ganze Nacht geregnet hat und auch bei so gut wie allen rein ins Zelt.
Viele von uns haben den Rucksack umgepackt und danach gefrühstückt, doch es gab eine kleine Essenskriese, denn nicht alle hatten genügend Essen.
Irgendwie haben wir es dann doch hingekriegt.
Los gegangen sind wir dann um 10:00 Uhr.
Wir wanderten fünf Stunden, bei 25° 12 kilometer an der Straße entlang bis zu unserem Ziel in Saint-Hilaire-de-Chaléons.
Erschöpft kamen wir an, doch es ging  gleich weiter mit Yoga und Zelt Aufbau.
Dann bekamen wir richtig hunger und haben Nudeln mit Tomatensoße für die ganze Gruppe gekocht.
Dann ging der Tag auch schon zuende.
Ida Becker,Paulina Daniel

Standort: https://maps.google.com/?q=47.104927,-1.867620

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Montag, 27. August 2018

Yoga Wandern Straßentheater - Tag #7

Heute begann unser Tag um 8:00 Uhr. Wir haben zum Frühstück unser restliches Proviant gegessen und Müsliriegel die uns die Frau vom Yogastudio zur Verfügung gestellt hatte. Dann haben wir alle unsere Sachen gepackt und noch ein Gruppenfoto gemacht. Wir sind den Weg zum Bahnhof zurück gewandert und haben die Bahn um 11:09 Uhr nach Port St Pere genommen. Von dem etwas einsamen Bahngleis sind wir dann 2,3km zum Campingplatz gewandert. Dort haben wir dann erstmal eineinhalb Stunden Pause gemacht weil  in Frankreich zwischen 12:00 Uhr und 14:00 Uhr Mittagspause ist. In der Zeit haben einige Leute sich etwas zu Essen gemacht und andere einfach auf ihrer Isomatte im Gras gelegen. Nach einiger Zeit haben wir dann das Go zum Zelte aufbauen bekommen. Das war nicht ganz so einfach wie gedacht weil die Wiese ziemlich ausgetrocknet und hart war. Nach langem rein Hämmern haben es dann doch alle einigermaßen geschafft. Dann sind wir mit unseren Theateraccessoires in die „Stadt“ gegangen. Dort haben wir uns zwischen zwei Bäumen vor eine Kirche gestellt und haben angefangen unsere kleinen Scenen aufzuführen. Man muss dazu sagen, dass in der Stadt wirklich nichts los war bis auf eine kleine Familie die skeptisch geschaut hat aber dann doch applaudiert hat, eine Katze und ein paar Autofahrer.
Nachdem alle drei Gruppen fertig waren mit ihren Aufführungen, sind wir wieder zurück zum Campingplatz gelaufen und haben noch ein bisschen Yoga gemacht.
Wir sind alle noch ein bisschen fertig von der Fahrt und essen noch etwas um für den  morgigen Tag fit zu sein.
Nele und Elsa

