Into the Wild (Gruppe Supertramp)

 

Jetzt mal im Ernst: Es wird schlimmer. Wirklich! Bist du bereit, drei Wochen lang ununterbrochen draußen zu sein? Bei Regen und Kälte? Würdest du Toilette und Dusche gegen Spaten und See eintauschen? Kannst du Bett und Herd für Zelt und Lagerfeuer aufgeben? Bist du bereit, jeden Tag mit Gepäck zu wandern, Holz zu sammeln, Feuer zu machen, zu kochen, Sachen zu trocknen und eiskalt zu baden? Dann brich mit uns auf in die Wildnis!

Berichte

Donnerstag, 29. August 2019

Tag 17 - Rückfahrt

Stimmung:          gut (liegt vielleicht am Ziel)

Wetter:               mäßig (aber egal)

Morgens um 3 Uhr haben uns die Betreuer mit Trommeln auf den Töpfen und Trillerpfeifen geweckt. Danke, für das semi-tolle Konzert!
Auf jeden Fall haben wir dann unsere Sachen gepackt. Danach haben wir versucht, das Camp wieder zu verstecken, also so aufzuräumen, dass man nicht mehr erkennt, dass es da war. Gegen 4:30 Uhr haben wir uns dann in großer Runde getroffen und haben “Bye Bye, Bortelid “gesungen. Nun ging es los Richtung Skicenter, wo uns der Bus gegen 5:30 Uhr einsammeln sollte. Der Bus kam glücklicher Weise schon um 5 Uhr und so ging es nur 7 Minuten später schon los in Richtung Kristiansand. Im Bus war es sehr, sehr leise. Die Meisten schliefen, weil sie die Nacht durchgemacht hatten. Kurz vorm Hafenterminal haben wir dann alle wieder aufgeweckt. Gegen 7 Uhr sind wir dann im Terminal ausgestiegen. So hatten die Betreuer noch genug Zeit um in einem “Extra“-Supermarkt einzukaufen. Gegen 7:30 Uhr kamen sie wieder mit drei vollen Tüten. In diesem Moment began das Boarding, also schnell aufs Schiff und auf nach Hamburg...

Frühstück gab es dann auf dem Schiff und das mal ordentlich...

Für 6 Personen:
4 Brotleibe
1 Salat oder halt auch keinen
1 ganze Salami
1 kg Käse
1 Tube Remoulade
1 Flasche Honig-Senf

Einen Teil davon haben wir für ein Lunchpaket benutzt, damit wir später noch was zu essen haben. Wir (Lasse,Rayn,Anton,Keanu,Lennart und ich) haben uns Sandwiches gebastelt und in die Brottüten gepackt.

In Hirtshals sind wir dann ausgestiegen und mussten noch ca. 20 Minuten auf den Bus warten. Es gab einen Doppeldeckerbus! Weil wir nicht den ganzen Bus dreckig machen sollten/wollten, haben wir uns auf nur oben geeinigt. Die Fahrt verlief ruhig. Kurz vor Hamburg war die ruhige Lautstärke verschwunden. Es wurde immer lauter und dann haben wir noch einen hübschen Kreis um die Schule gedreht und schon waren wir wieder zurück. Das ist sehr schön.

Finjo

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Mittwoch, 28. August 2019

Tag 16 - Letzte Tour

Von:                  Findalen

Zum:                 Basis-Camp

Stimmung:         sehr fröhlich

Wetter:              warm, bewölkt (es drohte zu regnen)

09:00    Aufstehen

09:30    Frühstück

10:30    Abbauen des Lagers

11:30    los wandern

13:30    Ankommen im Basis-Camp

14:00    Zelte aufbauen / Lager aufräumen

17:00    Essen machen

18:00    Abendessen

20:00    gemeinsamer Abschluss am Feuer

23:00    Schlafen

 

Tachchen Leudings,

heute Morgen wurden wir von den Leuten, die in der Nacht am Feuer geschlafen ahtten, geweckt, weil das Frühstück fertig war. Es gab (wie wir sagen) Schoko-Schoko-Müsli. Das war ein spitzenmäßiger Start in den Tag. Dann haben wir alle schnell  alle unsere Sachen zusammengepackt. Die Strecke ging flott vorüber, weil die Strecke kurz war und wir sie inzwischen gut kannten. Dazu kam, dass wir größtenteils bergab laufen konnten. Als wir ankamen, haben wir entspannt unsere Zelte/Tarps aufbauen können, da wir gaaanz viel Zeit hatten. Nebenbei wurde dann das Essenszelt abgebaut und der Platz fertig gemacht, um in der Nacht aufzubrechen. Wir haben sehr früh gegessen, weil die andere Gruppe auch langsam eintrudelte und wir als Gruppe alleine einen gemeinsamen Abschluss am Lagerfeuer auf dem Berg nebenan machen wollten. Nachdem wir fertig gegessen hatten wurde uns von den Lehrern gesagt, dass wir uns einen kleinen, schönen und langen, spitzen Stock suchen/schnitzen sollten. Dafür haben wir 15 Minuten Zeit bekommen. Als dann jeder die Stöcker hatte, haben wir uns auf dem Berg versammelt und ein Feuer gemacht. Dann saßen wir alle um das Feuer herum. Hr. Bumiller hat dann jeden Tag einzeln erzählt und wir haben schweigend gelauscht. Währenddessen wurden Naschies rumgereicht. Danach durfte sich jeder bei drei Menschen bedanken. Das war sehr schön! Als wir damit fertig waren, haben wir die schönen Stöcker, die wir gesammelt hatten, nach und nach einzeln still mit einem WUNSCH ins Feuer gelegt. Danach haben wir Briefe von unseren Familien bekommen. Darüber haben wir uns sehr gefreut, manche waren zu Tränen gerührt. <3 Zum Abschluss kamen die langen, spitzen Stöcker zum Einsatz: Es gab MARSHMALLOWS!!!

