Robotik

In drei Wochen zum Roboter-Programmierer!

Berichte

Samstag, 23. September 2017

Robotik

Der letzte Tag

An diesem Tag war Aufräumen angesagt! Aber zuvor haben wir unseren Robotern noch den Feinschliff für die Präsentation am Montag bei den Krokodilen und Mittwoch für den Marktplatz gegeben. Außerdem wurde natürlich die Herausforderungszeit besprochen.

Das Aufräumen war eine ziemliche Fummelarbeit, denn all die Teile mussten wieder ordentlich sortiert in die Kisten. Gott sei Dank hatte Liam eine gute Idee, wie das am schnellsten klappen kann. So haben wir das dann auch gemacht.

Der Abschluss war noch ein nettes Beisammensein in einem Burgerladen, der natürlich zu unserer Herausforderung passte und in dem wir stilecht am iPad bestellen konnten.

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Dienstag, 19. September 2017

Robotik

Heute hatten wir einen Workshop „XXL-Future-Workshop“ in der Space vom Crea Germany e.V. . Was das genau ist, könnt ihr hier lesen. 

Der heutige Tag begann um 9:50 Uhr. Nachdem wir uns zusammen vor der Space gesammelt haben, konnten wir mit dem Workshop beginnen. An 3 großen Tischen haben wir uns in 6er Gruppen zusammen getan. Zunächst einmal hat jeder von uns eine Kiste mit Lego-Steinen bekommen. Für uns stand ein Workshop an, in welchem wir lernen sollten, wie unsere eigene Zukunft aussehen könnte und wir sollten uns unsere Vorstellungen / Visionen / Ideen mit Hilfe von Lego visualisieren. Der Workshop wurde extra nur für uns in der Space von Frau Elster & einem Mitarbeiter der Space veranstaltet. Normalerweise buchen Firmen diese Workshops, um gemeinsam Visionen und Ideen für die Zukunft des eigenen Unternehmens zu sammeln. So können sich die Mitarbeiter bzw. Vorstände der Unternehmen gut ausdrücken und Schritt für Schritt, von der Lego-Konstruktion bis hin zum fertigen Konzept die Schritte für Innovationen ausarbeiten. Doch wie dies genau geht, erkläre ich gleich.

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Begonnen haben wir mit einer kleinen Warm-UP Phase, so dass wir uns mit dem Konzept der „Lego Strategic-Play“ vertraut machen konnten. Zunächst einmal hatten wir die Aufgabe, uns zu überlegen, wie ein perfektes Team aussehen könnte, bzw. was in einer Teamarbeit wichtig ist. Diese Punkte sollten wir allerdings in der Form von Lego-Steinen ausdrücken. Klingt erst mal verrückt oder? So haben einige Schüler_innen beispielsweise den Aspekt „Zusammenhalt im Team - nur gemeinsam sind wir stark“ mit zwei Lego-Figuren dargestellt, welche sich gegenseitig beim Wandern festhalten. Andere Schüler haben zum Beispiel die Punkte Kommunikation & ergänzende Fähigkeiten kreativ mit den Steinen verbaut. Außerdem sollten wir beispielsweise eine Schildkröte bauen und beschreiben, was wir mit dieser verbinden (z. B. Zeit (lange Lebenserwartung), der stärkende Panzer, Langsamkeit etc). Die kleinen Aufgaben sollte uns auf das eigentliche Thema einstimmen und uns ein Gefühl davon geben, wie wir unsere Gedanken & Ideen mit den Händen sprechen lassen können. 

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Doch dann gab es erst mal eine kleine 15-Minuten Pause, in welcher wir uns reichlich mit Fritz-Kola & Schokoriegeln stärken konnten. Danach ging es wieder zurück an die Plätze. Die nächste Aufgabe wartete bereits.

Nun wurde es ein wenig schwerer, denn jeder von uns hatte die Aufgabe, sich über die eigene Zukunft Gedanken zu machen. Das Motto dabei: „Future XXL - mein Leben mit 25“ sollte uns anregen, zu überlegen, wie wir unsere Zukunft gerne gestallten würden. Fragen wie „Was musst du tun, um deine Ziele zu erreichen?“ oder „Was ist dir in 25 Jahren wichtig?“oder „was ist dein Traumjob?“  sollten dabei Hilfe für die eigenen Ideen liefern. Und dann ging es los: fast eine Stunde lang haben wir uns mit dem Thema beschäftigt. Genug Zeit um einmal in sich zu kehren und genau zu überlegen, wie sich die eigene Zukunft gestalten lassen kann.

