Auf nach Kopenhagen

Mit dem Fahrrad nach Dänemark

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Dienstag, 20. September 2016

Die Rückfahrt

Hallo ihr Krokodile,

wir sind jetzt aus Kopenhagen zurückgefahren und sind schon in Grömitz an der Ostsee angekommen.
Auf dem Rückweg haben wir in verschiedenen Rudervereinen geschlafen, einmal in Köge und in Praestö. Wir hatten richtig Glück mit dem Wetter, sodass eine große Gruppe an SchülerInnen draußen unter freiem Himmel schlafen konnte und morgens von dem Gequatsche der Krähen geweckt wurde, die besprechen mussten wer, wo am Tag hinfliegen wollte. So konnten wir den Sonnenaufgang beobachten.

In Maribo haben wir im Kajakklub gezeltet und durften dort die Küche und die Duschen benutzen. Alle Menschen, die wir getroffen haben, waren sehr nett zu uns und haben uns herzlich aufgenommen.

Die SchülerInnen sind immer besser geworden, die Strecken zu planen und die Unterkünfte zu organisieren. Die Stimmung in der Gruppe ist klasse, obwohl wir jetzt schon über zwei Wochen zusammen sind und keine Zeit für uns selbst haben. Wir haben auf der Tour alle zwei Tage eine Feedback-Runde gemacht und uns in den guten Dingen bestärkt und über Lösungen gesprochen für unsere Baustellen. (Nicht so gute Dinge)

Es kommt auf der Radtour aber auch mal vor, dass eine Gruppe sich verfährt! Wir telefonieren dann und finden wieder zusammen, sodass alle am Zielort sicher ankommen. Dafür ist es richtig gut, dass wir zwei Praktikanten als Begleitung dabei haben, sodass in jeder Teilgruppe immer ein Erwachsener dabei ist.

Kari, unsere Hündin, hat uns immer wieder gute Dienste geleistet, z.B. Wenn jemand Heimweh hatte, konnte man gut mit ihr kuscheln oder am Zielort mit ihr spielen.

Wir fahren jetzt die letzten Strecken nach Hamburg. Es haben dann alle SchülerInnen die Herausforderung bestanden und sind all die Kilometer nach Kopenhagen und zurück mit dem Rad gefahren. Es waren über die Hälfte SchülerInnen, die zuvor noch nie eine Radtour gemacht haben. Viele von den Langsamen am Anfang planen jetzt die Tour und fahren vorne mit, wirklich eine riesige Leistung. Geholfen hat dabei die große Unterstützung der Gruppe.

Tschüß Martin Grundmann