Dies war ein wunderbarer, ganz besonderer, toller letzter Abend!!! Manche sind dann relativ früh ins Bett gegangen, andere haben die Nacht zum Tag gemacht. Wir sind alle voller Vorfreude auf den nächsten Tag!

Tschüßikowski, bis morgen!

Ida & Luise

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Mittwoch, 28. August 2019

Grußworte nach Hamburg

Hallo ihr Allerliebsten!

Ich versuche mich jetzt ein bisschen kurz zu halten. Wir sehen uns ja auch gaaanz bald wieder.

Liebe Mama, Papa und Lotti,

ich freue mich schon sooo sehr euch wiederzusehen und zu knuddeln, das könnt ihr euch gar nicht vorstellen! Ich habe sehr oft an euch gedacht und bin super dankbar, dass ich euch habe!

@Mama: Ich esse ganz viele Zwiebeln und Knoblauch. Du brauchst dir also keine Sorgen zu machen.

@Papa: Die  Ausrüstung ist super guuuut!

@Lotti: Ich hoffe, mein Kleiderschrank ist nicht ganz leer und ich freue mich jetzt schon auf deine Special-Lotti-Umarmungen.

Liebstes Gretchen, ich freue mich so sehr auf unser Wochenende! Ich habe dich sehr vermisst und bin üüüberglücklich dich zu haben! (Dein Bikini hat mir sehr beim kalten Baden geholfen! hihi.)

Liebe Omi, Opi, Clara, Candi und Swen! Ich komme euch ganz bald wieder besuchen und genieße die Zeit mit euch immer so sehr! Danke, dass ihr da seid!

Liebe Ceci und Maria, ich habe mich sehr über euer Lavendelsäckchen gefreut! Ich kann es hier wirklich gut gebrauchen! Schön, dass wir uns haben! Hab euch ganz schön lieb!

@Ceci: Ich hoffe, du hattest einen wunderschönen Geburtstag! Ich habe ganz fest an dich gedacht und freue mich schon mit dir zu feiern!

Lieber Detlef und liebe Annette! Ich hoffe sehr, euch geht es besser und ihr könnt die Zeit in Hamburg trotzdem genießen. @Detlef: Den Block kann ich hier wirklich sehr gut gebrauchen! Danke.

Bis ganz bald <3

Cosi


Mama, ich liebe dich! Du bist die beste Mama auf der Welt. Ich habe euch vermisst.

Deine Hannah - bis ganz bald!


Liebe Mami, Papi und Larsi,

ich vermisse euch alle sehr doll, aber zum Glück bin ich  ja bald wieder bei euch zu Hause! Darauf freue ich mich! Mama, ich freue mich sehr auf unsere geplanten Serien-/Filmabende! Papi, die Ausrüstung, die wir gekauft haben ist super. maimi, Papi die ICE-Breaker-Klamotten sind spitze! Lars, ich freue mich sehr dich wieder in die Arme schließen zu können! <3

Liebe Omi, lieber Opi,

ich freue mich auch riesig euch bald wieder zu sehen! Die Riegel, die ich von euch habe, sind sehr lecker! Die Hälfte habe ich glatt auf der Hinfahrt verputzt. Hihi.

Ich liebe euch alle sehr und bin überglücklich, wenn ich euch wieder bei mir habe!!!

Eure Ida


Hallo Mama, Papa und Silia,

ich freue mich schon sehr euch alle wieder zusehen. Die letzten vier Tage waren echt schönes Wetter in Norwegen und das 24-Stunden-Solo war auch ganz okay. Ich erzähle euch alles, wenn ich wieder zu Hause bin.

Eure Meret


Hallo Mama, hallo Papa,

ich vermisse euch sehr! Ihr seid für mich die Besten und freue mich, wenn ich euch wieder in die Arme nehmen kann. Ich freue mich auf Mamas gutes Essen und noch mehr auf die Dusche und mein Schwesterherz. Dich vermisse ich auch so sehr. Ich erzähle dir alle Geschichten und freue mich auf dich!

Euer Keanu


Hallo liebe Familie,

ich vermisse euch sehr und freue mich schon auf das Wiedersehen. Ich vermisse auch die Schokotorte, die ich sonst nur zum Geburtstag bekomme.

Hab euch lieb!

Lasse


Hallo liebe Familie,

ich vermisse euch sehr. Bitte bringt Geld mit.

Euer Raian


Moin ihr,

ich genieße die Zeit in Norwegen und freue mich auf Hamburg. Morgen fahren wir ja schon zurück zu euch. Ich vermisse auch Nideln mit Feta, Hack und Paprikasoße ;-)

Finjo

Dienstag, 27. August 2019

Tag 15 - Angekommen

Wir sind noch in Finndahlen. Es fühlt sich sehr vertraut an. Die Gruppe ist wirklich, wirklich super. Ich sitze etwa 100m entfernt von unserem Lager und beobachte, wie sich alle nach und nach ums Feuer sammeln. Irgendwer hat es angemacht. Nun steht der große Topf drauf. Einige schneiden die letzten Zwiebeln, andere kuscheln, irgendwer legt Holz nach. Alles ohne Ansagen. Selbstständig. In gelöster Stimmung. Mal schallt ein Ruf herüber, mal ein Lachen. Natürlich ist es auch das Wetter, das uns seit Tagen verwöhnt. Es ist aber noch mehr. Sie sind hier draußen angekommen. Sie haben kräftezehrende Wanderungen, endlosen Regen, Heimweh, Schmutz, Kälte, Nässe hinter sich. Und sie kommen gerade aus ihrem 24-Stunden-Solo. Dort haben sie von gestern Mittag bis heute Mittag Zeit mit sich selber verbracht. Einige näher dran, einige sehr weit weg. Einige im Zelt, andere nur unter einer aufgespannten Rettungsdecke. 24 Stunden schweigend. Alleine. Irgendwo draußen. Wirklich kein Pathos: Sie hatte eine Ruhe und Selbstverständlichkeit, als sie über drei Stunden verteilt, dann wieder durch das Schweigetor ins Lager zurückkehrten. Die ist immer noch greifbar.