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Auch der Austausch mit anderen Schüler_innen am Tisch hat uns dabei sehr geholfen. Es sind einige spannende Ideen herausgekommen, welche wirklich gut auf den Lego-Platten umgesetzt wurden. So hatten einige den Traum von einer Karriere als Surfer, haben also mit ein wenig Phantasie und den nötigen Steinen einen Strand mit Wellen und einem Surfbrett (inklusive dem eigenen „ich“ mit 25) gebaut. Andere hatten den großen Traum, Flugbegleiter zu werden. Was bietet sich da mehr an, als der Nachbau des Innenraums eines Flugzeugs inklusive Servierwagen & Board-Telefon. Uns hat dieser Teil sehr viel Spaß gemacht. Gerade Leute, welche vielleicht Schwierigkeiten haben, sich mit Worten auszudrücken, hatten die prima Gelegenheit, ihre Zukunft für alle verständlich zu präsentieren. Am Ende haben wir uns am Tisch über unsere fertigen Bauten unterhalten. Jeder hat dabei seine eigenen Ergebnisse anhand der Legobauten präsentiert, auch Fragen wurden beantwortet. Danach konnten wir auch an anderen Tischen die Ergebnisse der anderen Teilnehmer_innen erkunden & Fragen stellen, so sind wir in interessante Gespräche gekommen.

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Zum Schluss gab es lecker Pizza, welche wir direkt in der Space gegessen haben. Eine gute Gelegenheit, um sich noch einmal über die Erfahrungen des heutigen Tages zu unterhalten. Um 14:30 Uhr hatten wir Schluss. Selbstverständlich haben wir uns vorher aber für das große Engagement und den tollen Workshop mit einem kleinen Präsent bedankt, welches von Simon übergeben wurde. Wir werden die Landungsbrücken garantiert mit neuen Denkanstößen für unsere Zukunft verlassen! 

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Vielen Dank noch mal an Frau Elster & das gesamte Space-Team, dass wir die Räume während der HF-Zeit nutzen durften. Besonders der heutige Workshop hat uns viel Spaß bereitet. Gerade, da wir so gut wie keinen frontalen Input hatten, sondern alles alleine bzw. in den Gruppen erarbeitet haben, sind definitiv spannende Ergebnisse rausgekommen.

Urs

Freitag, 15. September 2017

Besuch bei den Landungsbrücken

Am Donnerstag haben wir (die Krokodile) unsere Herausforderungsgruppe bei den Landungsbrücken getroffen. Da haben sie uns verschiedene Stationen gezeigt:

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1.) Eine Station hat uns besonders gefallen. Es waren die SPRKs. Das sind Bälle die leuchten. Man kann sie mit einem Handy steuern. Man kann die Farbe ändern mit einer Farb-Tablette und die Geschwindigkeit kann man auch einstellen. (Siri, Tessa, Mimi)

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2.) Eine Station war DUPLO/LEGO. Da sollte man auf einer Fläche bauen was man schön fände, was Roboter über nehmen können. Also sollte man einen Roboter bauen und das was man schön fände: Gartenarbeit, putzen uns so... (Siri, Tessa, Mimi)

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3.) Wir waren öfters bei Robotik und am meisten hat uns die Rennbahn gefallen. Wir fanden es cool, weil man die Autos mit einer Fernsteuerung gelenkt hat. (Eva, Salma). 

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Wir fanden die Rennbahn cool weil man die Autos mit Handys steuern konnte und weil man sie selbst bauen konnte. (Leopold, Benedikt, Johanna)

4.) Little Bits war sehr cool. Man konnnte auf den Knopf drücken uns es blinkte wie verrückt. Und der Ventilator war cool. (Vinzenz, Oskar)

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5.)  Die Murmelbahn war sehr toll . Wir haben gebaut und gebaut und hatten sehr viel Spaß. Es war sehr witzig, aber manche Sachen haben nicht geklappt. Wir haben eine große Murmelbahn gebaut und haben sie ausprobiert. Das war sehr schön. (Anna, Sophie)

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Donnerstag, 14. September 2017

Robotik

Besuch im Computer Museum der Universität Hamburg/ Fachbereich Informatik

Heute waren wir nun im Computer Museum bei Herrn Prof. Dr. Oberquelle zu Besuch.

