Pilgern in der Großstadt

Das Pilgern geht bis auf das sechste Jahrhundert zurück, hatte damals aber eine andere Bedeutung als heute.

Wir wollen Pilgern im Hier und Jetzt!

Dem hektischen Alltag entfliehen, auf Schusters Rappen Natur und Landschaft genießen.

Die Pilgerwege sind unterschiedlich lang. Wir werden täglich zwischen 4 und 7 Stunden laufen.
Verpflegung bringst du nicht von Zuhause mit, sondern du sorgst beim Pilgern für dein leibliches Wohl.

In der letzten Woche wollen wir das Pilgern mit 2-3 Übernachtungen (vielleicht) in einem Kloster beenden.

Berichte

Donnerstag, 6. September 2018

Die Altstadt von Hamburg mit einem Abstecher zur Michaelis Kirche

Ziel für Heute: die Altstadt von Hamburg mit einem Abstecher zur Michaelis Kirche!
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Los ging es von Barmbek bis zur Mönkebergstraße. Da wir uns "mal" wieder verlaufen haben, mussten wir leider etwas länger laufen als geplant;(.
Eigentlich wollten wir ja im Michaelis Park frühstücken aber wir hatten soooo einen Hunger! Also Pause und alle Brotdosen raus.
Dann ging es gestärkt weiter! Erstmal bis zum Rathaus und von dort in die Speicherstadt.
Das Wetter war total schön und die Sonne knallte vom Himmel. Leider hatten einige von uns die SONNENCREME vergessen!
Die Strecke ist schon schön aber bei knalliger Sonne durch die Speicherstadt ist auch ganz schön anstrengend!
Aber wir haben es dann Alle bis zum Michel geschafft:)
Einige von uns sind dann noch auf den Turm gegangen. Natürlich die Treppen und wurden mit einem mega Ausblick auf Hamburg belohnt.
Hamburg ist schon schön;)
 
Eure Pilgerrer
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Montag, 3. September 2018

Entlang der Dove Elbe

Unsere heutige Tour haben wir SchülerInnen uns als Gruppe selbst ausgedacht.

Wir haben uns alle um 9:30 in Barmbek getroffen und sind zunächst 

mit der S Bahn nach Allermöhe gefahren und  von dort aus dann losgelaufen. Zuerst

hatten wir Startschwierigkeiten, da wir irgendwie nicht wussten, wo es nun entlang geht und wir auch noch die Karte vergessen hatten. Aber zum Glück gibt es ja Google maps. Einer von uns hat dann die Leitung übernommen und los ging es.

Als wir schon ein gutes Stück gelaufen waren, kamen wir

an einem kleinen, versteckt gelegenen Badesee mit Sandstrand. Er wirkte total verlassen. Dort machten wir eine kleine

Pause. Einige von uns wollten am liebsten den Tag dort verbringen, doch natürlich hatte niemand Badesachen dabei. Viele von uns waren sowieso zu warm angezogen, denn morgens sah es nach Regen aus. Aber es wurde richtig heiß und es gab kaum Schatten. Also gingen wir weiter.

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Der weitere Weg war nicht mehr so idyllisch, da wir ein ganzes Stück an einer Landstraße laufen mussten und es nirgendwo eine Abbiegung zur Dove Elbe gab. Nach geraumer Zeit Fußweg an der Straße in der Sonne, waren alle heilfroh, als wir eine Bushaltestelle sahen. Doch der Schein trügte uns, da der Bus nur alle 2 Stunden fuhr und gerade weg war. Also liefen wir zu Fuß an der Straße weiter. Bis auf Felder, Kühe, einen überfahrenden Igel :( und hier und da mal ein vereinzeltes Haus, war nichts zu sehen. Niemand kam uns entgegen gelaufen. Von vorbei rauschenden Autofahrern wurden wir seltsam angeschaut. Uns allen war unendlich heiß, einer von uns zog plötzlich sein T-shirt aus und rief aus Spaß: "Mir ist so heiß, lasst mich!" Wir liefen und liefen, bis es endlich eine Treppe gab, die uns unter einem Autobahnbrücke entlang zu einer Wohngeggend führte und wir endlch ein Schild sahen, mit der Info und Richtungsanweisung, dass sich die nächste S-Bahn in 2 km Entfernung befand.

Von dort aus fuhren wir dann hungrig nach Barmbek zurück, wo wir dann zusammen Döner und Croque aßen. 

Das nächste Mal müssen wir uns wohl besser vorbereiten ;)

Donnerstag, 30. August 2018

Auf nach Entenwerder

Ziel für heute war das Café auf der Insel Entenwerder.
 Los ging es um 10:00 Uhr vom Barmbeker Bahnhof.
 Am Anfang sind wir falsch gelaufen.
 Wir hatten uns nicht per Karte, sondern per Google Map orientiert, welches nicht so ratsam war, denn so hatten wir länger gebraucht und sind Umwege gegangen.
 Bis auf die letzen 1,5 km ging es nur entlang befahrener Straßen. 
Wir haben bemerkt, wie laut Hamburg ist. 
Viele von uns beklagten den Weg und dass es schöner sei, im Wald zu wandern.


Nach der Hälfte wollten wir eine Pause einlegen, irgendwo, wo es ruhig ist. 
Als wir dachten, einen einigermaßen ruhigen Ort gefunden zu haben, rauschte etwa zwei Minuten später ein Zug an uns vorbei, so dass wir unser eigenes Wort nicht mehr hören konnten. 
Ruhig war es also nicht.... Etwa 10 Minuten später sind wir dann wieder losgegangen in Richtung Entenwerder. 
Nach insgesamt mehr als 2 Stunden kamen wir dann endlich an. 
Leider fing es an zu regnen und dazu war es ziemlich windig. 
Im Café war leider kein Platz mehr und so besprachen wir draußen, wie es für heute und für die nächsten Tage weitergehen sollte und machten uns dann wieder auf den Rückweg nach Barmbek. 

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Montag, 27. August 2018

Von Altona bis Wedel

 

Von Altona bis Wedel

 

 

 

Am Montag in der zweiten Woche sind wir von Altona bis Wedel gelaufen. Diejenigen, die keine HVV-Karte haben, trafen sich um 9:20 Uhr in Barmbek und sind dann mit den Lehrern nach Altona gefahren. Dort haben wir die anderen getroffen (40 Minuten später als geplant).

Als dann endlich alle da waren, sind wir auch sofort losgegangen.

Wir sind immer an der Elbe lang gelaufen. Am Anfang war es am Wasser etwas windig, aber man hat sich schnell daran gewöhnt. Wir sind über den Elbstrand, Blankenese bis Wedel gelaufen.

In Blankenese sind die, die nicht mehr konnten, mit der S-Bahn weitergefahren und haben dann dort auf die Anderen gewartet. Nachdem wir uns aufgeteilt hatten, ist die eine Gruppe noch circa zwei Stunden weitergelaufen. Auf dem Weg musste eine Pause eingelegt werden, da es wie aus dem Nichts angefangen hatte zu regnen. Das war dann zum Glück auch schnell wieder vorbei und da fast alle noch einigermaßen fit waren, gingen wir im Nieselregen weiter.

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Endlich in Wedel angekommen, haben wir dann alle zusammen ein Eis gegessen.

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Der Weg war zwar lang und auch etwas anstrengend, aber einige hätten sogar noch ein bisschen länger laufen können. Aber da wir ja eine Gruppe sind, nehmen wir auf alle Rücksicht :)