Wir Betreuer*innen ziehen uns Stück für Stück zurück und erfreuen uns, wie nun alles einfach so läuft. Tolle Gruppe! Gerne noch drei weitere Wochen!

Ich habe keine Zeit mehr. Essen ist fertig. Danach werden wir das Solo auswerten. Ich bin gespannt.

Grüße nach Hamburg!

Philip Bumiller

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Montag, 26. August 2019

Tag 14 - 24-Stunden-Solo

In Findalen

Stimmung:         sehr gut!

Wetter:               strahlende Sonne

Die Aussicht war schön. Das 24h-Solo war toll und cool. Ich habe in der Sonne gelegen und das war sehr schön. Ich mag das 24 Stunden-Solo. Es war entspannend. Das Wetter war schön und die Sonne war da.

Hannah

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Sonntag, 25. August 2019

Tag 13 - Auf nach Findalen

Stimmung:         top

Wetter:               strahlender Sonnenschein

Müsli mit viel Milchpulver und Sonnenschein – schmeckt besonders gut! Heute machten wir uns auf nach Findalen – in zwei Etappen. Die erste Etappe ging jeder allein bis zum ausgemachten Treffpunkt. Trotz sengender Sonne schaffte es jeder ohne Probleme.

An dem Treffpunkt haben wir dann kurz Pause gemacht und es gab Studentenfutter mit Schoki, das war sehr lecker! ;) Vom Pausenort sind dann wir Kinder als Gruppe ohne Lehrer nach Findalen gewandert. Das hat sehr gut geklappt! Da Finjo die Karte mit hatte und wir uns damit sehr gut orientieren konnten.

Als wir dann in Findalen angekommen sind, haben wir zuerst die Zelte aufgebaut und dann sind ein paar von uns zu der anderen Gruppe gegangen. Denen haben wir dann erzählt, dass wir es ins Große Paradies geschafft und am Sommerfest sehr viel Essen bekommen haben. Das war sehr witzig, da sie alle ganz lange und große Gesichter gemacht haben und neidisch waren. Hihi. Am Abend haben wir dann Couscous mit Tomatensoße gegessen. Nach dem Essen haben wir dann in der Runde besprochen, wie das mit dem 24h-Solo abläuft. Alle Fragen wurden geklärt und jeder ist dann beruhigt schlafen gegangen.

Bye bye

Von Ida-Lotta

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Sonntag, 25. August 2019

Tag 13 - Kurzinfo

Kurznachricht aus Norwegen STOP Sind auf dem Weg nach Finndalen STOP Bleiben dort vier Tage STOP Drei wohl mit gutem Wetter STOP Dafür wenig Empfang STOP Bericht folgt

Samstag, 24. August 2019

Tag 12 - Im Schlaraffenland

                          Ruhetag

Stimmung:         sehr gut

Wetter:               fantastisch! Nur Sonne!

Ablauf:

11:00                  Aufstehen

12:00                  Frühstück

13:00                  Baden und Waschen

15:00                  Sommerfest

19:00                  Abendessen

21:00                  Abbauen helfen

23:00                  Schlafen gehen

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Hallo,

dieser Tag war ein so unglaublich toller Tag! Am Morgen konnten wir alle ausschlafen und die Kochgruppe hat Milchreis gekocht. Den konnten wir dann mit Apfelmus und Zimt und Zucker zusammen essen. Es war „wunderbar toll!!!“ (sooo lecker!)

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Dann sind die Ersten waschen und baden gegangen. Danach haben wir dann in der Gruppe besprochen, dass wir uns beim Sommerfest des Dorfes treffen (wo wir eingeladen wurden). Als wir dort angekommen sind, waren noch recht viele Leute dort. Es gab Kuchen, Kaffee, Gemüsesuppe, Stockbrot, Würstchen, Marshmallows und Saft. Dies durften wir aber am Anfang noch nicht essen, weil man es bezahlen musste. Das war ein bisschen blöd. Dann hat Mara mit Bea und Nina (die das Sommerfest organisiert hatten) abgesprochen, dass sich jeder von uns ein Stück Kuchen nehmen darf.

Als dann nach und nach keine Leute mehr da waren, aber noch ganz viel Essen, hieß es Rest vernichten! Wir konnten alle 2-3 Würstchen mit Ketchup, viele Marshmallows, Kaffe/Saft, 3 Teller Gemüsesuppe und 1-2 Stockbrote essen. DAS WAR SOOO TOLL!!! Alle haben sich die Bäuche vollgeschlagen!

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Bei dem Sommerfest waren Fußballtore und Wikingerschach aufgebaut. Diese Spiele haben wir auch gespielt. Zum Ende hin hat dann jeder von uns noch zwei Stücke Kuchen bekommen. Gino ist im Basiscamp geblieben, weil ihm seine Füße sehr doll weh taten. Ihm haben wir dann ein Würstchen und Kuchen mitgebracht. Jeder von uns war sehr glücklich satt. Als es dann später wurde, haben wir noch beim Abbauen geholfen und haben die Sachen den Berg runter getragen. Wir sind alle glücklich und zufrieden eingeschlafen!

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Adios ihr Lieben!