Wir waren uns nicht ganz sicher, was uns erwarten wird: ein langweiliger, etwas eingestaubter Vortrag oder die kurzweilige Vorstellung der Entwicklung des Computers. Gott sei Dank war es letzteres wink. Herr Prof. Dr. Oberquelle ist pensioniert und betreibt das Museum als Hobby. Ständig ist er auf der Suche nach alten ausgefallenen Geräten, die er dann privat für das Museum erwirbt. Es gibt keinen festen Eintrittspreis, aber um eine Spende wird gebeten, um das Museum weiterführen zu können. Falls ihr im Keller oder auf dem Dachboden bei den Großeltern noch verdächtige Geräte findet, dann fragt doch einfach mal bei Prof. Dr. Oberquelle nach.  Vielleicht ist es ein Schatz, der ihm in seiner Sammlung noch fehlt (oberquelle@informatik.uni-hamburg.de, Telefon 040 / 602 14 05).

Er hat uns verständlich und unterhaltsam die Anfänge und Weiterentwicklung der Computer (u.a. auch Schreibmaschine, Fernschreiber, Rechenmaschinen uvm.) erklärt. Das Tolle daran war natürlich, dass wir uns alles auch genau anschauen konnten. Außerdem war es schön zu sehen, mit welcher Begeisterung er über all das gesprochen hat. Hier nur ein paar Eindrücke von unserem Besuch:

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Das erste Handy in Deutschland!!

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Der erste Laptop. Man achte auf das "große" Display!

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Ein laufender Roboter aus den 90ern, den Studenten entwickelt haben.

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Und zum Vergleich einer unserer Roboter.

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Und damit wurde früher programmiert!!!!! surprise

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Das war wirklich sehr interessant. Spannend war auch zu sehen, wie schnell die Entwicklung in diesem Bereich verläuft. Als sehr alt, wurden uns Rechenmaschinen angekündigt, die wir sicher nicht mehr kennen. Darunter war der Rechenschieber, den ich in der Schule noch teilweiße benutzen musste. Echt alt  cryingcryingcrying.

Kathrin Dögel

Mittwoch, 13. September 2017

Robotik

GESTERN - HEUTE - MORGEN

Unser Hafen ist eine Fundgrube für Ideen. Gestern konnten wir Technik von "gestern" und "heute" sehen und uns Gedanken darüber machen, wie wohl einige Dinge in 10 bis 20 Jahren aussehen werden. Welche Sensoren braucht man beispielsweise? Warum gibt es das heute noch nicht? Was sind die Vor- und Nachteile?

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Morgen freuen wir uns auf den Besuch der Krokodile bei uns in der "Space" an den Landungsbrücken. Wir haben uns 5 (hoffentlich) interessante Stationen überlegt. Darüber werden die Krokodile aber später selbst berichten.

Danach statten wir Herrn Prof. i.R. Dr. Horst Oberquelle an der Universität/ Fachbereich Informatik einen Besuch ab. Er zeigt uns das kleine, aber feine Computer-Museum, welches eine Sammlung von Rechnern und Komponenten enthält, die einen Teil der rasanten Entwicklung von Rechengeräten, Datenfernübertragung, Großrechnern über Personal Computer, Laptops bis hin zu Kleinstcomputern und Smartphones erfahrbar macht. Ein besonderes Augenmerk wird auf Apple-Design und die Entwicklung von Mensch-Computer-Interaktion sowie Gebrauchstauglichkeit (Usability) gelegt.

 

Kathrin Dögel

Freitag, 8. September 2017

Roboter und Krokodile - erste Woche

Wir sind die Krokodile, die Herausforderungs-Paten von "Robotik".

Wir waren bei ihnen und die bei uns.

 

Die Roboter heißen „Mindstorm“. Es gibt viele verschiedene Roboter. Ein Roboter ist ein Skorpion, ein andere ist eine Pistole und manche sehen sehr lustig aus.

 

Was können Roboter?

Manche Roboter finden mit Lichtsensoren die Wege, andere werden gesteuert mit einer Fernbedienung. Manche drehen sich wenn man etwas lauter macht und auch wenn er etwas spürt, drehen sich manche.

 

Die Augen sind an den verrücktesten Stelle. Wenn etwas kommt, dreht er sich um oder schnappt zu.

Mit den Augen wird man getäuscht. Man denkt sie sind an dem Display aber sie sind irgendwo anders.

 

Es werden neue und alte Materialien benutzt. Die neuen kann man mit dem Handy steuern, die alten nicht.

 

Nächste Woche besuchen wir die Gruppe an den Landungsbrücken.

 

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