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Sonntag, 26. August 2018

Yoga Wandern Straßentheater - Tag #6

Es war 4:10 Uhr, als wir uns heute morgen am Treppenaufgang von Gleis 14 versammelten. Nach und nach trafen nun auch die letzten Schüler und wenig später machten wir uns auf den Weg zum Gleis und stiegen in den ersten Zug. Es folgten mehrere Stunden, in denen wir schliefen, Spiele spielten und jede Menge aßen.Soweit, so gut. Um circa 9 Uhr jedoch, schallte die Stimme des Zugführers durch die Lautsprecher und uns wurde folgende Nachricht verkündet: Wegen eines Personenunfalls würde der Zug zurück nach Köln und dann auf der anderen Seite des Rheines weiterfahren. Es wurde also ein Verspätung von circa einer Stunde geben. Unseren Anschlusszug nach Paris würden wir also nicht bekommen. Zunächst gerieten wir ein wenig in Panik, doch zum Glück fanden wir noch einen anderen Zug, der uns in Frankreichs Hauptstadt bringen konnte. Dort allerdings hatten wir natürlich keine Sitzplätze reserviert und so verbrachten wir die dreistündige Fahrt meist auf dem Boden oder der Treppe, nur ein paar wenige hatten Glück und konnten einen freien Platz ergattern.In Paris angekommen machten wir uns schleunigst auf den Weg zur Metro, die uns zum Hauptbahnhof brachte. Mit Schrecken stellten Frau von Appen, Mathilda und eine kleinere Gruppe von vielleicht fünf Schülern fest, dass sie den Rest aus den Augen verloren hatte. Zum Glück konnten wir uns doch noch finden, nur hatten wir nun doch den nächsten Zug verpasst.Nach einer kleinen Gesangseinlage zweier Mädchen unserer Gruppe, kehrten Frau Bremehr und Frau von Appen von der Fahrkartenauskunft zu uns zurück und erklärten uns mit erleichterten Gesichtern, dass wir doch noch Karten und feste Sitzplätze für den nächsten Zug bekommen hatten. Dieser brachte uns vom Pariser Hauptbahnhof nach Nantes. Es war sehr gemütlich. Hier konnten wir ein wenig entspannen, das Hin-und-Her-Gehetze war doch wirklich anstrengend gewesen! Wir unterhielten uns, hörten Musik und bewunderten das rosafarbene Klopapier, was sehr gut zur Einrichtung passte.Nach diesmal nur zwei Stunden waren wir, nach so einem langen Tag voller Zugfahren, endlich in Nantes angekommen.
Doch unsere heutige Reise hatte noch kein Ende genommen.
Schließlich mussten wir ja noch vom Bahnhof zu unserer heutigen Schlafstätte gelangen. 
Diese befand sich in einem baldigen Yogastudio, das circa vier Kilometer vom Bahnhof entfernt lag. Erschöpft vom Tag, fiel es vielen von uns schwer diesen Weg zu meistern, doch am Ziel angekommen wurden wir mit warmen Chai begrüßt.
Schließlich konnten wir es uns endlich in unseren Schlafsäcken bequem machen: Der erste Tag in Frankreich war zu Ende gegangen.

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Samstag, 25. August 2018

Yoga Wandern Straßentheater - Tag #4

Heute hat unser Tag um neun Uhr begonnen, wir trafen uns am Schuleingang und schafften es um halb zehn loszugehen. 
Als erstes gingen wir am Stadtpark entlang zum Ohlsdorferfriedhof , was ca. 4 Kilometer waren, für die wir anderthalb Stunden gebraucht haben. 
Am Friedhof sind wir rechts vorbei zum Bramfelder See gewanderte, wo erstmal eine halbe Stunde Pause gemacht wurde. 
Anschließend liefen wir einmal um den Bramfelder See herum, das waren etwa drei Kilometer. 
Wieder am Friedhof angekommen, waren wir alle schon sehr kaputt, aber wir mussten ja irgendwie noch in der Schule ankommen, also haben wir weiter gemacht und sind am Alsterlauf entlang zur Selgelmannstraße und von dort über die City Nord und den Stadtpark zurück zur Schule gegangen. 
An der Saarlandstraße angekommen, taten unsere Füße weh und wir konnten wirklich nicht mehr, aber Frau Brehmer wartete auf dem Meerweinspielplatz mit etwas Eis auf uns, was auf die letzten Meter eine gute Motivation war. 
Auf dem Spielplatz angekommen, haben wir also erstmal Eis gegessen und etwas entspannt, was nach diesem anstrengenden Tag sehr schön war. 
Als wir alle fertig mit dem Eis essen waren, haben wir den morgigen Tag besprochen und durften anschließend schon um halb drei nach Hause gehen. 

Die ganze Strecke war insgesamt 16 Kilometer lang, was länger ist als unsere Strecken in Frankreich sein werden. Darüber sind wir aber alle auch sehr froh, denn den ganzen Weg mit gepacktem Rucksack zu gehen, können wir uns wirklich nicht vorstellen.

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