Ida-Lotta

 

Happy Bithday Ceci, wir denken an dich <3!

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Freitag, 23. August 2019

Antworten auf die Fragen der Delfine

Die Delfine hatten Fragen…

Welche Tiere habt ihr gesehen?
Frösche, Schafe, Ziegen, Kühe, Libellen, Schlangen, Insekten, Nacktschnecken, Hunde, Fische, Reh,Elch

Wohin wandert ihr bei der 5-Tages-Tour?
Wir sind zum großen Paradies gewandert. (Monslega)

Wie sieht euer Basislager aus?
Siehe Foto Tag 11

Wie feiert ihr Bergfest?
Jeder hat ein Stück Schokolade bekommen!

Was vermisst ihr am Meisten?
Bett, Familie, Heizung, Toilette, Kühlschrank, Dusche, warmes Wasser, Freunde und die normalen, alltäglichen Sachen, Sonne, Kleiderschrank, Waschmaschine

Was gefällt euch besonders gut?
Die Natur, das Essen, die Gemeinschaft, das Paradies, sich sportlich zu betätigen, wenn es nicht regnet…

Ihr habt ja schon zwei Menschen verabschieden müssen. Wie ist er nach Hause gekommen?
Sie wurden mit dem Bus nach Kristiansand gebracht und dort hat dann ein Elternteil auf sie gewartet. Dann sind sie zusammen mit der Fähre und dann mit dem Auto nach Hause gefahren.

Wie fühlt ihr euch beim Wandern?
Gemischt; Manchmal ist keine Motivation da, weil die Füße echt sehr doll weh tun. Wenn dann Motivation da ist, haben wir Spaß und freuen uns darauf anzukommen. Aber es ist bei jedem ein bisschen unterschiedlich.

Was ist besser: Zelt oder Tarp?
Gemischte Meinung: Die Hälfte sagt Tarp, die andere sagt Zelt. Haha.

Was ist anders als erwartet?

  • Mehr Berge als erwartet.
  • Das Basiscamp liegt direkt an einem kleinen Dorf. Wir hatten gedacht, dass wir mehr im Nirgendwo sind.
  • Die Wanderungen sind anstrengender als erwartet.
  • Dass das Essen schlechter ist.
  • Wie hätten das Wetter besser erwartet.
Freitag, 23. August 2019

Tag 11 - Läuft bei uns

Von:                    Pytten

Bis:                     Basislager

Stimmung:          Alles einmal durch!

Wetter:               erstaunlich gut!  (Wir hatten eigentlich nur Wasser von unten.)

Ablauf:

8:00      Aufwachen

9:00      Frühstück

11:00    loswandern

14:00    Mittagspause

19:00    Ankommen im Basislager

21:00    Abendbrot

22:30    heißer Kakao :-)

Und iiiiiiirgendwann ins „Bettchen“

 

Yeah! Jiphiiiieee! Wuhuuuuuu! Yay! Oh Yeah! Nice!

Läuft bei uns, würden wir sagen! Wir haben es einfach ins grooooße Paradies geschafft! Die letzte Gruppe, die das geschafft hat, war 2013 dort. Wir sind die zweite von acht Gruppen, die es überhaupt da hin geschafft haben!!! Heute sind wir von der 5-Tages-Tour wieder zurück gekommen. Wir hatten sehr viel zu wandern und großen Respekt vor diesem Tag.

Das Wetter hat es uns zum Glück leicht gemacht motiviert in den Tag zu starten. Wir wurden von Sonnenstrahlen geweckt! Nach dem hammer-mega-tollen Schokomüsli sind wir in kleineren Gruppen losgewandert. Das war sehr abenteuerlich, weil einige Gruppen sich ein bisschen verlaufen haben. Wir haben uns aber immer wieder zusammengepfiffen. Der Weg war sehr spannend, weil wir wie immer keinen richtigen Weg hatten. Irgendwann führte der Wanderweg uns auf eine neu gebaute Straße, die noch nicht auf der Karte eingezeichnet war. Das war wirklich SEHR entspannend für unsere angestrengten Füße. Nach einiger Zeit mussten wir wieder querfeldein durch die Wildnis wandern. Wir wurden immer erschöpfter und geschaffter mit der Zeit. Unsere Witze wurden auch immer schlechter – höhö.

Irgendwann haben wir eine kleine Pause gemacht, weil es einigen von uns sehr schlecht ging. Sie wurden verarztet und aufgepäppelt. Und dann ging es langsam aber sicher weiter. Bis wir zu einer Hütte kamen, wo morgen auch ein Blaubeerfest stattfinden wird. Auf dem Weg zur Hütte haben wir von weiter weg die andere Gruppe am Lagerfeuer gesichtet. Wir haben gewunken und gerufen, aber sie haben uns nicht gesehen. An der Hütte haben wir uns dann in zwei Gruppen aufgeteilt. Eine Gruppe ist vorgegangen, um Essen zu machen und Zelte und Tarps aufzubauen. Die andere ist langsam mit den Verletzten nachgegangen. Als die ersten im Basiscamp eingetroffen sind, war die Freude groß! Das Basislager fühlt sich schon wie ein zweites Zuhause an, obwohl wir uns auf das andere noch viel mehr freuen! Ein paar von uns führen schon Listen, auf was sie sich so alles freuen, wenn sie nach Hause kommen.

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Als das Essen fast fertig war und die Nudeln nur noch abgegossen werden mussten, lagen schwupps alle Nudeln auf dem Boden (Danke, Ida). Zum Glück gab es grünes Pesto, da hat man das Gras und die Erde zwischen den Nudeln kaum gesehen. Und wir wissen ja alle (zwinker, zwinker): Dreck reinigt den Magen. Nach dem Essen saßen wir noch alle gemütlich am Feuer und haben heißen Kakao getrunken. Währenddessen haben wir uns von den Lehrern (und auch von uns) feiern lassen für unsere Leistung. Wir sind eine wirklich tolle Gruppe, die auch in schwierigen Situationen zusammenhält. Das ist nicht selbstverständlich! Nach und nach sind wir dann in unseren warmen Schlafsack gekrochen. Es ist nicht mehr lange, bis wir euch wiedersehen!

Gaaanz viel LIEBE an EUCH! <3

Eure Idaaa und Cosyyy

Donnerstag, 22. August 2019

Tag 10 - Spontanes Wasserwandern

Vom:                   Großen Paradies

Bis:                      Pytten

Stimmung:          Sch***e

Wetter:                Sch***e, abends sonnig

 

Morgens hatte keiner Lust aufzustehen, denn es regnete. Wir stellten fest, dass wir zu wenig Müsli übrig hatten. Also Rationieren. 3kg maximal pro Tag. Milchpulver haben wir im Überfluss. Also wenn schon zu wenig Müsli, dann aber mit guter Milch! Auf jeden Fall ging es dann langsam im strömenden Regen los. Durch den Regen bildeten sich neue Flüsse.

Am Nachmittag kamen wir an eine Stelle, wo der Weg im Nassen endete. Finjo verabschiedete sich ins Wasser, um zu schauen, ob es hinter dem Felsen weiter geht. Das tat es. So war der Beschluss kurz, dass wir durchs Wasser gehen müssen. Also Schuhe und Socken aus, Hose hoch, Tarpstangen in die Hand und ab durchs kalte Wasser. Glücklicherweise war Finjo weitergelaufen und hatte schon festgestellt, dass nach der einen Stelle noch zwei weitere folgen würden. So war der Schmerz groß, aber der Weg klar.

Jetzt verschwindet die Sonne und wir bauen unser Nachtlager hinter die alte Hütte, die hier steht. Gute Nacht!

Wiedermal Finjo und Anton

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Mittwoch, 21. August 2019

Tag 9 - Pausentag im großen Paradies

Wetter:                   morgens Nieselregen, sonst blauer Himmel

Stimmung:              gut

 

Morgens haben wir die noch anwesenden Studenten verabschiedet. Danach gab es dann unser Müsli… Aus gegebenem Anlass war es nur Schokomüsli und extra viel Milchpulver. Davon haben wir über 4kg gegessen! Nach dem ausgiebigen Frühstück gab es unterschiedliche Beschäftigungen, zum Beispiel: Wäsche waschen, sich waschen, Karten spielen, Feuerholz sammeln und im Zelt chillen. Gegen 18 Uhr abends gab es dann ein Ein-Stunden-Solo und danach Abendessen (Nudeln mit Käsesoße).

Anton und Finjo

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Mittwoch, 21. August 2019

Fragen der Delfine

Ahoi,
schöne Grüße in die nordische Wildnis! Wir Delfine verfolgen jeden Morgen eure Bilder und Berichte. Vielen Dank dafür. Wir haben auch schon die Karte ausgerollt und erst Norwegen und dann Bortelid gesucht und gefunden.

Wir haben heute ein paar Fragen gesammelt:
Welche Tiere habt ihr gesehen?
Wohin wandert ihr bei der 5-Tages-Tour?
Wie sieht euer Basislager aus?
Wie feiert ihr Bergfest?
Was vermisst ihr am Meisten?
Was gefällt euch besonders gut?
Ihr habt ja schon zwei Menschen verabschieden müssen. Wen? Warum? Und wie ist er nach Hause gekommen?
Was macht unser Delfin?
Wie fühlt ihr euch beim Wandern?
Was ist besser: Zelt oder Tarp?
Was ist anders als erwartet?

Wir wünschen euch noch eine schöne Zeit!
Bis bald.
Eure Delfine

Dienstag, 20. August 2019

Tag 8 - Welches Paradies?

Das Wetter war nicht so angenehm: Regen, Regen und trocken, also so manchmal. Wir wollen ins Paradies, aber wir wissen nicht, ob wir das schaffen. Die Stimmung ist wie das Wetter. Erst morgens aufstehen, Müsli mit Milchpulver… Heute mit der Besonderheit, dass es heute nur Früchtemüsli gab, damit wir morgen Schokomüsli essen können. Wir nehmen neuerdings einmal weniger Milchpulver und am nächsten Tag viel, dann ist die Milch richtig geil.

Auf jeden Fall sind wir zu spät, also erst um 11:10 Uhr losgekommen. Ziel: Paradies. Vom Steinbudalen ging es los Richtung Nordwesten. Als wir auf dem roten Wanderweg angekommen sind ging es Richtung Paradies. An einer Stelle, wo die letzten Jahre man durch den Fluss waten musste hat man eine neue Bücke gebaut. Kurz hinter der Bücke haben wir unsere Mittagspause gemacht. Kurz bevor wir wieder los wollten, schüttete es extrem. Glücklicherweise haben die Betreuer ihre Bodenplane vom Tarp genommen und alle haben sich darunter gesetzt. Dann ging es weiter Richtung Paradies.

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Dann haben wir uns verlaufen. Den ersten taten schon die Füße weh. Mit den ersten Kranken ging es weiter Richtung Paradies. Aber jetzt packte jeden die Lust ins Paradies zu kommen. Kurz vorher haben wir uns in zwei Gruppen geteilt. Es wurde später. Deswegen sind Herr Bumiller, 6 andere und ich den Abhang im Rutschen, Springen und Laufen runter, um Feuer zu machen, damit wir noch was Warmes essen können. Unten angekommen haben wir wie echte Profis Holz geholt, Zwiebeln und Knofi geschnitten und mit einem Stock die Feuerstelle ausgehoben. Anton, sehr stark, dass du das gemacht hast!

Raian und ich haben Feuerholz geholt, also 5 tote Bäume und haben die zersägt. Die Anderen haben die ersten Sachen geschnitten. Abends gab es dann Couscous mit Champignonsoße.

Wir haben heute Bergfest und sind super gelaunt, weil wir nach 6 Jahren das Große Paradies wieder erreicht haben!

Finjo

Wir freuen uns auf Euch!

Dienstag, 20. August 2019

Tag 8 - Kurznachricht

Kaum Empfang. Uns geht es gut. Sind bis Freitag auf Tour. Morgen wohl mit Sonne.

Montag, 19. August 2019

Tag 7 - Auf geht's

Vom:                   Basislager

Bis:                      Steinbudalen

Wetter:                Regen, zwischendurch kurz Sonne

Stimmung:          schwankend

07:30                  Aufwachen/Wecken

08:30                  Frühstück

09:15                  Zelte abbauen & Sachen packen

12:30                  los wandern

16:00                  Mittagspause

19:30                  Ankommen

21:00                  Abendessen

22:00                  Feuer sitzen / Schlafen gehen

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Halöle ihr Lieben!

Heute hatten wir uns vorgenommen früh loszukommen, weil wir sehr viel schaffen wollten. Deswegen sind wir auch schon früh aufgestanden. Das Frühstück hat sehr gut geschmeckt und wir hatten viel Motivation. Unser Zeitplan ist ein bisschen durch den Tüdel gekommen, weil wir uns heute erneut von Jemandem verabschieden mussten, was wir alle sehr schade finden! Dann sind wir mit zweieinhalb Stunden Verspätung losgewandert und sind sehr gut vorangekommen. Das Wetter wollte irgendwie nicht so, wie wir. Am Anfang hat es nur geregnet und mit der Zeit war es dann Regen mit max. 10 Minuten Sonne. Als wir Mittagspause gemacht haben, sind wir auf eine Gruppe Studenten von der Hamburger Uni gestoßen.

Dann sind wir weiter gewandert und Hr. Bumiller ist mit beiden Schuhen/Füßen in den Sumpf gerutscht. Hihi. Wir haben eine kurze Pause gemacht und es gab am Pausenort einen kleinen Wasserfall und ganz viele Beeren. Alle hatten sehr blaue Lippen und Zungen. Das sah sehr witzig aus. Nach 15 Minuten sind wir dann weitergezogen.

Als wir angekommen sind, haben wir erstmal angefangen das Essen und Feuer zu machen. Das Wasser hat eine gefühlte Stunde gebraucht um zu kochen. Das war sehr anstrengend. Aber wenn wir uns mal so den Tag angucken,, haben wir echt viel geschafft und darauf können wir sehr stolz sein. Am Abend sind wir alle relativ schnell ins Bett gegangen, weil wir sehr erschöpft von diesem anstrengenden Tag waren. Morgen ist das Bergfest und dann haben wir endlich die Hälfte geschafft. Dann ist es nicht mehr so lange, bis wir wieder bei euch sind!

Fühlt euch gedrückt!

Ida-Lotta

Sonntag, 18. August 2019

Tag 6 - Fährmann, hol' röver

Hallöchen, wir sind’s aus dem wilden Bortelid. Wir sitzen hier gerade erschöpft, aber glücklich unter dem Tarp und hören die Regentropfen prasseln. Das ist eigentlich ganz gemütlich! Die Anderen bereiten das Essen vor und unsere Bäuche grummeln auch schon vor sich hin.

Heute Morgen wurden wir schon früh geweckt, weil wir eine lange Tour vor uns hatten. Wir wollten versuchen auf die andere Seite des Sees zu kommen, wo es angeblich auch Elche geben sollte. Dafür mussten wir einen Fluss überqueren, was davor noch niemand geschafft hatte.

Wir mussten uns heute Morgen leider auch von einem Mädchen verabschieden, wegen gesundheitlicher Probleme. Wir sind traurig, aber denken, dass es das Beste ist!

Unsere Abreise hat sich dann doch ein „bisschen“ verzögert, weil ein paar Leutchen noch aufs Klo mussten. Uns fällt es immer leichter in der Natur aufs Klo zu gehen, vor allem mit diesem Panorama! Als dann endlich alle Geschäfte erledigt waren, machten wir uns auf den Weg. Wir mussten erstmal unseren wilden Kack-Berg überqueren. Wir (Luise & Cosi) waren den ganzen Tag das Schlusslicht und hatten sehr viel zu lachen, weil ein paar Chaoten vor uns Tarzan-Sprünge geübt haben. Irgendwann sind wir an einer Straße angekommen, die an dem wunderschönen See langführte. Es war sehr angenehm auf Asphalt zu laufen, weil man sich nicht konzentrieren musste. Die Straße war sehr lang und wir hatten viel Zeit zum Quatschen.

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Nach einiger Zeit kamen wir an die Stelle im Fluss, die man eigentlich überqueren kann. Herr Bumiller hat dann einen Versuch gestartet, das Wasser war aber zu tief. Dann haben wir nach einem neuen Weg Ausschau gehalten und haben dann per Zufall ein kleines, altes Ruderboot entdeckt. Als Erstes haben die Leichtesten von uns das Boot im Wasser mit einem Seil getestet. Zum Glück hat es gehalten! Dann haben wir es gewagt! Cosima und Anna haben sich bereit erklärt, nach und nach alle über den Fluss zu schippern. Nach einer gefühlten Stunde waren endlich alle am anderen Ufer. Von da aus sind wir dann über Stock und Stein gewandert. Nach einer Stunde haben wir wieder umgedreht, weil wir gemerkt haben, dass wir es nicht rechtzeitig zum Pausenort schaffen. Wir sind dann denselben Weg wieder zurück gegangen. Mittagspause haben wir an dem Fluss gemacht, während Anna und Cosima wieder den Fährdienst gespielt haben. Dann sind wir wieder zum Basislager gewandert. Dann  haben wir gekocht, währenddessen ist langsam die andere Gruppe eingetrudelt. Am Abend haben wir dann alle zusammen am Feuer gesessen und nett gequatscht. Es ist sch***kalt; wir gehen jetzt ins „Bett“!!!

Gut‘s Nächtle!

Wir haben euch alle sehr lieb und freuen uns euch wieder zu sehen! (Fühl dich jetzt gern angesprochen!)

Luise, Meret, Cosi & Ida-Lotta

(abgetippt von Alex und Malte, Delfine)

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Samstag, 17. August 2019

Tag 5 - Starkregen

Von:                    Bortelid

Nach:                  Bortelid

Wetter:                viel Regen

Stimmung:         schläfrig

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bis 10:30            waren alle wach

bis 12.00            waren alle aus den Zelten raus

13:00                  Frühstück

15:30                  Aufbruch zur Tageswanderung

19:00                  Rückkehr

20:30                  Essen fertig

21:30                  Besprechungsrunde

Bis 22:00            waren alle in ihren Zelten

Morgens hat es extrem stark geregnet. Also haben wir uns erstmal in unseren Schlafsäcken verkrochen. Als wir noch in unseren Zelten waren, kam Antons Zeltgruppe heraus und verteilte Knabberzeugs. Zum Frühstück gab es -wie immer- Müsli. Nach dem Müsli/Frühstück hatten wir noch etwas Zeit zum Entspannen.

Bis wir dann losgegangen sind, hat es nochmal richtig geschüttet. Bevor wir losgegangen sind, hat Hr. Bumiller gesagt, dass wir alles, was nicht nass werden soll, ausziehen sollen. Also ging ich ins Zelt und zog mir meine lange Unterwäsche aus. Als ich mich umgezogen hatte, waren aber alle weg. Zum Glück sah ich ein paar Kinder einen Berg hochkraxeln. Also ging ich hinterher. Ich fand die Gruppe dann oben auf dem Berg. Die Aussicht war krass. Nach der Wanderung haben wir ein Essen mit Bohnen, Reis, ganz vielen Zwiebeln und Knoblauch gemacht. Danach hatten wir noch eine Besprechung für die nächsten Tage. Danach ging ich schlafen.

Lennard

 

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Freitag, 16. August 2019

Tag 4 - Waschtag

Ruhetag

Wetter:            sonnig, schön warm

Stimmung:      sehr gut, fröhlich

09:00             langsames Aufwachen

10:00             Frühstück

11:30             Baden und Waschen gegangen

15:00            entspannen, ausruhen

16:30            Feuerholz sammeln

17:30            Abendessen

20:00            am Feuer sitzen / Spiele spielen

Heute war unser erster Ruhetag, den wir alle sehr genossen haben. Als wir heute Morgen aufgewacht sind, strahlte uns die Sonne ins Gesicht. Dann sind wir langsam aufgestanden und haben Frühstück gemacht. Den sonnigen Tag haben wir genutzt um zu baden und unsere Sachen zu waschen. Das Wasser war kalt, aber nicht so kalt wie vorgestern. Nach einiger Zeit hat man sich an die Temperatur vom Wasser gewöhnt. Als wir fertig waren, haben wir noch ein bisschen Sonne für die nächsten Tage getankt. Das hat sehr gut getan! Danach sind wir wieder ins Basislager gegangen und haben unsere Sachen aufgehängt. Eine Zeitlang haben wir uns entspannt und nichts gemacht. Da für morgen sehr schlechtes Wetter angesagt ist, haben wir unsere Zelte und Tarps wetterfest gemacht. Als wir damit fertig waren, haben wir angefangen Holz zu sammeln und alles für das Feuer am Abend fertig zu machen. Dann haben wir Essen gemacht und am Feuer Spiele gespielt. Es war ein super toller Tag. Wir hoffen, dass wir noch mehr von dieser Art haben!

Ganz herzliche Grüße nach Hamburg

Ida-Lotta & Meret

 

 

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Die Zelte sind wetterfest gemacht, Gräben gezogen. Nun warten wir auf den Niederschlag, der heute Nacht massiv kommen soll.

Donnerstag, 15. August 2019

Tag 3 - Zurück ins Basiscamp

Von:                  Reinstjønn-See

Bis:                   Basiscamp

Wetter:              regnerisch

Stimmung:         mittel bis schlecht

 

07:00    Feuerholz sammeln

09:00    Frühstück

10:00    Zusammenpacken

13:00    losgewandert, Gruppen gebildet

15:30    erste Gruppe kommt an

16:00    zweite Gruppe kommt an

16:15    Zelte aufgebaut

17:00    Feuer angemacht

18:30    Essen

19:00    2. Essen

20:00    Chillen

Um 7:00 Uhr haben die Ersten angefangen Feuerholz zu sammeln und Essen zu machen. Um 13:00 Uhr haben wir uns entschieden, dass wir uns in zwei Gruppen aufteilen. Eine Gruppe ist einen etwas kürzeren Weg gegangen und die andere Gruppe ist einen etwas längeren, aber dafür schöneren Weg gegangen. Um ca. 16:15 Uhr haben wir dann die Zelte wieder aufgebaut. Später, um 17:00 Uhr, haben wir die Bänke vom letzten Jahr aus dem Gebüsch geholt und das Essen vom letzten Tag warm gemacht. Allerdings wurden nicht alle satt und so haben wir noch Nudeln gekocht. Später haben wir entschieden die nächsten 4 Tage im Basiscamp zu bleiben und danach eine 5-Tagestour zu machen.

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Mittwoch, 14. August 2019

Tag 2 - Es geht los!

Hallihallo, ihr Lieben!

Wir sind heute sehr gut in den Tag gestartet. Die Nacht war wärmer als erwartet und das Müsli mit Milchpulver war nicht ganz so schlimm. Heute mussten wir uns von der anderen Gruppe verabschieden. Der Abschied fiel einigen schwer und es sind ein paar Tränen geflossen. Dafür haben wir dann auf dem Weg zur Aufmunterung gaaanz viel gesungen und waren füreinander da.

Nach einer kleinen Pause und anstrengenden „Hügelchen“ sind wir an einer Hütte angekommen (wo auch Petterson und Findus hätten leben können) und haben wir unsere Mittagspause gemacht. Als wir uns gerade gemütlich hingesetzt hatten, hörten wir plötzlich Glocken. [Dramatische Musik] Wir wurden von einer riesigen Horde Ziegen überrascht/überrannt. Nach dem ersten Schock haben es einige sehr genossen, die flauschigen Tiere um sich zu haben und zu streicheln. Zumindest bis zu dem Punkt als die Ziegen sich entschlossen haben, unsere Rucksäcke zu überfallen und ein paar Vorräte zu stibitzen.

Auf der Flucht vor den Ziegen sind wir auf sumpfigen Boden gestoßen. Als wäre das nicht schon nass genug, kam auch noch Regen von oben dazu. Aber wir haben ja alle tolle Regensachen dabei, deshalb war das nicht so schlimm. Bis zu unserem Ziel war es dann auch nicht mehr so weit. Wir kamen bald an dem See an.

Wir bauten unser Lager auf und einige überlegten baden zu gehen. Das Problem war, dass das Wasser richtig kalt war. Und dann fing es auch noch an zu nieseln. Wir rangen uns trotzdem dazu durch und „liefen“ ins kalte Wasser. Es war noch kälter als erwartet! Stellt euch das kleine Becken im Holthusenbad 10x so kalt vor, dann kommt ihr dem Gefühl nahe. Jedenfalls hat unsere Haut ziemlich gebrannt und geprickelt und wir sind schnell wieder raus. Nur  wurde  es außerhalb des Sees nicht unbedingt wärmer. Überlebt haben wir es aber trotzdem irgendwie.

Am Abend gab es dann ja noch ein Lagerfeuer, an dem wir uns aufwärmen konnten. Dort haben wir gekocht. Heute gab es „Chili con carne“. So wurde es zumindest genannt. Geeigneter wäre „Chili sin carne“, aber dafür mit ganz viel Chili. Zumindest brannte einigen danach die Zunge. Dafür war es wenigstens warm. Ich glaube, dass sich alle darin einig sind, dass sich die ganzen „kleinen“ Herausforderungen lohnen, wenn man sich dafür die atemberaubenden Landschaften anschauen kann. Denn die sind wirklich schön! Wir fühlen uns in unserer Gruppe wohl und verstehen uns gut (Lehrer mit eingeschlossen!) und haben tatsächlich noch Motivation morgen weiterzuwandern. Wir melden uns dann morgen wieder!

Tschüssikowski! Luise, Cosima, Anna und Hannah

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Dienstag, 13. August 2019

Tag 1 - Anreise

Von: Hamburg

Bis: Bortelid

 

Wetter: Bewölkt mit kurzen Schauern. In Deutschland sonnig.

Stimmung: gut, bei Manchen Mangelware

 

04:00 Abfahrt

06:30 1 Pause

10:00 2 Pause

11:15 Ankunft Fähre

12:15 Abfahrt Fähre

15:30 Ankunft in Kristiansand

18:00 Ankunft Parkplatz Camp

18:30 Aufbau des Camps

 

Manche haben in der Sporthalle geschlafen und Andere wiederum sind morgens gekommen. Nachdem alles im Bus verladen war, ging es los Richtung Norwegen.Die Stimmung war gut, obwohl die Nacht kurz war. Deswegen schliefen die Meisten im Bus. Nach mehreren Stopps hatten wir ungebetene Gäste im Bus: Wespen.

An der Fähre angekommen wurden uns Container zur Verfügung gestellt für das ganze Gepäck. Dieser Service brachte sogar die Betreuer aus dem Konzept. Die hatten schon mit dem Chaos gerechnet, alles als Handgepäck an Bord tragen zu müssen. Nach einer entspannten Fährfahrt waren wir unserem Ziel schon näher.

Von der Fähre zum Camp waren es noch zwei Stunden Busfahrt. Am Parkplatz angekommen, mussten wir erstmal alles ausladen und dann bis zum Camp bringen. Keiner hatte zwar Lust dazu, noch 5-20kg schwere Tüten zum Zelt zu bringen, aber schlussendlich haben wir auch das geschafft. Jetzt steht das Camp und ich schreibe im Dunkeln den Bericht…

 

Finjo

 

 

(abgetippt von Momme, Flori und Malte)

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Karte aus openstreetmap, bearbeitet von Florian (Delfine)

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Montag, 12. August 2019

Die Delfine zu Besuch

Am Montag haben die Delfine die Herausforderung „Into the wild“ getroffen. Wir haben gesehen, dass sie sehr, sehr, sehr viel Essen mitnehmen. Wir haben die Rucksäcke aufgesetzt und gefühlt, wie schwer sie sind. Dann haben wir mitgekriegt, dass die Herausforderung nachts um halb vier an der WI*R startet. Da waren wir aber nicht dabei.

Wir wünschen eine schöne Zeit in Norwegen!

Von Alex und Florian (Delfine)

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